Baukindergeld

MCM Investor Management AG: Baukindergeld stößt in Deutschland auf Skepsis

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Das Baukindergeld stößt hierzulande auf Skepsis. Die MCM Investor erklärt, warum

Magdeburg, 13.06.2018. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem geplanten Baukindergeld. „Das Thema Baukindergeld stößt hierzulande auf erhebliche Kritik und Skepsis“, so die MCM Investor Management AG aus Magdeburg und bezieht sich dabei auf eine repräsentative Umfrage des Zentralen Immobilien-Ausschuss. Demnach bezweifelt jeder zweite Befragte, dass der staatliche Zuschuss den Haus- oder Wohnungskauf tatsächlich attraktiver macht. Mit konkreten Vorteilen rechnet hingegen nur jeder dritte Befragte. „Leider haben besonders in dichter besiedelten Regionen Deutschland die Menschen ihre berechtigten Zweifel, dass der Plan der Bundesregierung Wirkung zeigen kann“, so die MCM Investor Management weiter. Unterdessen sind aber auch Leute auf dem Land skeptisch und zurückhaltend: Der Koalitionsvertrag schlägt vor, dass Familien für den Kauf oder Bau einer Immobilie 1200 Euro pro Kind und Jahr erhalten – dies soll über einen Zeitraum von zehn Jahren geschehen. Die Obergrenze liegt bei 75.000 Euro zu versteuerndem Einkommen sowie 15.000 Euro pro Kind. „Leistungen können rückwirkend zum 1. Januar 2018 bewilligt werden“, erklärt die MCM Investor Management AG weiter.

WKZ Wohnkompetenzzentren: Mietpreisbremse und Förderung von Familien bei Wohnungsbauoffensive im Vordergrund

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Ludwigsburg, 08.05.2018. „Ein rasches Paket zur Dämpfung des Mietpreisanstiegs in den Städten soll es werden und eine Offensive zur Förderung des Wohnungsneubaus“, sagt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren über die derzeitigen Bestrebungen der Großen Koalition. Die Herausforderungen sind groß, Antworten gefordert.

Politische Ansage
Vorausgeschickt wurden politische Statements, die wegweisende Änderungen erhoffen lassen: „Wir haben uns viel vorgenommen. Gerade beim Thema bezahlbares Wohnen und Mieten wollen wir zügig vorankommen und erste Vereinbarungen aus dem Koalitionsvertrag umsetzen”, erklärte die SPD-Partei- und Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Und Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) ergänzte ebenfalls gegenüber der dpa, man würde „wichtige Zeichen für die gesamte Legislaturperiode setzen“. „Viele Bürger dürften hieraus Hoffnungen ableiten, dass sich an ihrer persönlichen Wohnsituation etwas verbessert“, erklärt WKZ-Vorstand Meier. So bestätigte auch Nahles: „Das Wohnen ist die soziale Frage unserer Zeit, die Menschen warten darauf, dass jetzt etwas passiert.” Während Kauder die wichtige Rolle des Immobilienerwerbs für die Altersvorsorge in den Vordergrund schob.

Experten der WKZ Wohnkompetenzzentren geben einen Rückblick über die Diskussionen im Immobilienjahr 2017

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Ludwigsburg, 10.01.2018. „Das Immobilienjahr 2017 war geprägt von vielen Diskussionen und wenig zielführenden Entscheidungen“, meint Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Mit dieser Einschätzung steht er nicht alleine. So monieren die Verbände der Immobilienwirtschaft seit Monaten die Tatenlosigkeit der Regierung, die die derzeitige Situation am Immobilienmarkt weiterhin verschärft. „Fakt ist, dass die Mieten in den Metropolen und stadtnahen Gebieten in 2017 genauso gestiegen sind wie die Kaufpreise – hier besonders für eigengenutzte Immobilien. Und dieser Trend wird in 2018 vermutlich anhalten“, erklärt der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Auch der Arbeitskreis der Gutachterausschüsse kommt zu dem Ergebnis, dass die Preise für Wohnungen und Häuser im Schnitt in Deutschland auch in 2018 weiter steigen werden. Er wertet jährlich rund eine Million Kaufverträge aus. Demnach haben Käufer im vergangenen Jahr rund 237,5 Milliarden Euro für Wohnimmobilien, andere Gebäude und Bauflächen ausgegeben – das entspricht 25 Prozent mehr als noch vor zwei Jahren.

