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Potentialfreie Kontakte von Haus- und Gebäudetechnik überwachen

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IT-Abteilungen setzen oftmals auf SNMP basierte Netzwerk Management Systeme. Mit Unterstützung der SNMP Versionen V1, V2c und V3 (Simple Network Management Protocol) werden über TCP/IP Netzwerk wichtige Zustandsmeldungen und Messwerte verschiedenster Systeme und Geräte übertragen. Somit ist es heutzutage überhaupt kein Problem, den aktuellen Toner- und Zählerstand der in Filialen installierten Drucker und Kopierer per SNMP aus der Ferne abzufragen. Fällt beispielsweise ein Datenträger im NAS aus, erfolgt die Meldung in Form von SNMP Traps an die Netzwerk Monitoring Software (Nagios, Check MK, Icinga, OpenNMS, PRTG, Zabbix). Der IT-Administrator kann dann sofort handeln.

Potentialfreie Kontakte von jedem Ort aus überwachen

Viele Anlagen und Systeme der Haus- und Gebäudetechnik, wie Heizungs-, Lüftungs-, Kälte- oder Klimaanlagen (HLK), Brandmeldesysteme und Netzersatzanlagen, sind oftmals nicht mit einem Netzwerkanschluss oder einer SNMP Management Karte ausgestattet. Wichtige Wartungs-, Störungs- und Fehlermeldungen werden von diesen Anlagen und Systemen auf konventionelle Art und Weise über potentialfreie Kontakte bzw. Trockenkontakte signalisiert. Der Facility Manager oder IT-Entscheider steht in diesem Fall vor der Aufgabe, diese Ausgänge IP-fähig zu machen.

Haus- und Gebäudetechnik überwachen

Sensible Umgebungen auch bei örtlicher Abwesenheit überwachen

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Wichtige Umgebungen und Räume sollten in Unternehmen und Behörden durchgängig überwacht werden. Zu den wichtigsten Bereichen zählen beispielsweise Serverräume, Warenlager, Produktionen, Kühlräume, Labore, Archive und viele mehr. An Feiertagen, wie Weihnachten, Silvester und Neujahr, müssen diese wichtigen Bereiche, auch bei Abwesenheit der Mitarbeiter, weiterhin überwacht und geschützt werden. Fällt zum Beispiel der Server oder die Kühlung in sensiblen Bereichen aus muss eine direkte Benachrichtigung erfolgen, um schnellstmöglich eingreifen zu können. Andernfalls sind immense Schäden zu befürchten, falls Defekte und Ausfälle über mehrere Tage unbemerkt bleiben.

Praxiserprobte Überwachungslösungen für sensible Bereiche

Der westfälische Anbieter von Überwachungs- und Sicherheitssystemen, die Firma Didactum Security GmbH aus Münster, bietet effiziente Lösungen für die Überwachung wichtiger Räume und Umgebungen an. Bereits mit dem Einstiegsmodell Didactum Monitoring System 50, ein netzwerkbasiertes Mess- und Überwachungssystem, können wichtige Faktoren, wie beispielsweise Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Wasserlecks, Zutritt und viele weitere, zuverlässig überwacht und erkannt werden.

Messung der Temperatur im Weinkeller

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Bei der Lagerung von Wein sollten einige Faktoren beachtet werden, damit dieser in der Qualität keine Einbußen erleidet. Schwankungen der Temperatur sowie die Einwirkung von Licht können den Wein beispielweise verderben lassen. Die Luftfeuchte ist ebenfalls ein Faktor, der kontrolliert werden muss. Für die Gewährleistung optimaler Bedingungen, wird Wein in Weinkellern gelagert. Die unterirdische Lagerung verhindert, dass Sonnenlicht eindringen kann und sorgt zumeist das ganze Jahr über für stabile Temperaturen.

Für die Kontrolle des Lagerungszustandes im Weinkeller empfiehlt sich eine Überwachungslösung, welche die Messung der Temperatur und Luftfeuchte, des Luftstroms sowie die Erkennung von Leckagen umfasst.

Temperaturmessung

IT Monitoring mit Überwachungssystemen von Didactum

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Die IT Überwachungssysteme für die Überwachung von Rechenzentrums- und Serverraum-Infrastrukturen der Marke Didactum sind in verschiedenen Modellvarianten erhältlich. Jedes IT Überwachungssystem von Didactum wird in der E.U. hergestellt. Der IT Profi erhält umfangreiche Features wie DHCP-, HTTP(S), SNMP(v1/v2c/v3)-, SMTP-, SSL-, Syslog-, TLS-, CAN-, Radius sowie FTP- Unterstützung. Über das deutsche Web-Interface wird jedes IT Überwachungssystem innerhalb weniger Minuten eingerichtet.

Für die IT Überwachungssysteme ist umfangreiches Zubehör lieferbar. Der Hersteller Didactum bietet eine große Auswahl an intelligenten Sensoren für die Ethernet-basierte Umgebungs-, Sicherheits- und Stromüberwachung. Da jeder intelligente Sensor mit einer SNMP OID ausgestattet ist, erfolgt eine automatische Erkennung des angeschlossenen Sensors durch das IT Überwachungssystem.

