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web day zeigt die Welt der IT Jobs

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Möhrendorf, 24. März 2020 – Die aktuelle Corona-Krise soll keine Einschränkungen für die Zukunftsaussichten unserer Schülerinnen und Schülern bedeuten. Aus diesem Grund wandelt die imbus AG ihre Teilnahme am offiziell abgesagten Girl’s Day kurzerhand in einen „imbus web day for IT talents“ um. Am Donnerstag, den 26. März 2020, lädt imbus, einer der führenden Anbieter für professionelle Softwaretests, von 09:30 Uhr bis 12:30 Uhr zu einer digitalen Informationsveranstaltung rund um die Ausbildung und typischen Tätigkeiten in einem IT-Unternehmen ein.

Die Auszubildende Anna Heichert und der Bachelor Student Carsten Zöllner informieren über den Beruf des Informatikers, bauen mit den Teilnehmern eine Webseite und führen Interviews mit den Ausbildungsleitern bei imbus. Ein digitaler Rundgang durch das Unternehmen und ein Quiz mit witzigen Preisen runden das Programm ab.

„Wir wollen etwas gegen die Krisenstimmung tun und uns vor allem mit Blick auf die Zeit nach Corona nicht zu sehr beschränken lassen“, erklärt Thomas Roßner, Vorstand der imbus AG. Als die Nachricht von der Absage des Girl’s Day kam, war deshalb schnell klar, dass imbus eine digitale Alternative anbieten wird. Zu dem kostenfreien Webinar kann man sich an seinem Computer mit einem Code einloggen. Oder mit dem Smartphone oder Tablet einfach eine App herunterladen und per Zugangscode einwählen. Alle Informationen dazu gibt es unter www.imbus.de.

Azubi Intensiv-Workshop „fit for customers“ in der (digitalen) Arbeitswelt

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Im August und September findet wieder der eintägige Intensiv-Workshop „fit for customers“ für Auszubildende in ganz Deutschlands statt. In 10 Städten werden Azubis fit für die (digitale) Arbeitswelt und erlernen die Grundlagen einer professionellen Kommunikation. Die Auszubildenden gewinnen Sicherheit im Umgang mit Kollegen, Vorgesetzten und Kunden – am Telefon, im persönlichen Gespräch und digital. Dabei ist es wichtig, mit den Unterschieden der digitalen und der persönlichen Kommunikation umgehen zu können, kundenorientiert zu kommunizieren und den Umgang mit „schwierigen“ Situationen in der komplexer werdenden Arbeitswelt zu meistern.

Dazu tragen auch neue Möglichkeiten des digitalen Lernens und Arbeitens bei. Das Team von Intercommotion arbeitet dabei fachlich fundiert, anschaulich und praxisbezogen. Sie geben den Azubis konkrete Tipps und hilfreiche Strategien im Umgang mit Kunden und digitalen Medien. Der Survival-Guide für Azubis – mit vielen extra Infos, Modellen, Quiz und Vorlagen – ergänzt den Workshop für jeden Teilnehmenden.

Der Intensiv-Workshop richtet sich an Auszubildende im 1. Lehrjahr oder junge Auszubildende mit Unsicherheiten bei der Kommunikation mit Kunden, Vorgesetzten oder Kollegen.

Für eine ausgeglichene Work-Life-Balance: Gesundheitstag bei Ehring Markenmöbel

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Homberg/Efze. Mit betrieblicher Gesundheitsförderung, erklärt der Geschäftsführer der Ehring GmbH, Ralf Ehring, könnten alle Beteiligten nur gewinnen: "Mehr Gesundheitsschutz und die Beteiligung an der Umsetzung motiviert die Beschäftigten. Der Krankenstand sinkt und die Produktivität steigt. Die Qualität von Produkten oder Dienstleistungen nimmt zu und sorgt für zufriedene Kunden."

Bei den Tätigkeitsfeldern um das Thema Möbel haben alle Beteiligten zunehmend anspruchsvollere Aufgaben zu erfüllen, daher spielt das Thema Gesundheit in dem nordhessischen Traditionsunternehmen eine immer wichtiger werdende Rolle. „Wir wollen unsere Mitarbeiter in diesem Bereich nicht alleine lassen, sondern sie unterstützen.“ Aus diesem Grund hat Ehring, gemeinsam mit Dirk Engelmann von der Techniker Krankenkasse (TK), einen ersten firmeninternen Gesundheitstag organisiert.

