Jutta Schütz

Stress kann auf Dauer einen Reizdarm auslösen - Frauen sind besonders betroffen

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Frauen werden permanent im Berufs- und Familienleben gefordert. Diese ständige Anforderung bezahlen sie immer öfters mit ihrer Gesundheit.
Der allgemeine Alltagsablauf wird unter den Betroffenen vehement belastet. Schätzungsweise zwölf Millionen Deutsche leiden unter ständigen Blähungen, Durchfällen, massive Bauchkrämpfe oder Verstopfung ohne dass eine organische Ursache dahinter steckt. Ärzte sprechen dann von einer irritierten Darmfunktion – dem Reizdarm. In der Gastroenterologie zählt der Reizdarm zu den häufigsten Diagnosen und Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes. Seit über 100 Jahren ist die Krankheit schon bekannt, aber die Ursachen sind bis heute immer noch nicht vollständig geklärt.
Im Darm tummeln sich etwa einhundert Billionen Bakterien, sie unterstützen nicht nur die Verdauung, sondern übernehmen wichtige Aufgaben im Bereich der Immunabwehr. 70 Prozent aller Abwehrzellen des Immunsystems befinden sich in der Dickdarmschleimhaut. Für den Transport des Darminhalts sorgen circa einhundert Millionen Nervenzellen, die sensibel auf psychische Belastungen wie Angst, Panikattacken, Dauerstress oder ungesunde Ernährung mit Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfälle oder Verstopfung reagieren. Der Spruch: „Auf den Bauch geschlagen“, birgt Wahrheit und spiegelt das tatsächliche Empfinden des Reizdarmpatienten wider.

Verführerische Liebesrezepte im Kochbuch Low Carb Hexenküche

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Den Partner durch aphrodisisches Essen zu verführen ist eine raffinierte Methode, um körperliche Nähe herzustellen. Diese Erkenntnis war schon in der Antike bekannt. Für schöne Stunden zu zweit liefert „Low Carb Hexenküche“ spezielle Liebesrezepte und prickelnde Getränkeideen.
Dieses exklusive Kochbuch beschäftigt sich mit aphrodisierende Lebensmittel, die sinnliches Vergnügen und Lust auf mehr wecken. Die 32 verhexten Liebesrezepte sind für zwei Personen ausgerichtet und stehen ganz im Sinne der Verführung. Alle Kochanleitungen sind entwickelt nach dem Low Carb Prinzip - Für Diabetiker geeignet. Low Carb ist eine kohlenhydratarme Ernährungsweise, die ohne Zucker und möglichst auch ohne Mehl (Stärke) auskommt. Alles ist durchweg einfach und unkompliziert in der Zubereitung und so auch für Kochanfänger ideal zum Nachkochen.

Bibliographische Angaben:
Buchtitel: Low Carb Hexenküche
Autoren: Jutta Schütz, Sabine Beuke
Verlag: Books on Demand
ISBN 978-3-7322-4462-1
6,90 Euro
E-BOOK ISBN 9783848284986
3,99 Euro

Das Buch „Psychologie-kurz und knapp verpackt“ – Ein Ratgeber für die Seele

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Psychologie ist ein Begriff aus der Seelenkunde, auch Geisteswissenschaft genannt und erklärt das Erlebte und beschreibt das menschliche Verhalten. Die facettenreiche Welt der Psychologie wurde im Buch, „Psychologie“ - Hilfreiches Wissen für die Seele, kurz und knapp verpackt. Es bietet Einblicke in ein buntes Leben oder die Philosophie des Lebens und beschäftigen sich mit, Burnout, Mobbing, Borderline, ADHS, Seele, Sexualität, Selbst- und Unterbewusstsein, Magersucht (Christian Frommert - Buchrezension: „Dann iss halt was“), Ernährung, um nur einige aus den 43 facettenreiche Welt der Psychologiethemen hier zu benennen.
Dieses Buch ist ein Gemeinschaftswerk von den Autorinnen Jutta Schütz und Sabine Beuke. Sie verstehen es, verstreutes „psychologisches Wissen“ einzusammeln, zu ordnen und in eine passende Form zu bringen. Sie geben die Möglichkeit, sich mit sich selbst auseinander zu setzen und beleuchten auch die Gründe für vielfältige Verhaltensweisen. Die dadurch erreichbare Selbsterkenntnis kann helfen, Probleme besser zu lösen. Wer Ursache und Wirkung seiner selbst erkennt, hat die Kraft sich zu ändern.
Kurze Leseprobe zum Thema: Burnout

