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Mit Gleichgesinnten vernetzen: Green Chefs unterstützen Kampagne für umweltbewusste Großküchen

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 Green Chefs unterstützen Kampagne für umweltbewusste Großküchen
Mit Gleichgesinnten vernetzen: Green Chefs unterstützen Kampagne für umweltbewusste Großküchen

Die Green Chefs haben sich erneut auf die Suche nach grün-gesinnten Ideen gemacht. Am - zwischenzeitlichen - Ende der Suche stand die Kampagne "Große Küche auf kleiner Flamme". Initiiert vom Klima-Bündnis und dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau motiviert die Kampagne Großküchen dazu, den eigenen Betrieb mit kleinen Veränderungen klima-freundlicher zu gestalten.

Motivation an wichtiger Stelle

Köche und Gastronomen in der Gemeinschaftsverpflegung se-hen sich auf dem Weg zu einer umweltbewussten Ausrichtung ihres Betriebs oft mit besonders großen Hürden konfrontiert. Dabei können Großküchen schon mit geringfügigen Veränderungen viel bewegen. Immerhin wird in diesen Betrieben stets mit großen Zahlen gerechnet - allein 15 Millionen Deutsche besuchen täglich ein Betriebsrestaurant. Die Kampagne "Große Küche auf kleiner Flamme" richtet sich daher an eine bedeutende Ziel-gruppe für die nachhaltige Gastronomie.

Großküchen erreichen durch gemeinsames Netzwerk

Zukunftsforum 2016: Kundenservice im Zeitalter der Digitalisierung

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Frankfurt, 27. September 2016 – Interactive Intelligence Group Inc. (Nasdaq: ININ), weltweit führender Anbieter von Cloud Services für Customer Engagement, Communications und Collaboration, lädt die Entscheider aus den Bereichen Contact Center, Kundenservice und IT zum Zukunftsforum 2016 am 30. November 2016 ein. Unter dem Motto „Sieger denken anders“ gibt die Fachkonferenz Impulse und Beispiele, wie Unternehmen den Kundendialog der Zukunft gestalten. Hochkarätige Vorträge und spannende Diskussionsrunden sorgen für Inspiration zum Wandel des Dialogs mit dem Kunden. Die Veranstaltung findet im Phantasialand in Brühl bei Köln statt.

Erfolgreiche Unternehmen präsentieren auf dem Zukunftsforum, welche Maßnahmen sie bereits ergriffen haben, um den Wandel erfolgreich zu gestalten. Dazu gehören unter anderem T-Mobile Austria, coeo Inkasso, Weitblick, AO Deutschland und die Experten von Interactive Intelligence. Als Moderatoren konnten Manfred Stockmann, Präsident Call Center Verband Deutschland e.V., Georg Mack, Präsident www.callcenterforum.at und Dieter Fischer, Präsident www.CallNet.ch, gewonnen werden.

Legionellenprüfung: Die zweite Runde steht an

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 Die zweite Runde steht an
Die zweite Legionellenprüfung steht an. Quelle: Minol

Vermieter haben einige rechtlichen Pflichten. Zum Beispiel müssen sie dafür sorgen, dass das Trinkwasser im Abstand von drei Jahren auf Legionellen untersucht wird - das sind Bakterien, die beim Einatmen eine Lungenentzündung hervorrufen können. Die aktuelle Trinkwasserverordnung schreibt eine solche Legionellenprüfung für alle vermieteten Wohngebäude vor, die mit zentralen Warmwasserspeichern von mindestens 400 Litern ausgestattet ist oder deren Leitungen vom Trinkwassererwärmer bis zum entferntesten Wasserhahn mehr als drei Liter Wasser enthalten. "Im Grunde ist fast jedes Mehrfamilienhaus betroffen. Für die erste Legionellenprüfung hatten die Eigentümer bis Ende 2013 Zeit. Die Prüfung muss aber alle drei Jahre wiederholt werden. Vermieter sollten deshalb nicht vergessen, noch in diesem Jahr die zweite Legionellenprüfung zu beauftragen", sagt Matthias Bär von der Firma Minol.

