Sicherheitsrisiken von Online-Dating Apps für Unternehmen
Verfasser: pr-gateway on Wednesday, 10 February 2016Neue Studie von Flexera Software unterstreicht Risiken von Online-Dating Apps auf unternehmenseigenen und BYOD-Geräten
Neue Studie von Flexera Software unterstreicht Risiken von Online-Dating Apps auf unternehmenseigenen und BYOD-Geräten
Natururlaub fernab des Alltags
Der Himmel, die Weite, das Meer - schier grenzenlos erscheint die Landschaft, begleitet vom Rauschen des Meeres und dem Wiesengeflüster der Watt- und Wiesenvögel, die hier rasten. Abgeschieden vom typischen Alltagslärm und jeglicher Hektik. Wer nach Ruhe sucht und gleichzeitig die Natur zu schätzen weiß, findet in Westerhever viele Möglichkeiten für eine Auszeit vom Alltag - ein Paradies für Erholungssuchende.
Ein Zusatzmodul für die Entgeldabrechnungs-Software, entwickelt vom Software-Entwickler E+S aus Bielefeld, liest alle relevanten Daten schnell aus.
Beim Industrieunternehmen Hueck-Rheinische aus Viersen werden ca. 200 Personalabrechnungen im Monat über ein webbasiertes Abrechnungssystem erstellt, das von dem Software-Entwickler "E+S Unternehmensberatung für EDV" (http://es-software.de) entwickelt und implementiert wurde. Durch die Erweiterung der eingesetzten Entgeltabrechnungs-Software um ein entsprechendes Modul, konnte das mittelständische Industrieunternehmen in 2015 erstmalig an der elektronisch unterstützten Betriebsprüfung (euBP) der Deutschen Rentenversicherung-Bund (DRV Bund) teilnehmen.
"Ich sehe schwarz für Sie!"
Die abschließenden Worte des Prüfers der DRV jagten Kathi Rothermel, Personalsachbearbeiterin bei Hueck-Rheinische, zunächst einen gehörigen Schrecken ein. Wenn sie heute davon erzählt, lacht sie darüber. Denn diese, vom Prüfer etwas scherzhaft gemeinte Formulierung, bedeutete nur Gutes: Im automatisch generierten Prüfbericht gab es keine rot markierten Eintragungen, somit war alles in Ordnung. Keine weiteren Nachprüfungen, keine Nachforderungen. Ein erfreulicher Einstieg in die euBP.
Ingenieurbüro Zammit ist für den Großen Preis des Mittelstandes nominiert
Ib Zammit entsendet Experten und Expertise von Niedersachsen in alle Welt: Das Ingenieurbüro aus Salzgitter unterstützt Bauherren weltweit bei der Planung und Ausführung komplexer, technischer Gebäudeausrüstung (TGA) im Industrie- und Gewerbesektor. Neun technische Büros in Deutschland sowie sieben Auslandsstandorte zwischen Pamplona und Peking sind die Basis für erfolgreiche internationale Projekte. Eine starke Entwicklung seit 1991, die ihre Wurzeln im deutschen Mittelstand hat.
Die aktuelle Nominierung zum Großen Preis des Mittelstandes hat sich IB Zammit also bereits hoch verdient. Jetzt bieten sich dem Unternehmen alle Chancen, den renommierten Wirtschaftswettbewerb in zwei weiteren Stufen erfolgreich zu durchlaufen. Dies kann auf www.ib-zammit.de (http://www.ib-zammit.de) in den kommenden Wochen mitverfolgt werden.
Effizientes Online-Marketing für Unternehmen in Österreich
Über 396.000 Unternehmen in ganz Österreich investieren rund 4 Mrd. Euro an Werbung im Jahr, um neue Kunden zu finden.
Das Kundensuchverhalten hat sich jedoch durch die digitale Evolution dramatisch verändert. Von einem Anbietermarkt sind wir mittlerweile in einen Nachfragemarkt übergegangen: die potentiellen Kunden suchen sich jetzt den für sie richtigen Anbieter aus. Die neuen Recherche-Möglichkeiten im Internet haben den Kunden mündiger und unabhängiger gemacht.
Und die meisten Unternehmen werden in Google gesucht. Denn den neuesten Statistiken zufolge hat Google über 450 Mrd. Suchanfragen pro Monat, und sehr oft wird auch nach Dienstleistungen und Produkten von Firmen und Unternehmen gesucht. Während man diesen Satz liest, werden über 100.000 Suchanfragen an Google gestellt. Und die Statistiken belegen: 85% der Google-Suchenden klicken nur auf Angebote auf der Seite Eins in Google.
Differenzierte Schwindel-Diagnostik und -Therapie in der HNO Praxis im Citti-Park Flensburg
Akute Schwindelanfälle sind für Betroffene äußerst unangenehm, sie verunsichern und sind häufig mit einer Einschränkung der allgemeinen Lebensqualität verbunden. Allein schon bei der Beschreibung des Schwindelgefühls durch Patienten zeigt sich die ganze Komplexität dieses Beschwerdebilds. Dreh-Schwindel, Benommenheit, Schwank-SchwindeI, "schwarz werden vor Augen", Gleichgewichtsstörungen - werden als Schwindel wahrgenommen und sind häufig ein Symptom ganz unterschiedlicher Grunderkrankungen. Nicht selten verbergen sich neurologische Krankheitsbilder hinter akuten Schwindelanfällen.
