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Andreashof: Ehemaliges 3*+ Hotel wird zur Traumimmobilie im Allgäu

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Mit dem Umbau des ehemaligen Hotels Andreashof in Lauben startet die Real Baupartner GmbH & Co KG ein Projekt im Allgäu mit ca. 1922 m² Wohnfläche. Es entstehen 21 Wohneinheiten und 2 Seniorenwohngemeinschaften im KFW 55 Standard mit Garagen, Carports und Stellplätzen.

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Gesamtvolumen: 570.000 €

Anlagebetrag: ab 100 €

Der Betrieb des ehemaligen 3*+ Hotel "Andreashof" wurde im August 2018 eingestellt und wird umgebaut. In dieser erstklassigen Lage mit freier Bergsicht entstehen 23 Wohnungen mit Wohnflächengrößen zwischen 29 und 142 m², davon 2 Wohnungen mit Seniorengemeinschaften nach dem innovativen Prinzip „Ressenio selbstbestimmt im Alter.“

Modernster Standard trifft hier auf viel Flair und Individualität. So gibt es im gesamten Objekt keine baugleiche Einheit und alle Wohnungen haben große Terrassen und/oder Balkone bzw. Loggien, oder Dachterrassen und einige sogar großzügige Gartenanteile. Das Gebäude wird faktisch kernsaniert und hochwertig neu erstellt.

Top Gründe für Ihre Investition:

Energiestandard nach KFW 55

Der PROJECT Unternehmensverbund zum weiterhin boomenden Berliner Wohnungsmarkt

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Berlin steigt unter die Top-5-Städte Deutschlands auf

Bamberg, 02.10.2019. Nicht nur die Eröffnung des Futuriums, einem Museum für Visionen zeigt: Berlin bereitet sich auf eine lebenswerte Zukunft vor. Dabei geht der Berliner Senat davon aus, dass die Metropole an der Havel in spätestens 10 Jahren die Bevölkerungszahl von vier Millionen geknackt haben wird. Viele Menschen also, die auf den Berliner Wohnungsmarkt strömen werden und für die es schon heute keine adäquaten Möglichkeiten gibt. Weder im Mietmarkt noch bei den Eigentumswohnungen.

„Günstige Finanzierungsmöglichkeiten, die stetige Nachfrage und ein knappes Angebot sorgen laut unserer Analyseabteilung PROJECT Research dabei für weiterhin steigende Preise in Berlin“, meint Ottmar Heinen, Vorstandssprecher der PROJECT Beteiligungen AG, einem Unternehmen der PROJECT Investment Gruppe. Dies bestätigt auch der Accentro Wohneigentumsreport 2019: Danach wurden im Jahr 2018 in den 82 erfassten deutschen Großstädten 124.467 Eigentumswohnungen verkauft. Berlin konnte mit 18.885 verkauften Eigentumswohnungen bundesweit eine Spitzenposition einnehmen. München folgte mit 9.846 Einheiten an zweiter Stelle. „Der Rückgang an insgesamt verkauften Wohneinheiten innerhalb eines Jahres, bei gleichzeitig steigenden Gesamtumsätzen, lässt dabei nur eine Erklärung zu: Die Preise für Wohnungen in Berlin sind im vergangenen Jahr nochmals deutlich angezogen“, so der Vorstandssprecher Heinen im PROJECT Unternehmensverbund.

Green Value SCE zur Rolle der Wohnungsgenossenschaften in Deutschland

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Wohnungsgenossenschaften sollten gezielt gefördert werden

Suhl, 07.11.2017. „Bei der derzeitigen Diskussion über die Zukunft der Wohnungspolitik, bei der einzelne Verbände der Immobilienwirtschaft konkrete Aktionspläne fordern, fehlt uns die Berücksichtigung der Rolle der Wohnungsgenossenschaften in Deutschland“, erklären die Fachleute der Green Value SCE - einer Europäischen Genossenschaft mit Sitz in Suhl. Wohnungsgenossenschaften sind seit dem 19. Jahrhundert ein wichtiger Anbieter von bezahlbaren Wohnungen. Eine wesentliche Rolle spielten sie beim Wiederaufbau der Infrastruktur der Bundesrepublik Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg. Viele Wohnungsgenossenschaften wurden gegründet, um den Mitgliedern das Leben in gesunden, gut ausgestatteten Wohnungen zu ermöglichen. „Sie stehen sinnbildlich für Nachbarschaftshilfe und für Einkaufsgemeinschaften“, meinen die Verantwortlichen der Green Value SCE.

WKZ Wohnkompetenzzentren zur Tatsache, dass Knappheit am Immobilienmarkt zu Preissteigerungen führt

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Ludwigsburg 16.10.2017.„Wohnungsnot, gerade in den Metropolen, führt zu einer großen Unzufriedenheit unter den Bürgern, was man auch an den politischen Stimmungen abmessen kann“, erklärt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Nun beschreibt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW), dass die Vermietung von Wohnungen beispielsweise aufgrund von gesetzlichen Auflagen immer unattraktiver wird. Zudem entfernen sich an vielen Orten die Kaufpreise von Wohnungen immer mehr von den erzielbaren Mieten. „Dies ist keine gute Entwicklung, denn – was viele nicht wissen - ein erheblicher Teil der Mietwohnungen ist in privater Hand“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

Genossenschaft Green Value SCE zur Frage, ob nach der Bundestagswahl bei der Wohnungspolitik alles bleibt wie gehabt?

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Suhl, 27.09.2017.„Man kann es eigentlich schon nicht mehr hören, wenn es nicht so präsent und wichtig wäre. Die Rede ist von der Wohnungssituation in Deutschlands Großstädten. Hier wachsen die Kaufpreise und Mieten in den Himmel und belasten viele Bürger sehr“, sagen die Experten der Genossenschaft Green Value SCE. Wie stark, zeigt eine Studie, basierend auf umfangreichen, aktuellen Erhebungen der Berliner Humboldt-Universität. „Die Studie war von der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung gefördert worden, fand aber keinen Einzug in die Auseinandersetzungen der Bundestagswahl“, so das Management der Genossenschaft Green Value SCE.

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