Premiumlinsen sind Kunstlinsen mit Zusatzfunktion
Verfasser: pr-gateway on Monday, 26 October 2015Grauer Star, Altersweitsichtigkeit, Hornhautverkrümmung: Multifokallinse oder andere Premiumlinsen
Grauer Star, Altersweitsichtigkeit, Hornhautverkrümmung: Multifokallinse oder andere Premiumlinsen
Wasserqualität verfehlt europäische Zielvorgaben
sup.- Unter den zahlreichen Gesetzen und Verordnungen, die jedes Unternehmen zu beachten hat, steht die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) der EU aus dem Jahr 2000 wohl in den seltensten Fällen im Fokus der alltäglichen Aufmerksamkeit. Dabei gibt es kaum eine Branche und auch keine Region, die nicht von den Bestimmungen dieser Richtlinie 2000/60/EG tangiert werden. Die vorrangigen Ziele der WRRL sind Schutz und Verbesserung der Gewässerbeschaffenheit in ganz Europa. Bei Oberflächengewässern wie Flüssen, Kanälen oder Seen soll der ökologische und chemische Zustand auf ein anspruchsvoll definiertes Niveau gebracht werden, beim Grundwasser geht es ebenso ambitioniert neben dem chemischen auch um den mengenmäßigen Zustand. Die Verantwortung für die Wasserqualität in der eigenen Umgebung darf deshalb an keinem Firmenstandort ignoriert werden: Risiken für das Grundwasser drohen beispielsweise durch belastete Industrieabwässer, durch Nährstoffeinträge aus der Landwirtschaft, aber auch durch Fahrlässigkeit oder technische Mängel bei der Lagerung und der Nutzung von wassergefährdenden Stoffen.
Konsumenten können treibende Kraft sein
sup.- Aufgrund seiner vielfältigen Einsatzmöglichkeiten ist Palmöl aus vielen Produkten nicht mehr wegzudenken. Das gilt beispielsweise für Backwaren, Fertigprodukte, Süßigkeiten und Suppen, aber auch für zahlreiche Kosmetik-, Wasch- und Reinigungsmittel. Dieses Pflanzenöl ist aufgrund seiner sehr guten Verarbeitungsqualitäten sowie der hohen Ertragseffizienz realistisch betrachtet nicht ersetzbar. "Die Pflanze ist dreimal so ertragreich wie Raps und beansprucht für den gleichen Ertrag etwa sechsmal weniger Fläche als Soja", bestätigt der WWF.
Geringer baulicher Aufwand für Luft/Wasser-Geräte
sup.- Die Installation einer Wärmepumpe verringert den Bedarf an Heizungsbrennstoffen deutlich, weil diese Geräte die jederzeit verfügbare Umgebungswärme verwerten. Selbst in der kalten Jahreszeit können leistungsstarke Anlagen aus diesen Reserven noch die benötigte Energie für Raumwärme und Warmwasserbereitung gewinnen. Die Befürchtung mancher Hausbesitzer, dass dafür grundsätzlich aufwändige Erdbohrungen durchgeführt werden müssen, ist überholt: Auch die Luft, die ein Haus umgibt, dient je nach Gerätetyp längst als ergiebiger Wärmespeicher. So genannte Luft/Wasser-Wärmepumpen eignen sich, um z. B. bei einer Heizungssanierung ohne großen baulichen Aufwand sowohl Wärmekomfort als auch Energieeffizienz zu steigern. Die mögliche Außenaufstellung der Geräte erlaubt weitreichende Flexibilität beim Installationsstandort. Hocheffizienz-Geräte wie die Wärmepumpen des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (http://www.wolf-heiztechnik.de) (Mainburg) kommen bei der Energiegewinnung aus der Luft auf COP-Werte von bis zu 3,8. Dies ist der Gewinnfaktor, der das Verhältnis von Stromeinsatz und Wärmeausbeute beziffert (www.wolf-heiztechnik.de).
