News

1 x 1 der Chemie: Intensiv-Kurs Grundlagen der Chemie für Kaufleute und Techniker

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

 Intensiv-Kurs Grundlagen der Chemie für Kaufleute und Techniker

(NL/9869618310) 1 x 1 der Chemie: Haus der Technik bietet am 21.-23. November 2016 in Essen einen Intensiv-Kurs zur Vermittlung der chemischen Grundkenntnisse an

Im Seminar Basiswissen Chemie für Kaufleute und Techniker werden Grundkenntnisse der allgemeinen, anorganischen und organischen Chemie in anschaulicher Form vermittelt. Vorkenntnisse sind dabei nicht erforderlich. Nach dem Seminar kennen die Kursteilnehmer die Rohstoffbasis der Chemie und sind im Stande, einfache organische Verbindungen zu benennen. Problemstellungen und Lösungen der Großchemie werden anhand der Ammoniakherstellung und Erdölraffination erläutert.
Mittels Periodensystem werden der Aufbau von Atomen, die Einteilung der Elemente in Metalle und Nichtmetalle, Begriffe wie Oxidation und Reduktion sowie Ionenbindung, Kovalenzbindung etc. erklärt.
Nach Besuch des Seminars sind die Teilnehmer befähigt, chemische Begriffe schnell einzuordnen und eigenständige Literaturrecherchen durchzuführen.

Digitale Transformation und Papierdokumente passen nicht zusammen

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Digitale Transformation und Papierdokumente passen nicht zusammen

(Mynewsdesk) Der neue Kodak i3500 ist ein wahrer Allrounder und eignet sich ideal für Büroumgebungen in unterschiedlichen Branchen. Überall dort, wo hohe Ansprüche an Produktivität, exzellente Bildqualität und Sicherheit eine Rolle spielen, findet der Scanner seinen idealen Einsatzort, z. B. in Behörden, Banken und Versicherungen oder im Gesundheitswesen. Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 110 Blatt pro Minute scannt der Kodak i3500 Stapel mit verschiedenen Papierstärken und –formaten, von Visitenkarten bis hin zu DIN-A3-Dokumenten. Ein hohes Maß an Sicherheit bietet die Ultraschall-Mehrfacheinzugserkennung. Sie stellt sicher, dass auch wirklich jedes einzelne Blatt digitalisiert wird und erkennt zuverlässig zusammengeklebte oder geheftete Dokumente. So werden Papierstaus und eine Beschädigung von Dokumenten vermieden.

Auge in Auge mit der Skyline

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Auge in Auge mit der Skyline
Dränagerinnen und Designroste der Firma Richard Brink schützen vor Niederschlagsfolgen.

Die Wohnfunktionen von innen nach außen zu übertragen - dies war das Ziel bei der Gestaltung der 180 Quadratmeter großen Außenbereiche eines Penthouses in zentraler Innenstadtlage im Rhein-Main-Gebiet. Mit vielfältigen Bepflanzungen und durch die Kombination von Materialien wie Holz, Edelstahl und Naturstein hat der Planer abwechslungsreiche Freiflächen geschaffen, die den Besitzern des Neubaus reichlich Platz zum Wohnen unter freiem Himmel bieten. Um die Terrassen vor Niederschlagsfolgen zu schützen und einen eleganten Akzent an den Übergängen zum Wohnbereich zu setzen, hat sich Landschaftsarchitekt und Bauleiter Jörg Schnabel für maßgefertigte Dränagerinnen des Typs Cubo sowie Design-Abdeckroste in der Ausführung Staccato der Firma Richard Brink entschieden. Die Garten- und Landschaftsbauer der Immo Herbst GmbH haben die Bauarbeiten auf der Dachterrassenfläche und auf den Balkonen durchgeführt.

Bestes Entertainment im Auto mit XZENTs X-202BT MkII

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Studie: In Frankfurt fehlen bald 90.000 Wohnungen

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

 In Frankfurt fehlen bald 90.000 Wohnungen
Wohnungsmarkt Frankfurt am Main Teilmarktstudie 2016

In Frankfurt haben im ersten Halbjahr 3.250 Häuser, Wohnungen und Grundstücke ihren Besitzer gewechselt. Das sind rund 20 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Der Gesamtumsatz der Immobilienverkäufe sank um 17 Prozent auf etwa 2,25 Milliarden Euro. Gleichzeitig stiegen die Einwohnerzahl und damit der Bedarf an Wohnraum weiter an. Das geht aus der neuen Teilmarktstudie für den Frankfurter Wohnungsmarkt hervor, die das Immobilien- und Beratungsunternehmen ImmoConcept (http://www.immoconcept.eu) heute vorgestellt hat.

Datavard HeatMap: SAP-Nutzungsanalyse

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Heidelberg, 21. September 2016 - Während die meisten Web-Applikationen das Nutzerverhalten als zentrale Quelle zur Anwendungsoptimierung nutzen, wird dieses Wissen für Geschäftsanwendungen wie SAP nicht, oder nur unzureichend genutzt. Mit Datavard HeatMap steht SAP-Anwenderunternehmen nun ein Softwaretool zur Verfügung, das eine Nutzungsanalyse von Daten und Objekten im laufenden System durchführt. Dieses Wissen hilft bei der kontinuierlichen Verbesserung des Systems in den Bereichen Data Governance, User Behavior and Engagement sowie System Performance. Analysiert werden sowohl BW- als auch ERP-Systeme.

