EMP-Angriffe und Datenresilienz: Wie Unternehmen ihre Backups für Extremszenarien absichern
Verfasser: pr-gateway on Wednesday, 19 August 2026
Media Alert | 19. August 2026
Ein elektromagnetischer Puls (EMP) kann elektronische Infrastruktur innerhalb kürzester Zeit außer Betrieb setzen und damit nicht nur Server und Netzwerke, sondern auch Speichermedien und Backup-Systeme treffen. Besonders kritisch: Eine vorhandene Datensicherung bietet nicht automatisch Schutz, wenn Primärsysteme und Sicherungskopien denselben physischen Risiken ausgesetzt sind. Wie anfällig ein Speichermedium gegenüber elektromagnetischen Einwirkungen ist, hängt vor allem von Technologie und Lagerung ab. Zusätzlichen Schutz vor einem regional begrenzten EMP-Ereignis bietet eine geografisch verteilte Sicherung.
Für Unternehmen bedeutet das, auch seltene Ereignisse mit potenziell gravierenden Folgen in ihre Resilienz- und Wiederherstellungsplanung einzubeziehen. Der aktuelle Blogartikel von Cristie beleuchtet, wie sich SSDs, HDDs, Tape, optische Medien und Cloud-Speicher in einem EMP-Szenario unterscheiden, welche Rolle Offline- und georedundante Sicherungen spielen und warum ein belastbares Backup-Konzept über die reine Datenkopie hinausgehen muss.
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