Von miesen Noten und noch mieseren Versetzungsaussichten...
Verfasser: pr-gateway on Monday, 3 February 2020ARAG Experten über schlechte Halbjahreszeugnisse und Nachhilfemöglichkeiten.
Angesichts der ersten Halbjahreszeugnisse war die Wochenendstimmung in manchen Familien wahrscheinlich etwas angespannt. Denn während in einigen Bundesländern wie etwa Bayern oder den neuen Bundesländern erst im Februar das große Erwachen auf die Schüler wartet, bekamen die Pennäler in den übrigen Bundesländern bereits letzten Freitag ihre Halbjahreszeugnisse. Doch egal, wie schlecht der Schnitt und wie gefährdet die Versetzung auch sein mögen: Für Nachhilfe ist es nie zu spät. Laut Bertelsmann Stiftung gab es in 2016 rund 1,2 Millionen Kinder in Deutschland, die regelmäßig Nachhilfe bekamen. Dafür geben sie im Schnitt 87 Euro monatlich aus. Wie man die richtige Nachhilfeschule findet, wie man sich von einem geschlossenen Vertrag wieder lösen kann und welche Leistung die Nachhilfe zu erbringen hat, erläutern ARAG Experten.