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PET im Aufschwung: Ceresana untersucht den europäischen Markt für starre Kunststoffbehälter

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Behälter aus Kunststoff gibt es in den verschiedensten Ausprägungen, Formen, Anwendungen und Materialien. „Diese Produkte des täglichen Lebens sind das Ergebnis fortwährender Forschung und Optimierung, die Anforderungen steigen stetig“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana. Das Marktforschungsinstitut hat den europäischen Markt für starre Kunststoffbehälter untersucht. Kunststoffe verdrängen in vielen Anwendungen andere Materialien wie Glas oder Metall: Ceresana prognostiziert, dass der europäische Absatz von Kunststoffbehältern im Jahr 2024 ein Volumen von über 12,4 Millionen Tonnen erreichen wird.

PET erobert neue Anwendungsgebiete

Verpackungen aus PET haben insbesondere in den Segmenten CSD (Carbonated Soft Drinks) und abgepacktes Wasser bereits hohe Marktanteile erreicht. Nun dringen PET-Flaschen und andere Behälter auch in weitere Segmente vor, zum Beispiel Nahrungsmittel, Fruchtsäfte oder Haushaltschemikalien (etwa Spülmittel). Der Grund dafür sind ihre positiven Eigenschaften: Sie haben ein vergleichsweise geringes Gewicht, sind rezyklierbar, nicht zerbrechlich und bieten eine hohe Klarheit. Ihre Gasbarrierewirkung und der Schutz vor UV-Licht-Einwirkung werden immer besser. Ein Wachstumsmarkt sind PET-Behälter insbesondere im Bereich der Nahrungsmittel. So erwarten die Analysten von Ceresana beispielsweise, dass in Polen die Nachfrage nach PET in diesem Segment um imposante 4,6 % pro Jahr steigen wird.

Das Trendraider Weihnachtswunder: Tannen pflanzen statt fällen!

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Zur Weihnachtszeit werden jedes Jahr Unmengen von Tannenbäumen gefällt. Etwa 26 Millionen Weihnachtsbäume finden festlich geschmückt ihren Platz in den deutschen Wohnzimmern. Das junge Unternehmen Trendraider aus Berlin hat es sich deswegen zum Ziel gesetzt, seine Kunden zu motivieren, Tannen zu pflanzen statt zu fällen.

Nebenwirkungen des Weihnachtsbaumgeschäft

Während sie noch vor 50 Jahren eher ein forstliches Nebenprodukt der regionalen Waldwirtschaft waren, existieren heute extra angelegte Plantagen, von denen 80% der Weihnachtsbäume stammen. Diese intensive Bewirtschaftung bringt jedoch Nebenwirkungen mit sich. Die Bäume werden stark mit Pestiziden behandelt, um unerwünschten Unterwuchs zu verhindern. Diese gelangen dann über den Boden auch in das Grund- und Oberflächenwasser und gefährden die Trinkwasserqualität.

Viele Menschen schmeißen ihren Weihnachtsbaum direkt nach den Festlichkeiten wieder raus und überlassen ihn dann seinem Schicksal. Traurig nadelt er am Straßenrand vor sich hin und hat allen Glanz, der ihm mit Schmuck, Lametta und Lichterketten zum Fest verliehen wurde, wieder verloren. Das ist alles andere als nachhaltig.

Bäume pflanzen statt fällen!