"Business Analytics gehören heute zum Standardwerkzeug jeder Fachabteilung, im Bereich IT Operations wird dieses Potenzial dagegen selten genutzt", erläutert Gregor Stöckler, geschäftsführender Gesellschafter von Datavard. "Mit Datavard HeatMap können SAP-Anwenderunternehmen Nutzungsstatistiken und von uns entwickelte Metriken analysieren und diese Intelligenz zur Optimierung des SAP-Betriebs nutzen. Ein sehr gutes Beispiel ist die tatsächliche Nutzung von Daten pro Zeitscheibe (Jahr oder Monat). Ich bin überzeugt, dass im digitalen Zeitalter die Fähigkeit, wichtige von unwichtigen Daten zu trennen erfolgskritisch sein wird." Unternehmen wie BASF, Nestle, Randstad und Trumpf haben Datavard HeatMap bereits erfolgreich im Einsatz.

Sticker, Emojis und Co.: Swyft Media bietet Branded Content für iMessage

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

 Swyft Media bietet Branded Content für iMessage

Berlin, 21. September 2016 - Letzte Woche hat Apple die finale Fassung von iOS 10 zum Download freigegeben. Es bringt zahlreiche Neuerungen und öffnet iMessage für Dritt-Entwickler, die nun Apps wie Sticker für den Messaging-Dienst anbieten können. Swyft Media (http://www.swyftmedia.com/), ein Tochterunternehmen des Schriften- und Technologie-Anbieters Monotype (http://www.monotype.com/de), hat auf diese Entwicklung bereits reagiert und eine Reihe von iMessage®-Apps auf den Markt gebracht. Mit ihnen können Unternehmen Millionen Verbraucher in aller Welt erreichen, indem sie in der beliebten Mobile-Messaging-Anwendung Sticker in Form von statischen Bildern und GIFs platzieren.

Huawei stellt die branchenweit erste MEC@CloudEdge-Lösung für 5G vor und präsentiert MEC Whitepaper

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

[München, 20. September 2016] Huawei hat die erste 5G-basierte Mobile Edge Computing (MEC)-Lösung, MEC@CloudEdge, vorgestellt, die Low Delay, das Lokalisieren von Inhalten und Network Capability Exposure bietet, um so die Anforderungen des 5G-Zeitalters zu erfüllen und beste Nutzererfahrung und weitere Serviceinnovationen zu bieten. Gleichzeitig präsentierte Huawei in Zusammenarbeit mit IDC ein Whitepaper zu Mobile Edge Computing. Das Whitepaper trägt dazu bei, MEC-Standards zu stärken und Betreibern dadurch die Möglichkeit zu geben, lokale, flexible und offene Netzwerkplattformen zu bauen, um allumfassende MEC-Netzwerke für 5G zu verwirklichen.

MEC@CloudEdge verbessert die Nutzererfahrung und öffnet ein MEC-Ökosystem.

Derzeit verwenden die meisten Mobilfunknetze die LTE-Architektur, die die Nutzererfahrung hinsichtlich des Datenservices bereits erheblich verbessert hat, aber die Anforderungen für extremen Low Delay, Ultrabreitband und große IoT-Anwendungen, die in verschiedenen Branchen genutzt werden, nicht erfüllen kann. Huawei MEC@CloudEdge ist die erste MEC-Lösung für 5G. Sie nutzt Spitzentechnologien, um den Netzanforderungen von Diensten in der 5G-Ära gerecht zu werden.

Goldene Regeln der Kommunikation

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Goldene Regeln der Kommunikation
Sagen heißt nicht automatisch verstehen

Sie haben in meinen Beiträgen schon viel über das weltweit erfolgreichste Führungs- und Arbeitsmodell gelesen: das Crew-Resource-Management (https://de.wikipedia.org/wiki/Crew_Resource_Management) (CRM) in der Verkehrsluftfahrt.

Immer wieder werde ich gefragt, was denn die Regeln aus dem Cockpit mit dem Alltag einer Führungskraft zu tun haben.

Gerne berichte ich Ihnen dazu zwei Beispiele.

1. Beispiel: "Kartenspiel"

Nicht nur damals, in der Einführungsphase des CRM, widersprachen die einzuhaltenden Regeln dem, was viele von uns empfinden: Vorbehalte, mit Menschen zu sprechen, die sehr weit über oder unter uns in der Hierarchie stehen.
In BEIDE Richtungen sollte also reibungslos kommuniziert werden: Von oben nach unten UND von unten nach oben. Das ist das Ziel.
Besonders den "alten Hasen" unter den Kapitänen fiel es schwer, die überkommenen hierarchischen Spielregeln hinter sich zu lassen. Und das, obwohl sie längst eingesehen hatten, wie vorteilhaft das CRM ist.

Seiten