Neue Patientenbroschüre gibt Tipps bei Herzrhythmusstörungen: Was tun, wenn das Herz aus dem Takt gerät?
Verfasser: pr-gateway on Friday, 11 November 2016
Wenn das Herz aus dem Takt gerät, bereitet das vielen Angst. Doch nicht jeder "Herzhüpfer" ist gleich Grund zur Panik. In einer neuen Patientenbroschüre zu Herzrhythmusstörungen erhalten Betroffene nützliche Informationen, auf was sie im Alltag achten sollten und welche vorbeugenden Maßnahmen und Verhaltensweisen sie ergreifen können, um das Herz zu stärken und um Stress zu vermeiden.
Psychische Belastung und Stress gehören mit zu den Hauptverursachern von funktionellen Herzrhytmusstörungen (1). Diese Einschätzung teilt auch Internist und Sportmediziner Dr. Rainer Haarfeldt. "Wir haben heute Dauerstress - und das ist am Ende mit einer erhöhten Rate an Herzrhythmusstörungen verbunden", sagt der Mediziner aus Ruhpolding. Denn: Chronischer Stress beeinflusst die Zusammensetzung der Blutsalze. Insbesondere ein Mangel der Elektrolyte Kalium und Magnesium kann sich negativ auf die Herzgesundheit auswirken. Die beiden Mikronährstoffe stabilisieren und regulieren gemeinsam den Herzschlag. Auf einen Mangel macht das Herz mit zusätzlichen Schlägen, sogenannten Extrasystolen, aufmerksam.
Herz unter Stress - Mineralstoffräubern auf der Spur