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Agenda 2011-2012: Traurig aber wahr - Deutschland hat sich kaputtgespart

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Seit 1969 sind die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel der Wirschafswissenschaft gefolgt, die unbegrenzte Schulden für Wirtschaftswachstum forderte und fordert. Sie haben in 48 Jahren 2.140 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat.

Lehrte, 22.06.2018. Agenda 2011-2012. Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer „ausgesetzt“. Besserverdiener, Reiche, Dienstleister und Produzenten haben davon profitiert. Bei über 40 Millionen Beschäftigten sind die Realeinkommen dagegen nur leicht gestiegen oder stagnieren.

Schröder ging mit Agenda 2010 noch einen Schritt weiter und führte Dumpinglöhne, Leiharbeit, Minijobs und Zeitarbeit ein. Er schickte einen großen Teil der Beschäftigten, mit fallender Bemessungsgrenze für Renten bis 2040 auf 43 %, in Altersarmut. Heute wollen Partnerstaaten diese „Errungenschaften“ auch, um wettbewerbsfähiger zu werden. Kohl und Schröder haben Deutschland zum Niedriglohnland und Niedrigrentenland Nummer 1 in der EU gemacht.

Alle sprechen davon, dass Deutschland ein reiches Land sei. Das trifft auf eine Minderheit zu, die private Vermögen von über 12 Billionen Euro besitzen und keine Vermögensteuer zahlt. Das trifft auch für über 40 Mio. ehrliche und fleißige Beschäftigte zu, die den Wohlstand erst ermöglichten.

Turmgespräch des Mittelstandes: Deutscher Mittelstands-Bund diskutiert mit Experten und Unternehmern über die Folgen des Brexit

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 Deutscher Mittelstands-Bund diskutiert mit Experten und Unternehmern über die Folgen des Brexit
1. Turmgespräch des Deutschen Mittelstands-Bundes (DMB)

21. Juni 2018 - Heute findet das erste Turmgespräch des Mittelstandes zum Thema "Deal or no Deal - der Brexit und seine Folgen für Unternehmen in Deutschland und NRW" im Düsseldorfer Schlossturm statt. Rund 50 Experten und Entscheider aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft diskutieren über den aktuellen Verhandlungsstand, über mögliche Austrittszenarien und welche Verfahren und Regeln ab Ende März 2019 für deutsche Unternehmen gelten. Unter den Diskussionsgästen sind NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst (MdL), der Europaabgeordnete und Sprecher des Mittelstandskreises der EVP-Fraktion, Dr. Markus Pieper, sowie Michael Schmidt, Präsident der britischen Handelskammer in Deutschland (BCCG). Für wissenschaftliche Impulse sorgt u. a. das Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln).

Neue Galerie "Etwas anders" - Siegerländer Orte

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Galerie-Raum 3 zeigt eine Kombinations-Ansicht von Freudenberg. (Repro: presseweller)

Siegerland. 21. Juni 2018 (DiaPrw). "Siegerländer Orte - Etwas anders" heißt das neue Online-Galerieprojekt des Siegener Verlags Buch-Juwel ( www.buch-juwel.de). Im ersten Teil sind auf 14 Seiten 13 Räume bestückt. Zu sehen sind typische Bauwerke und Landschaften - aber in etwas anders gestalteten, dennoch erkennbaren Formen. Der Bilderreigen geht von Burbach bis Wilnsdorf.
Außerdem weist nun die umfangreiche Mundartliste wieder weitere Begriffe auf.

Deutsche Bauelemente-Distribution im 1.Quartal 2018

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Deutsche Bauelemente-Distribution im 1.Quartal 2018
Entwicklung des Dt. Bauelemente-Distributionsmarkets gemäß FBDi e.V.

Der schlechten Liefersituation bei vielen elektronischen Bauelementen zum Trotz konnten die deutschen Distributoren auch im ersten Quartal 2018 weiter wachsen. Die im Fachverband Bauelemente-Distribution (FBDi e.V.) organisierten Distributionsunternehmen vermeldeten für den Zeitraum Januar bis März 2018 einen Umsatzanstieg im Vergleich zu Q1/2017 von 7% auf 978 Millionen Euro. Die Aufträge stiegen um 8% auf 1,09 Milliarden Euro. Mit 1,11 liegt die Book-to-Bill-Rate (Verhältnis Auftragseingang zu Umsatz) weiterhin im "grünen" Bereich.

Sabotage durch Mitarbeiter verhindern

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Sabotage durch Mitarbeiter verhindern
Wenn Mitarbeiter den Stecker ziehen, Quelle: Collage Consist

Kiel - Palo Alto - Bereits seit längerem hat Tesla mit Produktionsverzögerungen zu kämpfen. Hintergrund sind Datenverluste und Umprogrammierungen von Produktionsabläufen. Ein Mitarbeiter des Autobauers soll bereits die Weiterleitung hochsensibler Daten nach außen zugegeben haben. Zuvor war dieser durch betont unzufriedenes, gar aggressives Verhalten gegenüber seinen Kollegen aufgefallen. Eigentlich ein Klassiker in der Warnskala für sich anbahnende Missbräuche von Unternehmensdaten, wie Dennis Buroh, Senior Consultant bei der Consist Software Solutions GmbH im Beitrag für die Computerwoche erläutert.

