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Ihre Immobilie ist unverkäuflich?

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Ihre Immobilie ist unverkäuflich?

Die Situation: Inserate geschaltet, Anrufe entgegengenommen, Besichtigungen durchgeführt, aber keiner kauft Ihre Immobilie? Was tun, wenn niemand Ihre Immobilie kaufen möchte?

Sie kennen diesen Vorgang: Ihre Immobilie wurde per Online-Inserat bei Immobilienscout 24, immonet oder immowelt zum Kauf angeboten, es melden sich regelmäßig viele Interessenten, die Ihre Immobilie zu besichtigen wünschen. Das Haus, die Eigentumswohnung findet Gefallen bei den Interessenten, doch keiner kauft.
Was ist passiert?
Aus Käufersicht ist es immer der gleiche Ablauf, man schaut sich in der Regel noch weitere ähnliche Immobilien an. Ist deren Bausubstanz, Lage, Raumaufteilung oder der Marktwert besser, hören Sie von Ihren Interessenten nichts mehr.

Der große Bundeslandvergleich 2017: Das sind die teuersten Städte Deutschlands

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Bayern mit München führt das Ranking um die Top-Miet- und Kaufobjekte an / Westdeutsche Bundesländer sind am teuersten / In ostdeutschen Bundesländern lebt es sich am preiswertesten: Plauen ist die günstigste Stadt / Anstiege der Kauf- und Mietpreise in ganz Deutschland / Rückgang der Preise nur in drei Städten

Welche ist die teuerste Stadt in Deutschland? Wo befand sich 2017 die preiswerteste Gegend? Und wo gibt es den größten Preisanstieg?

Egal, ob man die bevölkerungsstärkste Region sucht, das teuerste Gebiet Deutschlands recherchieren oder sich einfach über die eigene Wohngegend informieren möchte - mit Wohnung.com hält man Deutschlands Wohnungsmarkt mit konkreten Zahlen in den Händen.

Der Vergleich der 16 deutschen Bundesländer mit ihren jeweils fünf größten Städten (wenn vorhanden; nach Einwohnerzahl) bietet einen Überblick über die Entwicklung der Miet- und Kaufpreise zwischen 2016 und 2017. Welche Städte im Detail in die Analyse aufgenommen wurden, befindet sich unter: https://www.wohnung.com/ratgeber/2229/der-grosse-bundeslandvergleich-201...

Die westdeutschen Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Hamburg sind in Punkto Miet- und Kaufpreise am teuersten

WKZ Wohnkompetenzzentren zur Forderung der Verbände einer geänderten Wohnungspolitik nach der Bundestagswahl

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Ludwigsburg, 05.10.2017. „Der Bevölkerungszuwachs, die Urbanisierung, die steigende Anzahl an Singlehaushalten und ein zunehmender Anspruch im Hinblick auf die eigenen vier Wände sind Gründe, warum im Wohnungsbau hierzulande gerade in den Metropolen das Angebot den Bedarf schon lange nicht mehr decken kann“, erklärt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Daher sei es nur konsequent, wenn die Immobilienverbände nun eine geänderte Wohnungspolitik nach der Bundestagswahl fordern. Dass sich dabei immer weniger Haushalte das Wohnen in den Metropolen leisten können, zeigen wiederholt jüngste Erhebungen. „Dies gilt sowohl für das Mieten wie auch das Kaufen, denn beides ist in den vergangenen Jahren - insbesondere im Hinblick auf das verfügbare Einkommen - immer teurer geworden“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Da helfe auch eine Studie des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) nur wenig, wonach der Preisauftrieb in den Big-7-Städten bis 2030 leicht abgeschwächt wird.

WKZ Wohnkompetenzzentren unterstützen Einschätzung des Bundesverbands der Immobilienfinanzierer (BVdIf)

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Laut BVdIf sei Gesetzgeber bei der Wohnimmobilienkreditrichtlinie über das erforderliche Maß hinausgeschossen.

Ludwigsburg 07.10.2016. „Es ist wohl ein deutliches Signal an die Politik, wenn einer der führenden Verbände auf der Jahreshauptversammlung die Umsetzung einer EU-Richtlinie für überzogen streng beurteilt. Dieser Einschätzung schließen wir uns an“, meinen die Experten der WKZ Wohnkompetenzzentren. Es geht um die Wohnimmobilienkreditrichtlinie auch Wokri genannt. Der Vorstandsvorsitzende des Bundesverband der Immobilienfinanzierer (BVdIf), Dr. Joachim Klare fand unlängst deutliche Worte: „Das stabile Umfeld vor der Umsetzung der Wokri macht eine derart stringente Umsetzung absolut nicht erforderlich“, betonte er und hob gleichzeitig hervor, dass selbst erfahrene Berater an der Grenze der Praktikabilität ständen.