Interdisziplinäre rechtliche Betreuung für internationale und nationale Mandanten
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Gütezeichen signalisiert Tankschutz-Profis
sup.- Ein Heizöltank macht unabhängig von langen Pipelines. Über Zeitpunkt und Menge der Lieferungen kann der Tankbesitzer jeweils nach eigenem Bedarf und Budget entscheiden. Das erlaubt eine individuelle Planung der Heizsaison und eröffnet bei Beobachtung der Preisentwicklung auch Einspar-Optionen durch geschickte Bestellterminierung. Damit der Tank für diese Wärmelösung langfristig ohne technische Mängel zur Verfügung steht, sollten mit Installation und Wartung ausschließlich zuverlässige Profis beauftragt werden. Der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) weist darauf hin, dass bei der Anbieterauswahl die Fachbetriebseigenschaft nach Wasserrecht ein wesentliches Qualitätskriterium ist. Erkennbar ist die Zertifizierung z. B. an der Auszeichnung mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik (http://www.bbs-gt.de) (www.bbs-gt.de). Alle Anbieter mit diesem Prädikat besitzen die Erfahrungen und die rechtlichen Voraussetzungen für Arbeiten an "Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen", so die gesetzliche Definition von Öltanks.
Wie vermeidbare Fehler das Heizen verteuern
Energieeffizienz hängt von der Vernetzbarkeit ab
sup.- Wohnen Sie schon systematisch oder zahlen Sie noch drauf? Mit dieser Frage sehen sich Heizungsbesitzer spätestens dann konfrontiert, wenn die Kosten für Energie zu einer immer größeren Belastung der Haushaltskasse werden. In vielen dieser Fälle treiben nicht allein die Brennstoffpreise oder ein zu großzügiges Heizverhalten die Nebenkostenabrechnung in die Höhe. Vielmehr ist es die mangelhafte Abstimmung zwischen den einzelnen Gerätekomponenten, die gerade in älteren bzw. unsanierten Wohngebäuden zu den Hauptursachen für Energieverschwendung zählt. Das möglichst reibungslose Zusammenspiel eines Gesamtsystems von Heizkessel, Warmwasserspeicher, Regelungsmodul und anderen Anlagenteilen entscheidet letztlich über Wärmekomfort und Energieverbrauch. Maßgeblich für dieses Teamwork sind der Funktionsumfang sowie das Bedienkonzept der zentralen Steuerung. Hier ist neben der Anpassungsfähigkeit an Witterung und Nutzerbedürfnisse längst das Talent zu bedarfsgerecht abgestimmten Kombinationen in den Mittelpunkt der Qualitätskriterien gerückt.
Wartung der Tankanlage schützt vor Ausfällen
(Mynewsdesk) Sachsen-Anhalt setzt auf Bioökonomie: Holz trifft Chemie – so lautete in der vergangenen Woche unser Motto zur Recherchereise durch das Land. Viele interessante Themen und Forschungsfelder wurden unseren Gästen präsentiert. Wir stellen Ihnen heute das Projekt einer umfangreichen Kooperation vor.
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Das Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme Magdeburg und das Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CBP Leuna kooperieren im Spitzencluster Bioökonomie Sachsen-Anhalt.
Lignin ist eigentlich ein Abfallprodukt bei der Gewinnung von Zellstoff. Dieser organische Stoff ist in der pflanzlichen Zellwand eingelagert und verleiht dem Holz seine Druck- und Bruchfestigkeit. Schätzungsweise fallen jedes Jahr Millionen Tonnen Lignin aus verholzter Biomasse an. Bislang werden davon rund 95 Prozent zur Gewinnung von Prozessenergie und zum Recycling der Aufschlusschemikalien verbrannt. So weit, so schlecht!
Das unscheinbare bräunliche Pulver kann mehr, als nur als Brennstoff zu dienen, sagt Peter Schulze, Chemieingenieur am Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme Magdeburg.