Datensicherheit

Sicherheit im Fokus: dynabook kündigt Windows 10 Secured-Core PC-Partnerschaft an

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• Hardware- und softwarebasierte Sicherheitsfeatures bieten State of the Art Schutz vor Cyber-Bedrohungen
• dynabook Notebooks eignen sich daher auch für Branchen, die mit personenbezogenen Daten arbeiten

Neuss, 22. Oktober 2019 – Die Dynabook Europe GmbH gibt heute eine Partnerschaft mit Microsoft bekannt mit dem Ziel, die sichersten Windows Notebooks auf dem Markt zu entwickeln. Die neue Windows 10 Notebook-Geräteklasse namens Secured-Core PC vereint das Beste aus Hardware und Software, basiert auf modernster Prozessorarchitektur und gewährleistet einen herausragenden Schutz gegen aktuelle und zukünftige Cyber-Bedrohungen. Damit ist dynabook einer der ersten PC-Hersteller, der Geräte mit diesem Sicherheitsstandard auf den Markt bringt.

• Dazu gehören die am 9. Juli 2019 gelaunchten Produkte Portégé X30-F und Tecra X40-F. Sie sind die ersten dynabook gebrandeten Notebooks mit einer 13 Zoll beziehungsweise 14 Zoll großen Bildschirmdiagonale, die nach dem Rebranding des Computergeschäfts von Toshiba im April dieses Jahres vorgestellt wurden. Die eleganten Geräte integrieren eine Reihe an Funktionen, die für eine nahtlose Konnektivität sowie Zuverlässigkeit der Notebooks sorgen.

Mobile Computing Lösungen von dynabook eignen sich für den Einsatz im öffentlichen Sektor

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Mit dynabook sicheres Mobile Computing auch im Public Sector
Smart Country Convention zeigt, wie wichtig digitale Lösungen für Kommunen sind
 

Neuss, 17. Oktober 2019 – Auf der Smart Country Convention, die vom 22. bis 24. Oktober 2019 in Berlin stattfindet, dreht sich alles um das Thema „Digitize Public Services“. Vertreter des öffentlichen Sektors und der Digitalwirtschaft diskutieren digitale Lösungen für Kommunen und öffentliche Einrichtungen. Denn die Digitalisierung bietet für Verwaltungen und die im öffentlichen Raum tätigen Unternehmen enorme Entwicklungspotentiale. Wichtig ist auch das Thema New Work im Public Sector. Die Dynabook Europe GmbH, Experte im Bereich innovativer Mobile Computing-Lösungen, weiß, wie Verwaltungen den gestiegenen Ansprüchen an die Datensicherheit umfassend gerecht werden.

Digitalisierung: Wenn nicht jetzt, wann dann!

Hersteller von Farblaserdruckern in der Kritik

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Viele bekannte Hersteller von Farblaserdruckern werden von Verbraucherschützern kritisiert. Es geht unter anderem um den Datenschutz. Vielen Verbrauchern ist es nicht bewusst, dass Laserdrucker (Farbe) die Seite mit Auge nicht wahrnehmbare gelbe Punkte ausdrucken. Diese geben eine genau Auskunft über den Drucker, die Uhrzeit des Drucks und viele weitere Relevante Daten. Es stellt sich hier die Frage, warum die Hersteller so die Privatsphäre des Käufers verletzten. Auf Grund dieser unsichtbaren Signatur, wurde vor kurzem eine NSA-Whistleblowerin 
enttarnt und ist nun im Gefängnis. Weitere Fakten gibt es unter anderem auf http://testsieger-farblaserdrucker.de/ .

Grund der Einführung verständlich

Laserdrucker erstellen Farben in einer Qualität, welche mit einem Tintendrucker kaum erreicht werden können. Ebenfalls die Druckgeschwindigkeit ist beeindruckend. Die US-Regierung hat daher die Hersteller zur Signatureinbindung verpflichtet, damit Verbraucher kein Geld können. Doch wurde, wie so oft, der Code von den Geheimdiensten zur Spionage verwendet. Verbraucher werden dadurch immer mehr sichtbar für die Behörden. In Augen vieler Experten eine fragliche Weiterentwicklung und Zweckentfremdung.

