Mundhöhlenkrebs beim Zahnarzt erkannt - 4. Februar 2017 Weltkrebstag
Verfasser: pr-gateway on Friday, 3 February 2017
Krebserkrankungen der Mundhöhle nehmen weltweit zu. In Deutschland erkranken etwa 17.500 Menschen pro Jahr an Kopf-Hals-Tumoren. Männer sind deutlich häufiger betroffen als Frauen. Rauchen und ein häufiger hochprozentiger Alkoholgenuss sind die wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung von Mundhöhlenkrebs. Grundsätzlich gilt: Je früher der Krebs erkannt und behandelt wird, desto besser sind die Heilungschancen.
Zahnärztliche Kontrolle gleich Krebsvorsorge
Weiße oder rote Flecken statt glatt und rosa: Bei Veränderungen der Mundschleimhaut klärt der Zahnarzt den Verdacht auf Mundhöhlenkrebs ab. Eine gesunde Mundschleimhaut ist glatt, blass-rosa und weich. Raue, verdickte, verhärtete, eingezogene oder farblich veränderte Stellen wie weiße oder rote Flecken aber auch Geschwüre sind verdächtig. Jede Veränderung, die länger als zwei Wochen besteht, sollte der Zahnarzt abklären - auch wenn sie nicht schmerzt. Denn gerade die schmerzfreien Veränderungen sind die gefährlichen.