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PremiumZulasser revolutionieren mit Software von GEDAK die KfZ-Zulassung

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Kempen / Köln. Das IT-Unternehmen GEDAK unterstützt die Genossenschaft PremiumZulasser, ein national führendes Netzwerk selbstständiger Zulassungsdienstleister, das arbeitsintensive KfZ-Zulassungsgeschäft durch Digitalisierung zu reformieren. In einem der größten Projekte ihrer 36-jährigen Geschichte hat GEDAK die Software "Premium-Zulasser.online" entwickelt, die dieser Tage live gegangen ist. Damit lassen sich der gesamte Zulassungsprozess vollelektronisch abwickeln, sämtliche Arbeitsschritte detailliert nachverfolgen und Daten für neue Geschäftsaktivitäten abrufen.

Im herkömmlichen Zulassungsgeschäft bearbeiten Zulasser und Autohäuser zahlreiche Unterlagen. "Bei rund zehn Millionen Neuzulassungen und Besitzumschreibungen pro Jahr sowie rund 20 Arbeitsschritten, aus denen jeder Zulassungsvorgang besteht, kommt einiges an Papier und Aufwand zusammen", erklärt Florian Cichon, Vorstandsvorsitzender von PremiumZulasser. Da das Ziel der Genossenschaft darin besteht, gemeinsame Interessen der Zulassungsdienstleister zu bündeln, suchte sie nach einem Anbieter, der eine Software für den Prozess der Kfz-Zulassung entwickelt. Aufgrund der positiven Erfahrungen, die die TÜV Rheinland GmbH als Gründungsmitglied der Genossenschaft in einem anderen Projekt mit GEDAK gesammelt hatte, trat sie an GEDAK heran, die sich schließlich mit ihrem Angebot durchsetzen konnte.

Erfolgreiches Messegeschäft -

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Fitness stärkt das Selbstwertgefühl von Kindern

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sup.- Wenn schon Schulkinder an Depressionen leiden, dann spielen Gewichtsprobleme wie Adipositas nicht selten eine maßgebliche Rolle. Der Einfluss von krankhaftem Übergewicht auf seelische Störungen ist Studien zufolge sogar größer als der von Diabetes, Asthma oder Schmerzen. Nicht nur wegen der körperlichen Fitness, sondern auch wegen der psychischen Stabilität sollten Eltern deshalb bei ihren Kindern so früh wie möglich auf einen Lebensstil mit viel Bewegung und ausgewogener Ernährung achten. Diese ist die beste Strategie gegen überzählige Pfunde, die das Selbstwertgefühl belasten und oft auch die sozialen Kontakte erschweren. Praktische Tipps zur Integration von körperlichen Aktivitäten in den Familienalltag gibt es beispielsweise unter www.pebonline.de Auch für Bewegungsmuffel unter den Eltern ist dieses Ratgeber-Portal geeignet - wegen der eigenen Fitness und nicht zuletzt wegen der Vorbildfunktion für den Nachwuchs.

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Redaktion Detlef Brendel

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Klimaschutz durch CO2-kompensierte Brennstoffe

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Klimaschutz durch CO2-kompensierte Brennstoffe
Foto: stock.adobe.com / thingamajiggs (No. 6174)

sup.- CO2-Neutralität bei einer Wärmeversorgung mit fossilen Energieträgern? Was zunächst nach einem Widerspruch klingt, stellt sich bei genauerem Hinsehen als Chance für das Energie- und Umweltmanagement in Gewerbebetrieben heraus. Selbst dort, wo Brennstoffe wie Heizöl per Tankwagen zum Firmenstandort kommen, können die Betriebe sich heute für den Bezug von CO2-kompensierten Energieprodukten entscheiden. Kompensiert sind diese Produkte deshalb, weil die Händler im Ausgleich für die von ihnen vertriebenen Brennstoffe Zertifikate aus Klimaschutzprojekten erwerben. Dabei muss die Menge an CO2-Vermeidung durch diese Projekte exakt der Emissionsmenge entsprechen, die beim Verbrauch der verkauften Brennstoffe entsteht.