Bei imbus trifft Theorie auf Praxis: Neben den neuen Auszubildenden starten erstmals duale Studierende

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Möhrendorf, 3. September 2018 – Grau ist alle Theorie? Nicht, wenn sie sich mit imbus-grüner Praxis abwechselt: Beim führenden Lösungspartner für Software-Qualitätssicherung und -Test beginnt heute das neue Ausbildungsjahr. Sechs angehende Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung fangen mit ihrer Ausbildung an. Zudem gibt es die ersten beiden dualen Studierenden im Unternehmen.

Ausbildung mit Job-Garantie: Handwerks-Fachbetriebe informieren über den Beruf des HörAkustikers

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(Kornwestheim, 19. Juli 2018) Was kommt nach der Schule? Vor dieser Frage stehen jedes Jahr zahlreiche Schülerinnen und Schüler. Ein wichtiger Aspekt bei der Berufswahl sind für viele die Zukunfts-Perspektiven. Gute Aussichten bietet der Beruf des HörAkustikers. Aber was genau machen HörAkustiker eigentlich? Antworten darauf gibt es bei „jünger hören“ in der Lange Straße 20, Kornwestheim.

Laut Bundesinnung der HörAkustiker - kurz biha genannt - gibt es in Deutschland etwa 5,4 Millionen Schwerhörige, Tendenz steigend. Kein Wunder also, daß der Beruf des HörAkustikers als zukunftssicher gilt. In der Branche herrscht schon heute Vollbeschäftigung.

Beruf vereint Technik und Soziales
Vollbeschäftigung ist aber nicht der einzige Aspekt, der für eine Ausbildung zum HörAkustiker spricht. „Mich hat von Anfang an fasziniert, wie vielseitig unser Beruf ist“, so Thomas Keck, Inhaber vom HörStudio. Gefragt sind technisches Know-How und soziale Kompetenz. „Da HörSysteme individuell auf ihre Träger eingestellt werden, ist es enorm wichtig, das Vertrauen der Menschen zu gewinnen. Nur dann sind sie bereit, offen und ehrlich ihre Probleme zu schildern“, weiß Keck.

Qualitätslieferanten von morgen

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Möhrendorf, 11.07.2018 – Mit fundiert ausgebildeten Nachwuchs-Fachkräften steht und fällt die nachhaltige Qualität eines Unternehmens. Das gilt für die Software-Qualitätssicherung wie für jede andere Branche. Darum werden von imbus alle drei Auszubildenden, die in diesem Sommer ihre Lehrzeit beendet haben, in eine Festanstellung übernommen.

Gebeco ist „TOP-Ausbildungsbetrieb“

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Die IHK zu Kiel ehrt den Reiseveranstalter Gebeco für besonderes Ausbildungsengagement

Kiel, 07.06.2018. „Ausbildung und Personalentwicklung haben bei uns höchste Priorität“, sagt Ury Steinweg, Geschäftsführung bei Gebeco, „Wir stehen als Reiseveranstalter in starkem Wettbewerb; die Mitarbeiter sind dabei unser wichtigstes Kapital und Erfolgsfaktor. Wie wichtig es für die Gebeco ist, selbst auszubilden zeigt, dass fast ein Drittel unserer Beschäftigten intern ausgebildet wurden. Darunter sind auch viele Führungskräfte. Damit wir engagierte und gut qualifizierte Kräfte finden und auch halten, sind wir ständig dabei, unsere Personalmaßnahmen und die Work-Life-Balance zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Die Auszeichnung als ‚TOP-Ausbildungsbetrieb‘ zeigt, dass wir hier auf einem guten Weg sind.“

Agenda 2011-2012: Debatten um Hartz IV Abschaffung – und Grundeinkommen

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Obwohl die Arbeitslosigkeit derzeit so niedrig ist, wie seit 1991 nicht mehr, erhielten im Mai 2016 laut Bundesagentur für Arbeit insgesamt 6,91 Millionen Menschen Arbeitslosengeld oder Hartz-IV-Leistungen.

Lehrte, 01.05.2018. Es ist bei der derzeitigen Situation am Arbeitsmarkt für viele nicht einzusehen, dass Menschen, die 25 oder auch 59 Jahre alt sind, zu Hause sitzen und Hartz IV beanspruchen können. Sie übersehen dabei, dass 6,91 Mio. Arbeitssuchende den Arbeitsansprüchen/-Kriterien von Unternehmen nicht gerecht werden. Es wird verdrängt, dass mangelnde Bildung, Aus- und Weiterbildung eine entscheidende Rolle spielen. Übersehen wird gleichzeitig, dass in Deutschland bis 2040 rund 20 Mio. Arbeitsplätze verloren gehen (Arbeit 4.0).