Bereits 2012 haben die HNO-Fachärzte Sönke Asmuss und Dr. Christoph Rehkamp die HNO Praxis im Citti-Park in Flensburg zu einer Schwindel-Schwerpunktpraxis ausgebaut. Neben zahlreichen Schwindel-Fortbildungen und einer Hospitation in der neurologischen Schwindelambulanz des UKSH Lübeck, erfolgte die schrittweise Erweiterung der technischen Ausstattung. Im Bereich der differenzierten Messung des Gleichgewichtsorgans entspricht die Ausstattung der HNO-Praxis universitären Standards.
Köln, Februar 2016. Dass Digitalisierung keine Option, sondern ein Muss ist, gehört mittlerweile zu den Gemeinplätzen in den Medien. Das Absurde: Dennoch verharren viele Unternehmen im Status-Quo. Oft können sie für sich nicht direkt Ziele und Handlungsfelder ableiten bzw. priorisieren. "Die notwendige Priorisierung von Zielen und Handlungsfeldern bei der Digitalisierung ist ohne einen Branchen-Fokus schwierig", so GFOS-Geschäftsführer Burkhard Röhrig. Daher sei es notwendig, die "digitalen" Botschaften im jeweiligen Branchen-Kontext zu konkretisieren. GFOS hat daher im Rahmen der Digitalisierungsoffensive #NextDigital der Competence Site die Fokussierung auf Branchen initiiert und bringt sich selbst bei den Themen Handel und Fertigung als Hauptpartner ein.
In seinem neuesten Blogbeitrag nennt Herbert Tillmann, Spezialist für Briefhüllen und Versandverpackungen und Inhaber der Druckerei Tillmann Druck GmbH, den Eindruckservice als besondere Dienstleistung von Spezialdruckereien.
Weil Standard-Druckmaschinen, wie sie in den meisten Druckereien genutzt werden, Briefhüllen und Versandtaschen - vor allem die mit Sichtfenster - nur unter größten Schwierigkeiten bedrucken können, bieten auf die Bedruckung von Briefhüllen und Versandtaschen spezialisierte Druckereien den Eindruckservice an.
Sie verwenden spezielle Druckmaschinen für den Druck von Briefhüllen und Versandtaschen, die darauf ausgerichtet sind, diese Medien im Offset-Druck in hoher Stückzahl zu bedrucken - und zwar in allen technisch möglichen Farben, mit Rand oder randlos.
High Density Schleifkörper schießen die Lücke zwischen Kunststoff und Keramik
Für das Schleifen und Polieren von Werkstücken aus Metall, speziell von Druckgussteilen, hat Walther Trowal die neuen, stark schleifenden Kunststoff-Schleifkörper "trowalplast HDC" entwickelt. Durch ihre hohe Dichte und die scharfen Kanten der eingebetteten Kristalle verkürzen sie die Bearbeitungszeit beim Gleitschleifen deutlich. Außerdem erzielen sie ein exzellentes Oberflächenfinish bei gleichzeitig geringem Eigenabrieb.
Die neuen HDC (High Density Cut) Schleifkörper für das Gleitschleifen bietet Walther Trowal als erster deutscher Hersteller an. Sie bestehen aus Zirkonsilikat-Kristallen, die in ein Kunststoff-Substrat eingebettet sind, und vereinen so die Vorteile der Kunststoff-Schleifkörper mit der höheren Dichte des Werkstoffes Keramik. So erzielen sie einen Materialabtrag, der mit dem stark schleifender Keramik-Schleifkörper vergleichbar oder gar besser ist, dennoch ist der Eigenabrieb gering. Außerdem erzeugen sie ein sehr gutes Oberflächenfinish.
Kleine und mittlere Unternehmen können mit Hilfe digitaler Technologien viel Zeit und Geld sparen. Auf der CeBIT 2016 treffen mittelständische Anwender auf IT-Großkonzerne genauso wie auf professionelle Anbieter aus dem IT-Mittelstand. Erste Anlaufstelle ist die Halle 5 mit ihren Mittelstands-spezifischen Angeboten. Starker Partner ist hier der Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi), der sich in direkter Nähe zum CAMPUS Mittelstand präsentiert.
Aachen/Hannover, 10. Februar 2016 - Die Digitalisierung schreitet voran und beeinflusst nahezu jede Branche und jedes Unternehmen. Doch gerade kleine und mittelständische Firmen können sich keine finanziellen Experimente erlauben, wenn es um ihre Zukunft geht. Welche digitalen Konzepte und Lösungen sind die Richtigen? Und wie kann die digitale Transformation erfolgreich gelingen? Die Antworten auf diese Fragen sind so individuell wie die Unternehmen selbst. Auf der CeBIT vom 14. bis 18. März 2016 finden Entscheider aus dem Mittelstand passgenaue Lösungen und Strategien für die Digitalisierung ihres Unternehmens. Als erster Orientierungspunkt dient der CAMPUS Mittelstand in Halle 5 mit seinem speziell auf die Bedürfnisse kleiner und mittelständischer Unternehmen ausgerichtenen Informations- und Beratungsangebot.