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Liegt das Bernsteinzimmer doch auf dem Grund der Ostsee? Polnische Taucher planen neue Expedition!

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Die Nachricht schlug im Herbst 2020 wie eine Bombe ein: Hobbytaucher hatten vor Polens Küste das Wrack der „Karlsruhe“ entdeckt. Tomasz Stacura, Leiter der Expedition, warnt jetzt allerdings vor zu hohen Erwartungen: Angesichts der vielen Hypothesen zum Verbleib des Bernsteinzimmers, liege die Wahrscheinlichkeit, dass es sich im Wrack der Karlsruhe befindet nur bei ein bis zwei Prozent.
12. April 1945 gehörte Pillau, am Frischen Haff direkt vor Königsberg gelegen zu den letzten Orten in Ostpreußen, die noch nicht von der Roten Armee erobert worden waren. Im Hafen warteten mehr als 400.000 Flüchtlinge verzweifelt auf ein Schiff welches sie nach Danzig, auf die gegenüberliegende Halbinsel Hela oder nach Kiel bringen würde. Eines dieser Schiffe war die „Karlsruhe“. Mit rund 1100 Menschen an Bord stach sie am 12. April 1945 in See. Am Tag darauf wurde sie von sowjetischen Fliegern bombardiert und sank. Nur 150 Menschen überlebten die Katastrophe.

1941 wurde das Bernsteinzimmer nach Königsberg verbracht, aber was passierte danach?

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Was passierte 1943 mit dem Bernsteinzimmer?
Wer in Micha H. Echts Roman "MI-SIX: Operation Bernsteinzimmer" genauer nachliest, erfährt wie das Bernsteinzimmer von Brandenburg nach Russland und von Leningrad nach Königberg kam.
Viel interessanter jedoch, was passiert danach?

Das Bernsteinzimmer wurde Ende 1941 an den Kurator des Königsberger Schlossmuseums, Dr. Alfred Rohde übergeben. Rohde, ausgewiesener Bernsteinexperte schrieb in einer Veröffentlichung dazu: „Das Bernsteinzimmer Friedrich I. war aus Sankt Petersburg nach Königsberg zurückgekehrt, in des Wortes bester und tiefster Bedeutung, zurück in die Heimat des Bernsteins.“

Terror - Der kleine Bruder des Krieges

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(Agenda 2011-2012) Der 1. Weltkrieg forderte 7,874 Millionen tote Zivilisten, 9,340 Mio. getötete Soldaten und 21,373 verwundete Soldaten. Die Zahl der Gesamtopfer des 2. Weltkrieges wird mit 50 Millionen Toten beziffert. Darunter 13,1 Mio. Opfer deutscher Massenverbrechen: 6 Mio. Juden, 3,3 Mio. sowjetische Kriegsgefangene, 219.000 Roma/Sinti, 250.000 Euthanasieopfer und 3,4 Mio. nichtjüdische Zivilisten, KZ-Häftlinge und Deportierte (Wikipedia).

Am 20. Juli 1944 scheiterte ein Attentatsversuch des Widerstandskämpfers Graf von Stauffenberg an Hitler. Aus der Sicht Hitlers ein Terrorist, aus der Sicht des Volkes ein Nationalheld. Es hat Jahrzehnte gedauert, bis sich die Kriegsgegner versöhnten. Wer trägt die Schuld an kriegerischen Auseinandersetzungen? Es waren Kriegstreiber mit unterschiedlichen Motiven. Die USA haben zum Beispiel Kriegsgründe erfunden, erlogen, und als wahr ausgegeben. Damit öffnete man dem neuen Feind, dem Terror, Tür und Tor.

2014 starben 3.377 Menschen im Straßenverkehr, trotzdem fahren nicht weniger Autos. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung spricht von jährlich 74.00 Alkoholtoten und 1,3 Mio. Abhängigen. Über 1000 Menschen starben im vergangenen Jahr an Drogenkonsum. Das alles ist den Menschen bewusst, sie kennen die Folgen, fühlen sich aber nicht unmittelbar betroffen. „Mut gegen rechte Gewalt“ gibt die Opferzahlen von rechter Gewalt seit 1990 namentlich mit 183 Personen an.