Alvarez & Marsal Analyse zeigt: Deutsche Haushalte unterschätzen existenzielle Vorsorgelücken deutlich
Verfasser: pr-gateway on Tuesday, 16 June 2026• Arbeitskraftverlust bleibt größtes finanzielles Risiko • Staatliche Systeme sichern Lebensstandard oft nicht ausreichend ab
München, 16.06.2026 – Eine Analyse des weltweit tätige Beratungsunternehmen Alvarez & Marsal (A&M) (https://www.germany-alvarezandmarsal.com/de) zeigt erhebliche strukturelle Versorgungslücken in der finanziellen Absicherung deutscher Haushalte. Besonders der Verlust der Arbeitskraft, aber auch Todesfall, Pflegebedürftigkeit und Ruhestand stellen für viele Familien ein deutlich größeres finanzielles Risiko dar als allgemein angenommen.
Haushaltsökonomie statt abstrakter Rentenlogik
Im Zentrum der Untersuchung steht ein haushaltszentrierter Ansatz: Nicht formale Leistungszusagen staatlicher Systeme, sondern die tatsächliche Fähigkeit eines Haushalts, laufende Kosten dauerhaft zu decken, wurden analysiert. Grundlage ist ein exemplarischer Vier-Personen-Haushalt mit einem Hauptverdiener.