TGI AG: Vorwürfe des Betrugs und der Geldwäsche - Rückabwicklung und Schadenersatzanspruch
Verfasser: pr-gateway on Monday, 15 June 2026Staatsanwaltschaft durchsucht die Firmenzentrale und ermittelt wegen Betrug
Nach Informationen des Handelsblatts hat die liechtensteinische Staatsanwaltschaft die Firmenzentrale der TGI AG in Vaduz durchsucht. Im Raum stehen unter anderem Vorwürfe des Betrugs und der Geldwäsche. Zugleich steht das Unternehmen bereits seit einiger Zeit im Fokus verschiedener Finanzaufsichtsbehörden.
Nach Berichten von Mandanten bietet die TGI AG derzeit in Einzelfällen Vertragsumstellungen oder vertragliche Rückabwicklungen an. Kennzeichnend sind dabei lange Auszahlungszeiträume von bis zu 24 oder sogar 36 Monaten, teilweise verbunden mit Ratenzahlungen oder gestaffelten Rückflüssen. Für viele Anleger klingt dies zunächst wie ein Entgegenkommen. Genau an dieser Stelle beginnt das rechtliche Risiko für Sie als Anleger.
Typische Risiken von Vertragsumstellungen und Rückabwicklungsangeboten