Für den Sensor können im Webinterface individuelle Einstellungen vorgenommen werden. Jeder intelligente Sensor kann individuell benannt werden. Geben Sie danach für den wichtigen Umweltfaktor Temperatur individuelle Grenz- und Schwellenwerte per Mauszeiger ein. Bei kritischen Temperaturen verschickt das IT Überwachungssysteme Meldungen und Alarme Form von SNMP Traps, E-Mail oder SMS (via GSM-/LTE-Modem). Per Makrofunktion kann der Inhalt des Alarms individualisiert werden.

Temperatur Überwachung und Messung im EDV- und Serverraum

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Auch kleine EDV- und Serverräume benötigen eine zuverlässige Temperaturkontrolle. Die Gründe liegen auf der Hand: Die hohe Dichte von Servern, Storage- und Netzwerkkomponenten erfordert eine kontinuierliche Abfuhr der Wärmelast. Eine Störung der Klimatechnik oder vielleicht ein Ausbleiben des für die Kühlung dringend benötigten Luftstroms resultiert oftmals in einer Überhitzung des firmenwichtigen 19 Zoll Serverschranks. Folgen von Hitze- bzw. Lüftungsproblemen im Serverschrank können instabile Server und Störungen der dort laufenden Anwendungen sein.

Während moderne CPU’s bei zu hoher Temperatur die Taktung reduzieren können, sind HDD- und SSD-Datenträger der Hitze oftmals schutzlos ausgeliefert. Wie hoch die Temperatur im kleinen EDV- und Serverraum sein sollte, verrät das Datenblatt des jeweiligen Herstellers. Unbestritten ist, dass ein Betrieb außerhalb der von den Herstellern vorgegebenen Temperatur- und Luftfeuchte-Spezifikationen die Lebensdauer der oftmals teuren Server Hardware signifikant reduzieren kann. Sollte die Temperatur im Schrank dauerhaft zu hoch sein, können sogar die Batterien der USV Anlage vorzeitig den Dienst quittieren.

Zu hohe Serverraumtemperatur kann schnell das Aus für Server bedeuten

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Da der Serverraum und der darin vorhandene 19 Zoll Serverschrank für Firmen und Behörden äußerst wichtig ist, sollte eine durchgängige Temperaturüberwachung erfolgen. Gibt es im Serverraum Probleme, wie zum Beispiel Betriebsstörungen oder ein kompletter IT Ausfall, hat dies Konsequenzen für das gesamte Unternehmen. Daher sollte an der Sicherheit des EDV- und Serverraum keinesfalls gespart werden.

Auch heutzutage denkt die Mehrzahl von Administratoren, IT Verantwortlichen und Geschäftsführern beim wichtigen Thema Serverraum-Sicherheit nur an die Existenz von Backup Software, Anti-Viren Programm und Firewall. An die Überwachung wichtiger physikalischer Umgebungseinflüsse wird dann erst gedacht, wenn aufgrund von Übertemperatur und Hitze wichtige Server und die dort laufenden Anwendungen und Dienste nicht mehr verfügbar sind. Unmittelbare Folgen eines Server Ausfalls sind nicht mehr verfügbare Geschäftsprozesse und Mitarbeiter, die nicht mehr arbeiten können. Je nach Branche und Unternehmensgröße kann ein IT-Ausfall, neudeutsch IT Downtime genannt, für die betroffene Firma sehr teuer werden. Vielfach kennen IT-Manager und Geschäftsführer überhaupt nicht die Kosten einer Downtime im EDV- und Serverraum.

Temperaturüberwachung von EDV- und Serverraum

Ganzheitliche Überwachung unternehmenskritischer Räume

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Das TCP/IP basierende Monitoring System 400 des Herstellers Didactum stellt eine professionelle Lösung für die ganzheitliche Überwachung wichtiger Räume im Unternehmen dar. Wichtige Umgebungsfaktoren wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftzirkulation, Feuer oder Wasser, können mit diesem Überwachungssystem 400 rund-um-die-Uhr überwacht werden. Am Überwachungssystem 400 angeschlossene Temperatursensoren, Rauchmelder oder Wassersensoren erkennen physikalische Risiken wie Hitze, Brand oder Wasserschaden.

Wichtige Messdaten wie Temperatur oder Luftfeuchtigkeit werden im Datenspeicher des Überwachungssystems 400 gespeichert. Die aufgezeichneten Messdaten können aus dem IP basierten Überwachungssystem 400 einfach exportiert und mit Microsoft Excel bearbeitet werden. Der Anwender kann sich so individuelle Checklisten, Reports und Nachweise in Sachen Temperaturüberwachung wichtiger Produktions- und Lagerräume erstellen. Auch ein Export von Messdaten in die Cloud, wird vom Überwachungssystem 400 unterstützt.