PPI Studie: Gewerbliche Kreditprozesse können noch digitaler werden
Verfasser: pr-gateway on Monday, 9 March 2020Viele Sparkassen und Genossenschaftsbanken sehen bei ihren Gewerbekredit-Workflows Raum für Verbesserungen. Eine aktuelle Studie der PPI AG zeigt: Durch Automation und Einsatz digitaler Technologien sind noch schlankere Abläufe realisierbar.
Hamburg, 9. März 2020: Sind Sparkassen und Genossenschaftsbanken digital genug aufgestellt, um auf die Herausforderungen im gewerblichen Kreditgeschäft reagieren zu können? Dieser Frage ist das Hamburger Beratungs- und Softwarehaus PPI AG nachgegangen und hat bundesweit Verantwortliche in den Kreditabteilungen der Institute befragt. Das Ergebnis der neuen Studie "Digitalisierung - Der gewerbliche Kreditprozess im Wandel": Die Möglichkeiten der digitalen Transformation sind noch lange nicht ausgereizt, eine konsequente Fortführung bringt weitere Verbesserungen bei Qualität und Schnelligkeit mit sich. Insbesondere bei Kennzahlen, Schnittstellen, Service-Levels und Durchlaufzeiten sind durch Automation und Einsatz digitaler Technologien noch schlankere Abläufe realisierbar. "Während die elektronische Kreditakte nahezu Standard ist, werden solche Dinge wie Workflowsteuerung oder die Nutzung des digitalen Finanzberichts bei vielen Studienteilnehmern vernachlässigt. Hier schlummert noch Optimierungspotenzial", sagt Michael Wiemker, Senior Consultant bei der PPI AG.
Positive Entwicklung sollte weitergehen