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BWF-Stiftung: Gläubiger können Forderungen noch bis 26. Oktober anmelden

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 Gläubiger können Forderungen noch bis 26. Oktober anmelden
GRP Rainer LLP

http://www.grprainer.com/rechtsberatung/kapitalmarktrecht/bwf-stiftung.html Im Insolvenzverfahren über den Trägerverein der BWF-Stiftung, dem Bund Deutscher Treuhandstiftungen (BDT) e.V. können die Gläubiger ihre Forderungen noch bis zum 26. Oktober anmelden.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Ursprünglich hätten die Forderungen im Insolvenzverfahren über den BDT bis zum 5. Oktober angemeldet werden müssen. Diese Frist hat das Amtsgericht Charlottenburg nun bis zum 26. Oktober 2015 verlängert. Der Prüfungstermin für die angemeldeten Forderungen wurde zudem auf den 22. Januar 2016 verschoben. Die Gläubigerversammlung findet am 4. September 2015 im Hörsaal HE 101 der Technischen Universität Berlin statt.

Wie wird telefonische Kaltakquise endlich erfolgreich?

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Wie wird telefonische Kaltakquise endlich erfolgreich?
Verkaufsexperte Dieter Menyhart vergibt in seinem Salespodcast handfeste Tipps.

Jedes Unternehmen hat das gleiche Problem: Woher neue Kunden nehmen? Ein Mittel zum Zweck ist die telefonische Kaltakquise, die bei vielen bereits aus der Mode und deshalb weg vom Fenster ist. "Doch damit geht Unternehmen enormes Potenzial verloren", stellt der Verkaufstrainer und -Coach Dieter Menyhart fest. Tipps und Tricks wie telefonische Kaltakquise endlich gelingt, gibt er nun in seinem Podcast weiter.

30 Jahre Erfahrung in der Verkaufsbranche, komprimiert auf das Wesentliche, anschaulich erklärt, angereichert mit Storys aus seinem Alltag und voller Witz und Charme - so pointiert präsentiert Menyhart sein Wissen. "Dem Hörer werden Fehlurteile genommen, beispielsweise dass das erste Telefonat zum Abschluss führen muss - das funktioniert in den seltensten Fällen. Wer so an die Sache herangeht, wird enttäuscht, unmotiviert und am Ende klappt es gar nicht".

Fahrsimulation: Virtual Reality im Master-Studium Mechatronik

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 Virtual Reality im Master-Studium Mechatronik

Die Studenten Jens Renner und Rene Ernst bauten im zweiten Semester ihres Master-Studiums Mechatronische Systeme (http://www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge/mechatronik-master/) einen Fahrsimulator mit Entwicklungsumgebung auf. Damit führen die angehenden Ingenieure des Hochschulcampus Tuttlingen (http://www.hfu-campus-tuttlingen.de) Fahrversuche durch und simulieren Szenarien realitätsnah.

Verhandlungsführung: Verhandeln ohne Preisnachlässe

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 Verhandeln ohne Preisnachlässe
Jürgen Rimark, Experte für Verhandlungsführung

Das Ideal der win-win-Situation ist unrealistisch

Grundsätzliches: Was ist das Ziel von Verhandlungen?

Es wird häufig behauptet, dass bei Verhandlungen eine win-win-Situation das Ziel sein muss. Dies stimmt nicht, denn in Verhandlungen will Ihr Gesprächspartner über Sie gewinnen. Jeder Verhandlungspartner will sein Ziel durchsetzen. Sehr oft enden aber Verhandlungen mit einem Kompromiss. Warum ist das so? Die meisten Menschen sind konfliktvermeidend erzogen und können einem Interessenskonflikt nicht lange standhalten. Deshalb ist der Kompromiss scheinbar die beste Lösung. Aber ist es auch das beste Verhandlungsergebnis?

Mit Argumenten muss man punkten

Dies ist eine weitere Behauptung. Doch für jedes Argument gibt es ein Gegenargument. Beispiel. Jemand sagt: "Vier Augen sehen mehr als zwei." Recht hat er. Die Antwort: "Viele Köche verderben den Brei." Recht hat er. Eine fatale Situation, denn zu jedem Argument gibt es ein passendes Gegenargument.

Erhalt Biologischer Vielfalt Teil der Unternehmenskultur

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Erhalt Biologischer Vielfalt Teil der Unternehmenskultur
Streuobstwiesen auf dem Cotonea-Firmengelände: Refugium für Insekten, Vögel und Kleinsäuger

Eine Landschaft mit unterschiedlichen Formen, Farben, Gerüchen, einem Wechsel aus Natur-, Kultur- und Nutzflächen, natürlichen Wasserläufen und Trockenflächen ist wertvoll - nicht für kurzfristige ökonomische Gewinne vielleicht, aber ganz sicher für den langfristigen Erhalt unserer biologischen Vielfalt und damit unserer Lebensgrundlagen. Jede Art, die ausstirbt, ist für immer verloren. Ein komplexer Naturkreislauf ist unterbrochen und kann nicht repariert werden. Deshalb sind Flächen, die diese Vielfalt ermöglichen, so wichtig. Das Firmengrundstück des Bio-Textilienherstellers Cotonea ist solch ein Naturparadies.

Inhaber Roland Stelzer findet es selbstverständlich, dass er wie all seine Vorgänger-Generationen dieses ganzheitliche Denken aus Überzeugung praktiziert - und zwar nicht nur in den Anbauprojekten der Bio-Baumwolle für sein Unternehmen, sondern auch auf dem mehr als vier Hektar großen Firmengelände im schwäbischen Bempflingen.