Buchvorstellung: Low Carb für Berufstätige mit empfindlichem Darm

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Berufstätige, die nach schnellen Rezepten im Alltag suchen und gleichzeitig für eine gute Verdauung sorgen, werden im neuen Kochbuch „LOW CARB für Berufstätige mit empfindlichem Darm“ fündig.
Um den Darm positiv bei seiner Verdauungsleistung zu unterstützen, kommt es auf die richtige Wahl der Ernährung an. Der kohlenhydratarme Ernährungsstil „Low Carb“ hat sich nicht nur in der Verdauungsarbeit bei einem empfindlichen Darm (Reizdarm) sehr gut bewährt, auch ein gestörter Stoffwechsel beim Diabetes Typ 2 wird durch die Stabilisation des Blutzuckerspiegels korrigiert. Wenn es um unsere Gesundheit, Wohlbefinden und die Leistung im Alltag geht, ist es wichtig, dass wir uns gesund ernähren. Dieses Buch liefert Ihnen 53 leckere und einfache Low Carb Rezepte, mit denen Sie eine gesunde und ausgewogene Mahlzeit auf den Tisch zaubern. Damit die Ernährungsumstellung auf die kohlenhydratarme Ernährung (Low Carb) auch im Arbeitsalltag locker funktioniert, ist vor allem wichtig, dass sich die Rezepte gut vorbereiten lassen.
Auch wer unter dem Reizdarmsyndrom leidet, muss nicht auf leckeres Essen verzichten. Hier finden Sie Rezepte, die wieder Lust am Genießen machen und ganz nebenbei auch dem Bauch Gutes tun.

Wurm-Therapie bei MS?

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Parasiten leben auf Kosten ihrer Wirte, aber sie scheinen auch einige gesundheitliche Vorteile zu bieten. Es gibt viele Menschen weltweit, die schwören bereits auf die Wirkung von parasitären Würmern. Die kleinen Eier der Tiere sollen erstaunliche Verbesserungen bei etlichen Formen entzündlicher Erkrankungen bringen.

Es gibt schon viele wissenschaftliche Studien zu diesem Thema "Parasiten-Therapie" und tatsächlich zeichnen sich bei einigen Krankheiten offenbar heilsame Einflüsse durch einen Wurmbefall ab.
Es gibt noch viele Länder, in denen zum Beispiel der Hakenwurm noch weit verbreitet ist. Dort leiden die Menschen weniger an Allergien, Diabetes, entzündlichen Darmerkrankungen oder an Multiple Sklerose.
Die Wissenschaftler vermuten, dass die Würmer Stoffe ausscheiden, die überbordende Reaktionen des Immunsystems verhindern.
Diese Hakenwürmer zerstören aber auch Teile des Darmgewebes und sorgen für Blutverlust.
Die Folge kann sein: Abgespanntheit, Müdigkeit bis hin zur Bewusstlosigkeit.
Dagegen scheint der Schweinepeitschenwurm ein besserer Kandidat zu sein. Die Eier des Wurms überleben die Passage durch den Magen und die Larven schlüpfen im Blinddarm.

Behandlung von Multiple Sklerose mit Systemmedizin

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Es ist immer noch nicht genau erforscht, warum ein Mensch an MS erkrankt. Forscher vermuten ein Zusammenspiel aus Erbgut und Umwelteinflüssen.

Bei Multiple Sklerose greift das Immunsystem den eigenen Körper an und zerstört bestimmte Bestandtele der Nervenhüllen in Gehirn und Rückenmark.
Forscher der Uni Duisburg-Essen und Münster haben erstmals einen möglichen Auslöser für MS identifiziert. Der Ursprung könne der Blutgerinnungsfaktor XII (FXII) sein, der bei MS-Patienten während eines Krankheitsschubs besonders hoch sei.

Am 09.06.2016 berichtet die Uniklinik RWTH Aachen:
Fünf EU-Projektpartner verbindet ein Ziel: Optimale Behandlung von Multiple Sklerose (MS) Patienten mithilfe der Systemmedizin
Quelle:
https://www.ukaachen.de/kliniken-institute/joint-research-center-for-com...

Ist Multiple Sklerose ansteckend?

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Die MS-Erkrankung (Multiple Sklerose) ist eine Autoimmunerkrankung, die die Nervenleitfähigkeit in Mitleidenschaft zieht.

