Regenwälder

Die Green Value SCE über die Leistung von „Rettet den Regenwald e.V.“ zum Schutz der Elefanten auf der Insel Borneo

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Elefantenjagd weiterhin in vollem Gange

Suhl, 18.11.2019. „Im Lower Kinabatangan Wildlife Sanctuary im Norden der Insel Borneo im malaysischen Bundessstaat Sabah befindet sich ein großes Wildreservat mit über 120.000 Hektar als eines der letzten Tieflandregenwaldgebietes Borneos“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Doch dieses Paradies war ernsthaft bedroht. Denn dieses artenreiche Gebiet ist unter anderem Lebensraum für 350 Zwergelefanten, von denen auf ganz Borneo gerade noch 1500 bis 2000 Exemplare leben. Schon jetzt werden diese Tiere illegal gejagt. „Den ‘Jägern’ geht es dabei nicht nur um das Elfenbein, sondern auch um die Haut, die Nägel und andere Körperteile der Tiere, für die in China viel Geld gezahlt werden“, so Green Value SCE.

Proindex Capital AG zu den Risiken und Chancen von Rinderzuchten in Paraguay

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Flächenrodungen sollten begrenzt und Rinderzuchten besser überwacht werden

Suhl, 06.10.2017. „Den Königsweg gibt es leider nicht“, meint Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG mit Sitz in Suhl, Thüringen. Sein Unternehmen ist auf artgerechte Tierhaltung und ökologisch orientierte Land- und Forstwirtschaft in Paraguay spezialisiert. Er spielt damit auf die Frage an, ob Rinderzuchten in den Ländern Südamerikas, namentlich Paraguay eine Chance oder ein Risiko darstellen - sowohl im Hinblick auf die wirtschaftlichen Ergebnisse wie auch die Auswirkungen auf die Natur.

Proindex Capital AG zum Welt-Nichtrauchertag: Tabakanbau führt zu Monokulturen und zerstört Artenvielfalt

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Gerade arme Länder sind von den negativen Folgen des Tabakanbaus betroffen

Suhl, 13.06.2017.Den Welt-Nichtrauchertag möchte Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG zum Anlass nehmen, auf die negativen wirtschaftlichen wie ökologischen Folgen des Tabakanbaus aufmerksam zu machen. Dabei würde oft übersehen, unter welchen Bedingungen Tabak an vielen Stellen auf der Welt angebaut wird. So beispielsweise im afrikanischen Malawi, über das u.a. die Süddeutsche Zeitung im Sommer letzten Jahres unter der Überschrift „Das blutige Geschäft mit den Tabak-Sklaven“ berichtete. Dem Vorstand der Proindex Capital AG ist es dabei wichtig, nicht nur auf die möglichen gesundheitlichen Folgen des Tabakkonsums zu schauen, sondern er möchte auch darauf aufmerksam machen, dass Tabakanbau – so wie er größtenteils heute betrieben wird – in der Regel als breitflächige Monokultur erfolgt – mit entsprechenden Auswirkungen, wie sie nun einmal durch Monokulturen geschehen.