Führungsstil war gestern - Zukunft braucht Persönlichkeit!

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Die alten Führungsmodelle haben ausgedient, sie erzeugen Blockaden und verhindern die Kreativität, die für adäquate Lösungen erforderlich ist und die dazugehörigen alten Trainings und Coachings auch. Welche Fähigkeiten brauchen also Mitarbeiter und wie sollten sie geführt werden, um diese zu erwerben?

Welche Fähigkeiten brauchen also Mitarbeiter und wie sollten sie geführt werden, um diese zu erwerben?

Genau das haben Hajo Bentzien und Armin Marks die Menschbeweger von WeltGrund AG Change-Consulting untersucht und sind aus Ihrer Erfahrung zu folgenden Feststellungen und Ergebnissen gekommen:

Geschäftsprozesse, Produktionsprozesse, Normen, Vorschriften, Gesetze,
Problemstellungen und deren Lösungen - alles das ist komplexer und vielschichtiger geworden und mit der Digitalisierung aller Geschäfts-, Produktions- und Lebensbereiche wird diese Komplexität weiter zunehmen.

Tausche Fischflosse gegen Ringelschwanz

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Tausche Fischflosse gegen Ringelschwanz
Schwimmendes Schwein auf den Bahamas.

München, 20. August 2015. Es paddelt, ist rosa und grunzt: Die Rede ist von einem schwimmenden Schwein auf den Bahamas. Auf der kleinen Insel Big Mayor Cay südlich von der Hauptstadt Nassau verbringt es, zusammen mit seiner Horde, ein Leben im Dauerstrandurlaub. Die zutraulichen Borstenviecher haben mit den Besuchern eines gemeinsam, sie fühlen sich in der türkisfarbenen Kulisse der Inselkette im Atlantik im wahrsten Sinne des Wortes "sauwohl". Die Tiere lassen sich füttern, streicheln und beweisen, dass sich Speck durch die tägliche Wassergymnastik perfekt wegtrainieren lässt.

Quietschschwarz

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Quietschschwarz

Bunt wie das Leben selber ist "Quietschschwarz" - ein Buch für alle, die gerne mal vor Vergnügen quietschen, aber auch für alle die nicht nur schwarzen Humor an den Tag legen. Keine Frage, "Quietschschwarz" ist eine augenzwinkernde Hommage an die Schrulligkeiten unserer Mitmenschen, an deren urkomischen Worte und Taten, aber auch die Politik, die Wissenschaft und die Statistiker, die immer wieder Verwunderliches zu Tage fördern.

Mit einer gehörigen Portion Selbstironie und einem liebevollen Blick für das Detail nimmt Karsten-Thilo Raab unseren Alltag liebevoll auf die Schippe. Mal beleuchtet er das Anforderungsprofil, das Frauen an ihren Traummann stellen, mal philosophiert er über den Beschriftungswahn bei bellenden Schwanzwedlern, die gezwungen werden, ein Mäntelchen mit Aufschrift zu tragen.

Dank Franchising in die Selbständigkeit

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Viele Menschen wollen raus aus dem Arbeitnehmer-Kreis, sie möchten sich selbständig machen. Die Frage ist aber womit? Der Markt ist schon fast überschwemmt mit allen möglichen Ideen. Mit einem komplett neuen Geschäftskonzept gibt es auch immer eine gewisse Unsicherheit. Da kommt Franchising ins Spiel. Als Franchise-Nehmer steigt man mit einer bereits bekannten und erfolgreichen Marke in den Markt ein und hält somit das Risiko auf einem geringen Level.

Beim Franchise-System "vermietet" ein Franchise-Geber seine Geschäftsidee inklusive Name, Marke, Know-how und Marketing. Der Franchise-Nehmer kann so den Weg in die Selbständigkeit wagen und verfügt über eine gewisse Sicherheit, durch die Unterstützung des langjährig erfahrenen Franchise-Gebers.

Auch Rieta de Soet ist ein Fan vom Franchisesystem. Sie vermarktet ihr seit über 25 Jahren bewährtes Geschäftskonzept der GMC Business Center.

Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Dilek Kolat, wird Schirmfrau der Mädchenfahrradwerkstatt in Kreuzberg

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Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Dilek Kolat, wird  Schirmfrau der Mädchenfahrradwerkstatt in Kreuzberg

Seit Donnerstag, den 13.08.2015, ist die Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Dilek Kolat, Schirmfrau der Mädchenfahrradwerkstatt von KidBike e.V..

Sie zeigte sich bei Ihrem Besuch überzeugt davon, dass das einzigartige Angebot der Mädchenfahrradwerkstatt neue Einblicke und Erfahrungsräume schafft und das Selbstvertrauen von Mädchen und jungen Frauen stärkt - eine wichtige Voraussetzung für breitere Berufs- und Studienwahlmuster.

Mit ihrem Entschluss, Schirmfrau der Mädchenfahrradwerkstatt zu werden, möchte die Frauensenatorin wiederholt Mädchen und junge Frauen ermutigen, das große Terrain naturwissenschaftlicher, technischer und handwerklicher Berufe kennenzulernen und zu erobern. Sie lobte in diesem Kontext, dass die Mädchenfahrradwerkstatt die Thematik wunderbar praxisorientiert aufgreift und dadurch hilft, Rollenklischees aus den Köpfen zu verbannen und Mädchen die Botschaft zu vermitteln: Mädchen können das! Die 10-jährige Luise aus der AG der Fichtelgebirge-Grundschule zeigte der Senatorin gekonnt, wie man ein Rad wechselt.

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