Green Value SCE zur Rolle der Wohnungsgenossenschaften in Deutschland

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Wohnungsgenossenschaften sollten gezielt gefördert werden

Suhl, 07.11.2017. „Bei der derzeitigen Diskussion über die Zukunft der Wohnungspolitik, bei der einzelne Verbände der Immobilienwirtschaft konkrete Aktionspläne fordern, fehlt uns die Berücksichtigung der Rolle der Wohnungsgenossenschaften in Deutschland“, erklären die Fachleute der Green Value SCE - einer Europäischen Genossenschaft mit Sitz in Suhl. Wohnungsgenossenschaften sind seit dem 19. Jahrhundert ein wichtiger Anbieter von bezahlbaren Wohnungen. Eine wesentliche Rolle spielten sie beim Wiederaufbau der Infrastruktur der Bundesrepublik Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg. Viele Wohnungsgenossenschaften wurden gegründet, um den Mitgliedern das Leben in gesunden, gut ausgestatteten Wohnungen zu ermöglichen. „Sie stehen sinnbildlich für Nachbarschaftshilfe und für Einkaufsgemeinschaften“, meinen die Verantwortlichen der Green Value SCE.

WKZ Wohnkompetenzzentren über Konzepte gegen Wohnungsnot in Städten

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

„Wohnungspolitik muss erneuert werden – Zusammenarbeit zwischen Politik und Wohnungswirtschaft gefordert“

Ludwigsburg, 07.11.2017.„Das Wahlergebnis und die Verhandlungen zur Jamaika-Koalition nehmen auch die Verbände und Unternehmen der Wohnungswirtschaft zum Anlass, eine Neuausrichtung der Wohnungspolitik zu fordern. Mit unterschiedlichen Vorzeichen“, erklärt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Am deutlichsten geht der Immobilienverband Deutschland IVD in die Offensive, der die rasche Umsetzung eines Aktionsplans zur Überwindung des Wohnraummangels will. Die Bestandsaufnahme ist dieselbe wie das Ergebnis der Studie „Ideen für eine bessere Wohnungspolitik“ des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der LEG Immobilien AG: „Danach taugten die bisherigen Konzepte wie Mietpreisbremse und soziale Wohnraumförderung nur wenig, um die Wohnungsnot und Mietpreisexplosionen in deutschen Großstädten zu stoppen“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

WKZ Wohnkompetenzzentren: Wahlgeschenk Baukindergeld?

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Hilft ein Baukindergeld Familien wirklich oder handelt es sich um einen Schmu im Vorfeld der Bundestagswahl?

Ludwigsburg, 04.05.2017. Seit Jahren steigen die Mieten und Kaufpreise in den Metropolen Deutschlands massiv an und belasten damit immer mehr Familien. „Viele Familien können sich das Wohnen in den Städten oder in stadtnahen Gebieten überhaupt nicht mehr leisten und ziehen daher in die Peripherie. Neben zeitlichen Einschränkungen, steht dann meist ein zweites Auto auf der Agenda und oftmals lange Wege zur Arbeit und zu Einrichtungen wie beispielsweise Schulen oder Einkauf. Dies kann auch nicht die Lösung sein“, sagt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Dass Familien zunehmend belastet sind, das weiß auch die Regierungskoalition. Und auffallen tut ihr dies besonders im Vorfeld der anstehenden Bundestagswahl. CDU und SPD überbieten sich dabei geradezu, was die Entlastung von Familien anbelangt. Doch der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren ist sich unsicher, ob ein geplantes Baukindergeld wirklich zur Entspannung verhilft?