Die Zahl der Arbeitslosengeld-, oder Harz-IV Bezieher, wird gleitend von 27 Mio. Personen auf über 40 Mio. Rentnerinnen und Rentner steigen. Diese Entwicklung wird nicht im Koalitionsvertrag behandelt, oder von Politikern, Ökonomen, Wirtschaftswissenschaftlern, Medien und Experten (weiterhin Experten genannt) kommentiert. Deutschland hat seit 1969 ein Einnahmenproblem. Die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel haben in 48 Jahren rund 2.140 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat.

Agenda 2011-2012: Debatten um Hartz IV Abschaffung – und Grundeinkommen

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Obwohl die Arbeitslosigkeit derzeit so niedrig ist, wie seit 1991 nicht mehr, erhielten im Mai 2016 laut Bundesagentur für Arbeit insgesamt 6,91 Millionen Menschen Arbeitslosengeld oder Hartz-IV-Leistungen.

Lehrte, 01.05.2018. Es ist bei der derzeitigen Situation am Arbeitsmarkt für viele nicht einzusehen, dass Menschen, die 25 oder auch 59 Jahre alt sind, zu Hause sitzen und Hartz IV beanspruchen können. Sie übersehen dabei, dass 6,91 Mio. Arbeitssuchende den Arbeitsansprüchen/-Kriterien von Unternehmen nicht gerecht werden. Es wird verdrängt, dass mangelnde Bildung, Aus- und Weiterbildung eine entscheidende Rolle spielen. Übersehen wird gleichzeitig, dass in Deutschland bis 2040 rund 20 Mio. Arbeitsplätze verloren gehen (Arbeit 4.0).

Die Zahl der Arbeitslosengeld-, oder Harz-IV Bezieher, wird gleitend von 27 Mio. Personen auf über 40 Mio. Rentnerinnen und Rentner steigen. Diese Entwicklung wird nicht im Koalitionsvertrag behandelt, oder von Politikern, Ökonomen, Wirtschaftswissenschaftlern, Medien und Experten (weiterhin Experten genannt) kommentiert. Deutschland hat seit 1969 ein Einnahmenproblem. Die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel haben in 48 Jahren rund 2.140 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat.

Ausbildung mit Alleinstellungsmerkmal

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Homberg/Efze. „Der Kampf um die Talente hat begonnen“, erklärt Rainer Kesper mit Blick auf den derzeitigen Ausbildungsmarkt. Die Ausbildungszahlen sind rückläufig, da sich immer mehr junge Menschen dazu entscheiden, weiterführende Schulen zu besuchen. Dabei seien gerade betriebliche Ausbildungen wirksame und dringend benötigte Mittel, um dem herrschenden Fachkräftemangel und dem demographischem Wandel entgegenzuwirken, verdeutlicht der Leiter des Geschäftsstellenverbundes Schwalm-Eder der Bundesagentur für Arbeit die Situation. Als „Königsweg“ sieht Kesper „Firmen mit Alleinstellungsmerkmalen“ in Sachen Ausbildungskonzept.

Eine solche Firma hat der Verbundsleiter nun für ihr „hervorragendes Engagement in der Ausbildung“ mit dem „Zertifikat für Nachwuchsförderung“ ausgezeichnet: Der Homberger Kindermöbelproduzenten Ehring GmbH setzt schon seit Jahren verstärkt auf ein außergewöhnliches Ausbildungskonzept. In dem 1869 gegründeten Unternehmen gehen traditionelle Tischlerarbeit und moderne computer- und maschinengesteuerte CNC-Technik Hand in Hand. „Die Digitalisierung hat auch in unserer Branche Einzug gehalten. Danach richtet sich auch die Ausbildung in unserem Hause“, erklärt Ralf Ehring. Aus diesem Grund macht die traditionelle Tischlerarbeit gerade einmal 60% der Ausbildungsinhalte aus. „Die weiteren 40% sind etwas vollkommen anderes als das, was man in kleinen Tischlerbetrieben lernt“, so der Geschäftsführer des Homberger Markenunternehmens.

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