Sendeverhalten von Android

Heiko Maneth neu im itSMF Vorstand • Ergebnisse Mitgliederversammlung 2018

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Frankfurt/Main, 26.04.2018 – Heiko Maneth ist zum 4. Vorstand des itSMF Deutschland e.V. gewählt und tritt die Nachfolge von Rainer Heck ein, der nach vier Jahren im Vorstand ausscheidet. Maneth arbeitet seit 2007 für das itSMF-Mitglied BWI GmbH und leitet dort den Geschäftsbereich Enterprise Service Management Prozesse. Im itSMF wird er u.a. die Fachforen Sourcing 2.0 und Agilität sowie die Vorstands-Bereiche Governance und IT Infrastruktur übernehmen.

„Meine langjährige praktische Berufserfahrung und meine Werte, wie Empathie, Respekt und Loyalität sind meine Motivation und mein Wertbeitrag, um das itSMF e.V. als anerkannten und zuverlässigen Partner sowie Förderer der Digitalisierung in Deutschland im Kontext des IT Service Management zu platzieren.“ so Maneth.

Bei der Online-Mitgliederversammlung am 11.04.2018 hat das itSMF e.V. turnusgemäß drei Vorstandpositionen gewählt. Der fünfköpfige Vorstand wird alle zwei Jahre von den über 600 Mitgliedern neu bestimmt. Wiedergewählt wurden Rolf Frank (Bundesagentur für Arbeit) zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzender und Ute Claaßen (Landesamt für Steuern Niedersachsen) zum 5. Vorstand. In Ihre Position bleiben Steven Handgrätinger (Bechtle AG) Vorstandvorsitzender und Bernd F. Dollinger (T-Systems Multimedia Solutions GmbH) Finanzvorstand.

Transatlantische Datentransfers weiterhin rechtliche Grauzone: Was können Unternehmen tun?

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Die Datenübermittlung zu Unternehmen in die USA und andere Drittstaaten ist weiterhin ein rechtlich heikles Thema und es herrscht bei vielen Unternehmen, die auf solche Datenübermittlungen „angewiesen“ sind, große Unsicherheit.
Die Datenschutzbehörden der Länder kontrollieren nun stichprobenartig deutsche Unternehmen im Hinblick auf Datentransfers in sogenannte Drittstaaten. Wieso ist ein transatlantischer Datentransfer so brisant und wie können Unternehmen prüfen, ob auch sie davon betroffen sind?

Die Übermittlung von personenbezogenen Daten ist als Unterfall der Verarbeitung von Daten nach dem Grundsatz des Verbotes mit Erlaubnisvorbehalt danach zu beurteilen, ob die Einwilligung des Betroffenen oder eine gesetzliche Erlaubnisnorm gegeben ist. Als gesetzliche Erlaubnisnorm kommt hier § 11 BDSG ins Spiel, wonach im Fall der Auftragsdatenverarbeitung der Empfänger der Daten nicht als „Dritter“, sondern quasi als verlängerter Arm des datenverarbeitenden Unternehmens anzusehen ist.

ISiCO Datenschutz klärt über biometrische Systeme im Unternehmenseinsatz auf

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Vortrag auf dem DuD 2016 Datenschutz und Datensicherheit

Die ISiCO Datenschutz GmbH, Spezialist für IT-Sicherheit, Datenschutzfragen und - Compliance, ist offizieller Kooperationspartner der 18. Jahreskonferenz des DuD 2016. IT-Rechtsexpertin Kathrin Schürmann wird über die Anwendungsbereiche und Herausforderungen für Unternehmen beim Einsatz biometrischer Verfahren aufklären und aufzeigen, was bei ihrer Einführung beachtet werden muss.

Biometrische Verfahren gehören zu den wichtigsten automatisierbaren Authentifi-kationsmethoden beim Zugang zu Rechnern, Systemen oder Gebäuden. Dennoch werden sie in Unternehmen nur sehr zurückhaltend eingesetzt, obwohl der Einsatz des richtigen biometrischen Verfahrens für bestimmte Anforderungen eine sichere und effiziente Lösung darstellen kann. Aus Sicht des Datenschutzes spielt der Schutz der biometrischen Referenzdaten eine wichtige Rolle, nicht zuletzt um auch die eigenen Mitarbeiter vom Einsatz des Systems zu überzeugen.

• Welche biometrischen Verfahren gibt es und welche Verfahren eignen sich für welche Anwendungen?
• Welche Daten werden gespeichert?
• Was ist aus Sicht des Datenschutzes zu beachten?
• Welche Anforderungen bestehen an die Systeme und die Speicherung biometrischer Daten?
• Was müssen Unternehmen bei der Einführung biometrischer Systeme beachten?

Vortrag, 14. Juni um 15:00 Uhr, Leonardo Royal Berlin Hotel