Empathisches CRM auf der IT & Business

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Empathisches CRM auf der IT & Business
Sven Bruck, geschäftsführender Gesellschafter der dialogagenten und Begründer des Empathischen CRMs

Wie begeistert man heute Kunden und bindet sie an das Unternehmen? Mit Empathie, so Sven Bruck, geschäftsführender Gesellschafter der Wuppertaler Agentur "die dialogagenten" und Begründer des "Empathischen CRMs". Der Ansatz basiert auf der Erkenntnis, dass in der Kaufentscheidung von Menschen nicht nur die faktischen Eigenschaften oder eine generelle emotionale Ansprache in der Werbung, sondern die Identifikation individueller Kaufmotive und der Aufbau einer persönlichen Kommunikation auf Basis dieser Merkmale schon immer wesentliche Erfolgsfaktoren für den Verkauf waren. "Jeder erfolgreiche Verkäufer wird dies bestätigen und deshalb oftmals die 'Unterstützungen' durch die bisher oftmals faktischen CRM-Strategien eher ablehnend betrachten", erläutert Sven Bruck.

Empathie ist der Schlüssel für erfolgreiche Kundenbindung

Das Notaranderkonto: Wem nützt es und wem nicht?

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 Wem nützt es und wem nicht?

Das Notaranderkonto: Wem nützt es und wem nicht?

Der Verkauf einer Immobilie ist sowohl für den Verkäufer als auch den Käufer mit Wagnissen behaftet: Wer sein Eigentum veräußert, läuft Gefahr, dieses abzugeben, bevor der abgemachte Kaufpreis komplett vergütet wird. Wer kauft, riskiert wiederum, trotz noch nicht erfüllter Vertragsvoraussetzungen zu zahlen. Ein Notaranderkonto sorgt sowohl für die verlässliche Abgeltung als auch die Eigentumssicherung des Käufers. Doch in welchen Fällen ist es hilfreich und wann ist es unnötig?

Der tatsächliche Nutzen eines solchen Kontos

In früheren Zeiten galt es als standardmäßiges Sicherheitsinstrument. Mit der 1998 erfolgten Änderung des Beurkundungsgesetzes gilt heute:

§ 54a Absatz 2, Nummer 1 (BeurkG) erlaubt den Geldtransfer über ein Notaranderkonto nur bei Vorliegen eines "berechtigtes Sicherheitsinteresses". Dabei unzureichend ist der reine Wunsch beider Vertragsparteien nach dieser Zahlungsmethode.

Ein belegtes Sicherheitsinteresse liegt z. B. vor, wenn

Der Hofpraktikant: Vom Gras ins Glas

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 Vom Gras ins Glas
Der Hofpraktikant: Vom Gras ins Glas

Kühe sind lila und für Fleisch aus dem Supermarkt müssen keine Tiere sterben - mit diesen und ähnlichen Bildern von Landwirtschaft und Ernährung sehen sich nicht nur Grundschullehrer konfrontiert. Vielen Verbrauchern ist nicht bewusst, welcher Arbeitsapparat angekurbelt wird, damit die Milch in die Packung kommt. Der Hofpraktikant klärt nun auf und begibt sich dafür direkt in die Höhle des Löwen - oder anders ausgedrückt: In den Stall der Kuh.

Aufklärungsarbeit: Mehr Verständnis für den Milchpreis

Zusammen mit Landwirt Thomas Dehlwes von der Hofmolkerei Dehlwes in Bremen sind zehn Kurzfilme entstanden, in denen der Hofpraktikant anschaulich und gut erklärt jeden Schritt von der Aufzucht der Kühe über die Stallpflege bis hin zum Melken und Abfüllen der Milch zeigt. Die Filme sollen neben dem Einblick in die Arbeit der Landwirte auch das Verständnis für faire Milchpreise stärken. "Mit unserer Aufklärungsarbeit wollen wir auf charmante und unterhaltsame Art Produzent und Endverbraucher wieder näher zusammenbringen", sagt Hofpraktikant Heiko Siemens selbst über das Anliegen hinter dem Projekt.