fair@school: Drei Schulen als Vorbilder für Toleranz, Fairness und Diversität ausgezeichnet

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 Drei Schulen als Vorbilder für Toleranz, Fairness und Diversität ausgezeichnet

(Mynewsdesk) Diversität, Inklusion und ein respektvoller Umgang miteinander – diese Werte möchte der bundesweite Wettbewerb fair@school an Schulen etablieren und fördern. In Berlin fand nun die festliche Preisverleihung statt. Bereits zum zweiten Mal zeichnen der Cornelsen Verlag und die Antidiskriminierungsstelle des Bundes drei vorbildhafte Projekte aus, die sich gegen Diskriminierung und für Chancengerechtigkeit im Schulalltag einsetzen.

Mehr als 50 engagierte Schulen reichten Projekte ein, die zeigen, wie Toleranz, Interkulturalität und Inklusion zu einem festen Bestandteil des Schulalltags werden können. Sie sollten die Unterrichts- und Lernkultur der Kinder und Jugendlichen verändern, nachhaltig angelegt sein und auch an anderen Schulen zum Einsatz kommen können. Das Zentrum für Bildungsintegration (ZBI) der Stiftung Universität Hildesheim begutachtete die eingereichten Projekte. Anschließend wählte eine Fachjury die Preisträger aus.

Die Anti-Buchhaltungssoftware

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Die Anti-Buchhaltungssoftware
Online-Rechnungsprogramm edooli

Gründer-Shows im Fernsehen erfreuen sich großer Beliebtheit und innovative Startups finden in den Medien große Aufmerksamkeit. Gründen wurde wieder trendy. Richtig erfolgreich ist dabei jedoch nur etwa eines von zehn Startups.

Robert Wismet, Gründer des Softwarehauses Rowisoft, hat regelmäßig mit jungen Gründern zu tun. Er vertreibt betriebswirtschaftliche Software für kleine und mittlere Unternehmen. "Die meisten Gründer haben das Problem, dass sie sich irgendwann verlieren und sich nur noch um die Selbstverwaltung kümmern, statt um das eigene Geschäft", so die Feststellung von Wismet. "Das ist auch der Grund dafür, warum viele Firmen mit wachsender Größe an Effizienz verlieren", so Wismet weiter.

Die Gründer versuchen oftmals an allen Ecken Geld zu sparen, was im Grund genommen eine gute Idee ist. Doch zu oft wird auch an den falschen Stellen gespart und das Abgeben von Aufgaben an externe Dienstleister kann auch wirtschaftlich sinnvoller sein, als alles selbst zu erledigen.

Steuererklärung für Kleinunternehmen oder Kleingewerbe einfach erklärt

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Die Plattform selbststaendigkeit.de erläutert den Kleinunternehmern und Kleingewerbetreibenden, wie sie die Erleichterungen für Kleinbetriebe bei der Steuererklärung wahrnehmen können. Beispiele von Steuererklärungen mit Anlagen runden die Erläuterungen ab.

Kleinunternehmen oder Kleingewerbe

Paulaner WM-Bierbarometer sagt: Es gibt noch Hoffnung für die deutsche Fußballelf

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 Es gibt noch Hoffnung für die deutsche Fußballelf

(Mynewsdesk) Nach der 0:1 Niederlage gegen Mexiko sehen die Fußballexperten und viele Fans schwarz für die Deutsche Nationalmannschaft. Doch es gibt Grund zur Hoffnung: Die Paulaner Bierstatistik in Form des WM-Bierbarometers sagt trotz schlechtem Start noch immer eine relativ gute Weltmeisterschaft für Deutschland voraus.

Die ersten freiwilligen Helfer von Stena Line an Bord der Africa Mercy

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Die ersten freiwilligen Helfer von Stena Line an Bord der Africa Mercy

(Mynewsdesk) Nach einem Jahr Vorbeitung haben die ersten freiwilligen Helfer von Stena Line an Bord des Mercy Ships Hospitalschiffes Africa Mercy angeheuert. Stena Line unterstützt die humanitäre NGO Mercy Ships durch Fundraising- und Aufklärungskampagnen, aber auch mit dem technischen und maritimen Know-How ihrer Mitarbeiter.

Mercy Ships unterstützt Bedürftige in den ärmsten Ländern der Welt durch kostenlose medizinische Hilfe an Bord ihrer Hospitalschiffe. In diesem Jahr wird die Crew der Africa Mercy von mindestens zwei Stena Line-Mitarbeitern unterstützt. Schiffsingenieur Johnny Joensuu befindet sich bereits auf dem Schiff, um in Las Palmas Wartungsarbeiten vor der Weiterfahrt nach Guinea durchzuführen. Seine Kollegin Maria Ekstrand wird diese Woche ebenfalls an Bord gehen.

„Die Chance auf diese Weise einen Beitrag zu leisten bekommt man nicht oft im Leben“, teilt Schiffsingenieur Johnny Joensuu mit. „Wir haben gerade den Äquator überquert und ich bin von der positiven Atmosphäre und Hilfsbereitschaft an Bord sehr beeindruckt.“

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