Continental automatisiert die Palettenerfassung mit ZetesMedea ImageID
Verfasser: PR-Agentur on Tuesday, 8 November 2022Hamburg, 08. November 2022 – Im Rahmen ihrer Strategie Industrie 4.0 hat sich Continental für ZetesMedea ImageID entschieden, um die Wareneingangsprozesse an den Standorten Ingolstadt und Groß-Rohrheim zu automatisieren. Dank der Warehouse Execution-Lösung, die auf Machine Vision-Technologie basiert, erreicht Continental eine höhere Produktivität, Genauigkeit und mehr Transparenz im täglichen Betrieb. Nach den ersten beiden Installationen sind bereits weitere kamerabasierte Zetes ImageID-Gates geplant. Sie werden im neu gebauten Werk in USA und in Litauen in Betrieb genommen.
20 bis 25 Prozent Produktivitätssteigerung
Continental führte den Wareneingangsprozess bislang manuell mit Handheld-Scannern durch, was mit einem hohen Arbeitsaufwand verbunden war und mehrere Minuten pro Palette in Anspruch nahm. Um Zeit zu sparen und die Produktivität und Genauigkeit zu verbessern, wurden das Warehouse Execution System ZetesMedea und ein ImageID-Gate eingeführt. Einer der Pilotstandorte von Continental hierfür ist Ingolstadt. Dort werden täglich große Mengen an Paletten vereinnahmt, auf denen jeweils bis zu 60 einzelne Behälter gestapelt sind. Jede Box verfügt über ein Etikett mit einem 2D-Barcode, der ausgelesen und mit den in SAP gespeicherten Anlieferungen verglichen werden muss.
Bedienerfreundliche Schnittstelle