Der Hofpraktikant geht in Serie

Unternehmensübergaben in KMU

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Unternehmensübergaben in KMU

Laut einer Studie der International School of Management in Dortmund gelingt es in über 80% der Unternehmen nicht, das eigene Unternehmen an einen Nachfolger aus der eigenen Familie zu übergeben. Die Folge ist, sogar erfolgreiche Unternehmen werden verkauft, aufgesplittet oder liquidiert.

Als Ursache für solche Verluste erblicken die Forscher in erster Linie in mangelnder Planung und Abstimmung. Häufig wird nicht ehrlich und aufrichtig miteinander umgegangen, wenn es um das Thema Nachfolge geht.

Procow.de - die Gesellschaft für Projektmanagement bietet Familien oder kleineren Unternehmer-Gruppen ein Wochenendseminar an einem Wunschtermin an, in dem unter kompetenter Moderation und fachliche Expertise das Projekt einer Betriebsübergabe in vier Phasen besprochen wird:

1. Die gedankliche Einstimmung auf die Nachfolge, was muss bedacht werden und was ergeben sich für Konsequenzen?

2. Die Vorbereitung der Nachfolge: Welche konkreten Schritte sind nötig, um das Unternehmen auf die Nachfolge vorzubereiten. Hier entsteht ein vorläufiger Projektplan.

Die FineArtReisen Reichweiteninformation 2016-10

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Die FineArtReisen Reichweiteninformation 2016-10

AKTUELLE FINEARTREISEN WEB-STATISTIK
(Basis: Analyse der CMS-Zugriffe, Server-Logfile und Alexa TrafficRank)

Die FineArtReisen Web-Statistik zählt im Tagesdurchschnitt 84.187 Leser, entsprechend einer Reichweite von 2.525.610 Lesern im 30-Tages-Zeitraum mit insgesamt 42.194.356 aufgerufenen Seiten und 3.367.237 gelesenen einzelnen Artikeln. Die durchschnittliche Verweildauer auf der Webseite FineArtReisen.de beträgt 13:60 Minuten pro Tag und 16,7 Seiten pro Leser.

Das schwerpunktmäßige Interesse der Leser von FineArtReisen konzentriert sich aktuell neben der Reisewelt mit 24% aller Seitenaufrufe die meist gelesene Kategorie - auf den Städtetourismus mit 7% und dem Veranstaltungskalender mit 6%, im weiteren folgen die Kategorien Reisen & Urlaub (3%), Nachrichten (3%), Seite 9 (3%), feine Gastgeber (2%), Museum & Ausstellung (2%), Reiseliteratur (2%) und Natur (2%).

procow auf der Messe Security 2016 in Essen

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procow auf der Messe Security 2016 in Essen
procow auf dem Messestand der Fa. Keil

Vom 27. Bis zum 30. September fand in Essen die Weltleitmesse für Sicherheit und Brandschutz statt, auf der eine Reihe innovativer Neuentwicklungen gezeigt wurden. Über 1.000 Aussteller aus 45 Ländern zeigten über 40.000 Fachbesuchern aus der ganzen Welt den Stand der zivilen Sicherheitstechnik heute.

Die Sicherheitsbranche in Deutschland befindet sich laut Verbandsinformation in einem starken Anstieg von 17% Wachstum in den letzten zwei Jahren. Insgesamt wurden 14,5 Milliarden Euro Umsatz in der deutschen Sicherheitsbranche im Jahre 2015 erzielt.

Die Security Messe in Essen bestätigte erneut ihre internationale Spitzenposition beim Thema Sicherheit. Sie fand in diesem Jahr zum 40. Mal statt. Es ging um die Themen mechanische und elektronische Sicherungstechnik, IT security, Brandschutz, Dienstleistungen sowie Freigeländesicherung zum Beispiel mit Kamera Drohnen.

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