Schaltjahr, Brexit und was sonst im Februar noch so los ist
Verfasser: pr-gateway on Monday, 3 February 2020ARAG Experten über Neuerungen und Besonderheiten im Februar.
Dieses Jahr ist es wieder so weit: Es wird einen 29. Februar geben, wir haben ein Schaltjahr. Für abergläubische Menschen ein Unglück bringendes Jahr, weil es von der Norm abweicht. Für Optimisten ein gutes Jahr, in dem die Konjunktur wächst. Für Arbeitnehmer ein schlechtes Jahr, weil es einen Arbeitstag mehr gibt. Für Menschen, die am Schalttag heiraten, ein gutes Jahr, weil man den Hochzeitstag nur alle vier Jahre vergessen kann. Für Menschen, die am 29. Februar geboren werden, ein schlechtes Jahr, weil sie theoretisch nur alle vier Jahre Geburtstag feiern dürften. Wie auch immer man es sieht - der Februar macht dieses Jahr zu einem besonderen Jahr. Welche Besonderheiten im Februar noch auf uns warten, wissen die ARAG Experten.
Großbritannien ist raus
Nach Auskunft der ARAG Experten ändert sich für Verbraucher durch den Brexit noch nichts. Denn es gibt zunächst eine Übergangsphase, in der ausgehandelt wird, wie die Beziehungen zwischen Großbritannien und der EU künftig aussehen sollen. Dabei wird es um neue Handelsabkommen und Partnerschaften beispielsweise in der Terrorbekämpfung gehen. Während dieser Phase bleibt Großbritannien Teil des EU-Binnenmarktes und der EU-Zollunion, hat aber kein Mitbestimmungsrecht in EU-Institutionen wie z. B. dem EU-Parlament oder der EU-Kommission.