Digital Signage und UCC: „In Zukunft betreiben Unternehmen ihre digitale Infrastruktur zentral und datenbasiert“
Verfasser: pr-gateway on Wednesday, 16 September 2026
Hybrides Arbeiten, vernetzte Besprechungsräume und digitale Screens an jedem Point of Sale – Kommunikationsinfrastruktur wird immer komplexer. Um sie effizient zu betreiben, werden Unternehmen künftig alle Komponenten zentral und datenbasiert steuern“, sagt Dr. Sven Damberger, geschäftsführender Gesellschafter von MVC Videra. Der internationale UCC- und Workspace-Spezialist lädt am 22. September gemeinsam mit dem Wirtschaftsrat Hessen zum Innovation Day 2026 und beleuchtet dort mit über 125 Branchenexperten die nächste Evolutionsstufe digitaler Infrastruktur: Operative Intelligenz.
„Viele Unternehmen haben mittlerweile so stark vernetzte UCC-Umgebungen aufgebaut, dass ihr Betrieb erhebliche IT-Ressourcen bindet“, betont Damberger. Probleme werden dabei überwiegend reaktiv gelöst. Das heißt: Tritt in einem Besprechungsraum oder während einer Videokonferenz eine Störung auf, wird sie gemeldet und oft manuell bearbeitet, weil die Komponenten von diversen Herstellern sind. Dadurch laufen sie nicht alle über ein Steuerungssystem. „Das ist auf Dauer weder wirtschaftlich noch skalierbar“, so Damberger.
Einblicke in den Realbetrieb