Kinderarbeit - Nein danke

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sup.- Kinder sollten nicht dafür arbeiten müssen, dass andere Kinder Schokolade genießen können. Die Eltern auf beiden Seiten, also beim Kakaoanbau und beim Schokoladenkauf, haben es in der Hand. Bauern im westafrikanischen Cote d"Ivoire, früher Elfenbeinküste, haben dabei oft wenig Entscheidungsfreiheit. Im wichtigsten Anbauland für deutsche Kakaoimporte reichen die Ernteerträge zumeist kaum aus, um die Familie zu ernähren. Kinderarbeit ist dann aus der Not geboren. Die Existenzgrundlage der Bauern muss verbessert werden. Dazu können deutsche Eltern beim Kauf von Schokolade beitragen. Sie können bei der Auswahl auf Schokolade achten, deren wichtige Zutat aus kontrolliertem Kakaoanbau stammt. Das "Forum Nachhaltiger Kakao" setzt sich für die Nutzung von zertifiziertem Kakao ein. Ein wichtiges Projekt ist PRO-PLANTEURS, das effektive und nachhaltige Anbaumethoden fördert und die Verarbeitung und Vermarktung von Kakao stärkt. Damit werden die Lebensbedingungen der Familien vor Ort verbessert und den Eltern Chancen geboten, auf die Mitarbeit ihrer Kinder zu verzichten. Informationen bietet die Website www.kakaoforum.de.

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Redaktion Detlef Brendel

Konsumverhalten schützt den Regenwald

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Konsumverhalten schützt den Regenwald
Foto: stock.adobe.com / Drobot Dean (No. 6173)

sup.- Deutsche Verbraucher sind vorbildlich. Sie kaufen Produkte, die mit zertifizierten Rohstoffen hergestellt werden, und tragen damit zum Umwelt- und Artenschutz in den Anbauländern bei. Palmöl ist ein solcher Rohstoff. Von Kosmetika bis zu Süßwaren wird er in einer Vielzahl von Produkten eingesetzt. Kritiker fordern oft, Palmöl durch andere Pflanzenöle von Soja bis Raps zu ersetzen. Die Folgen für die Natur wären verheerend, weil für den gleichen Ertrag erheblich mehr Fläche benötigt würde. Die Ölpalme ist die ertragsreichste Pflanze.

Besser als unsachliche Kritik sind konstruktive Initiativen. Das "Forum Nachhaltiges Palmöl" (FONAP) und der "Runde Tisch für Nachhaltiges Palmöl" (RSPO) setzen auf einen zertifizierten Rohstoff, der unter besseren Produktionsbedingungen und mit einem bewussten Umweltschutz erzeugt wird. Positive Veränderungen durch solche Maßnahmen sind wirkungsvoller als kontraproduktive Boykottaufrufe.

Übergewicht durch Kochshows?

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Übergewicht durch Kochshows?
Foto: stock.adobe.com / Andrey Popov (No. 6172)

sup.- Im deutschen Fernsehen wird nahezu täglich gekocht und gegrillt. Bequem auf dem Sofa sehen die Fans Profis und Amateuren dabei zu, wie diese am heißen Herd um die Wette schwitzen. Das macht Appetit, der persönliche Kalorienverbrauch ist dabei allerdings bei fast null. Besser wäre es, selbst in der Küche zu stehen und zu kochen. Aktivität macht schlank.

Was bedeutet freiwillige CO2-Kompensation?

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sup.- Der so genannte CO2-Fußabdruck, den jeder Mensch hinterlässt, kann durch klimabewusstes Handeln reduziert, in einigen Bereichen sogar neutralisiert werden. Das ermöglicht die so genannte freiwillige CO2-Kompensation: Produzenten oder Dienstleister, deren Angebot Emissionen verursacht, erwerben in entsprechender Höhe Zertifikate aus Klimaschutzprojekten, die Emissionen verhindern. Verbraucher können inzwischen bei immer mehr Fluggesellschaften, Busunternehmen oder Reiseportalen diesen Emissionsausgleich zum Auswahlkriterium machen. "Anbieter für Kompensationen gibt es viele", erklärt das Umweltbundesamt (UBA), "einige bieten Zertifikate für eigene Klimaschutzprojekte an. Andere kaufen und verkaufen Zertifikate von bereits existierenden Projekten." Dies gilt auch für eine wachsende Zahl von Energiehändlern. So gibt es heute die Chance, CO2-neutral zu heizen, indem bei der Brennstoffbestellung ein CO2-kompensiertes Produkt verlangt wird. Dass dafür tatsächlich Minderungszertifikate in angemessener Höhe erworben wurden, bestätigt das Prädikat "RAL-Gütezeichen CO2-kompensierte Energieprodukte" ( www.guetezeichen-energiehandel.de).

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Redaktion Detlef Brendel

Clever Tanken: Benzinpreise im Januar auf Fünfmonatshoch

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 Benzinpreise im Januar auf Fünfmonatshoch

(Mynewsdesk) Clever Tanken: Benzinpreise im Januar auf Fünfmonatshoch

* Benzin im Bundesschnitt zuletzt teurer im August, Diesel im Mai 2019
* Super E10 am günstigsten in Bonn, Mannheim und Stuttgart
* Super E10 am teuersten in Hannover, Nürnberg und Frankfurt am Main
* Diesel am günstigsten in Bonn, Leipzig und Berlin
* Diesel am teuersten in Frankfurt am Main, Nürnberg und München

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