Bis heute sind Ursachen und Auslöser der MS-Erkrankung noch nicht vollständig erforscht.
Die Krankheit ist nicht heilbar – sie kann nur in ihrem Fortschreiten aufgehalten oder bestenfalls zum Stillstand gebracht werden.
Multiple Skilerose (MS) wird NICHT durch Bakterien, Pilze oder Viren ausgelöst und es handelt sich auch nicht um eine Infektion.
MS ist daher nicht ansteckend!

Die Schuld am Ausbruch einer MS trägt eine Fehlsteuerung des Immunsystems – die Immunabwehr bildet Antikörper gegen das körpereigene Gewebe. Diese heften sich vorzugsweise an das Myelin (Substanz, die die Enden von Nervenfasern schützend umhüllt).
Diese Entzündungen beschädigen die Schutzschicht. Das darunter liegende Nervengewebe kann vernarben. Dadurch ist die Leitfähigkeit der betroffenen Nerven eingeschränkt. Solche Schäden können überall im Gehirn auftreten, entsprechend vielfältig sind die Folgen.

Bücher über MS finden Sie auf der Webseite:
https://www.jutta-schuetz-autorin.de/

Ist Alzheimer ansteckend?

VALENTINSTAG ist am 14. Februar

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Der bevorstehende Valentinstag ist ein netter Anlass, ihre Lieben mit Ungewöhnlichem und Aufregendem zu verwöhnen.

So richtig sicher ist man sich nicht, ob es einen „Heiligen Valentin“ gab, der im zweiten Jahrhundert nach Christus, im damaligen Römischen Reich zuhause war. Er soll Bischof von Terni gewesen sein - einer Stadt in Mittelitalien, die damals Interamna hieß.
Eine Legende, die sich um Valentin ranken, besagt, dass der Bischof heimlich Liebespaare getraut haben soll, auch wenn die Eltern mit der Partnerwahl ihrer Sprösslinge nicht einverstanden waren. Es gab auch Trauungen von Soldaten oder Sklaven, denen war das Heiraten seinerzeit komplett untersagt und unser Valentin soll sich einfach darüber hinweggesetzt haben. Dies ging solange gut, bis ihn der damalige römische Kaiser wegen seines Treibens vorladen lies und ihn enthauptete. Das war an einem 14. Februar, unserem heutigen Valentinstag.

Am 14. Februar wird seit der Zeit der Antike ein römisches Fest „Lupercalia“ gefeiert. Dieses Fest brachte ledige Männer und Frauen zusammen. Die Männer mussten dazu Lose ziehen, auf denen die Namen der unverheirateten Damen standen. So berühmt und geschätzt Lupercalia vor zwei Jahrtausenden in Rom war, so populär wurde der Valentinstag später in den USA und in Großbritannien.

Passend zum 14. Februar: Ein Buch mit viel Romantik, Liebe und Erotik.

Tipps für die Schwangerschaft

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Eine Schwangerschaft ist keine Krankheit und vieles geht so weiter wie bisher, ABER es gibt auch Dinge, die eine Schwangere mit Vorsicht genießen oder sogar besser ganz bleiben lassen sollte.

Tipps für die Schwangerschaft:

Medikamente
Keine Einnahme, ohne den Arzt befragt zu haben, ist hier das Wichtigste.
Zum Beispiel „Aspirin“ sollte während der letzten drei Monate der Schwangerschaft gar nicht und vorher nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden.
Auch bei pflanzlichen Arzneimitteln ist Vorsicht geboten, auch Abführmittel können gefährlich werden!

Zigaretten
Sollten Sie Rauer sein, hören Sie bitte sofort mit dem Rauchen auf. Sie brauchen keine Angst zu haben, dass Ihr Baby unter Entzug kommt. Jede einzelne Zigarette erhöht aber die Gefahr einer Fehlgeburt und verdoppelt das Risiko einer Frühgeburt. Außerdem wiegen Kinder von Raucherinnen bei der Geburt im Durchschnitt 200 Gramm weniger.

Alkohol
Es hält sich immer noch das Gerücht, dass ein Gläschen wohl nicht schaden würde.
Lassen Sie sofort die Finger von alkoholischen Getränken. Auch geringe Mengen Alkohol können bereits zu Wachstumsverzögerungen und zu Störungen der Organ- und Gehirnentwicklung führen.

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