WKZ Wohnkompetenzzentren: Wenn die Rente nicht für die Anschluss-Finanzierung reicht

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Die Wohnimmobilienkreditrichtlinie hat die Finanzierung von Immobilien deutlich erschwert. Für viele gar unmöglich gemacht.

Ludwigsburg , 14.09.2016.„Seit dem 21. März diesen Jahres gelten gänzlich neue Regeln für die Finanzierung von Immobilien“, meinen die Experten der WKZ Wohnkompetenzzentren. Denn der deutsche Gesetzgeber hat eine europäische Richtlinie in voller Schärfe umgesetzt, die insbesondere auch Anschlussfinanzierungen von in Rente gehenden Bürgern betrifft. „Zunächst einmal gilt dabei, dass sich die Kreditvergabe seit dem Stichtag grundsätzlich nicht mehr am Wert der Immobilie bzw. deren Wertsteigerungspotential bemisst, sondern am persönlichen Leistungsvermögen des Kreditnehmers“, erklären die Fachleute der WKZ Wohnkompetenzzentren. Mit teils erheblichen Auswirkungen.

Die Kleinanzeigen für Webmaster, Programmierer und Co.

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Es gibt viele Seiten und Portale im Internet, auf welchen man Dinge kaufen und verkaufen kann. Ganz egal, nach was man sucht - dank verschiedener Kleinanzeigen wird man in der Regel schnell fündig. Doch nicht nur Spielzeug, Schuhe und Klamotten finden über solche Portale einen neuen Besitzer. Auch Menschen aus dem technischen Bereich können, dank einer neuen Seite, neue Kontakte knüpfen und ihre Netzwerke nach Bedarf ausbreiten und ausbauen. Auf WebmasterKleinanzeigen.de haben Webdesigner, Webmaster, Webprogrammierer oder SEO-Experten die Möglichkeit, Kunden oder Geschäftspartner online zu finden. Man kann also nicht nur Materielles auf dieser Seite finden und inserieren, sondern seinen zukünftigen Businesspartner dort finden.

Baustoffe: Neue Käuferschutzfunktionen bei Online-Vermittlungsplattform ibalo

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Kempten / Allgäu, 23.11.2015. ibalo, die Online-Vermittlungsplattform für Baustoffe, führt zwei neue Funktionen für den Käuferschutz ein. Ab sofort geben Unternehmen aus dem Baugewerbe bereits bei der Auktionserstellung den Maximalpreis für die Bestellung vor und bezahlen ihren Einkauf über ein insolvenzsicheres Konto von Treuhandwerk24.

Die Internet-Plattform www.ibalo.de ist für Bauunternehmen ein kostenloses Instrument zur Einkaufsoptimierung. ibalo hilft Unternehmen aus dem Baugewerbe ihre benötigten Baustoffe, für kleinere Bauvorhaben oder Großobjekte, deutschlandweit einzukaufen. Über den Online-Marktplatz wird die Bestellung des Bauunternehmens an den passenden und günstigsten Händler vermittelt.

Bauunternehmer stellen ihren konkreten Bedarf in Form einer Auktion zur Versteigerung ein. Dabei stehen ihnen über 140.000 Artikel aus den Gewerken Betonbau-Baustahl-Zement, Dämmstoffe, Fassadenbau-Stahlhallenbau, Flachdach-Industriedach-Bautenschutz, Holzbau-Zimmerei, Mauerwerk-Verputz-WDVS-Estrich, Tiefbau-GaLa-Bau und Trockenbau, namhafter Hersteller zur Verfügung.
Die Neuerungen bei ibalo sind die Funktionen der Maximalpreisvorgabe und die Zahlungsabwicklung über unseren Partner Treuhandwerk24 (www.treuhandwerk.de).

Baustoffe: Vermittlungsplattform ibalo führt neue Schutzfunktionen für Käufer und Verkäufer ein

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Kempten / Allgäu, 23.11.2015. ibalo, die Online-Vermittlungsplattform für Baustoffe, führt ab sofort die neuen Funktionen Maximalpreiseingabe und Zahlungsabwicklung über Treuhandwerk24, ein. Diese gewährleisten eine sichere Abwicklung, von der Käufer und Verkäufer profitieren.

Die Internet-Plattform www.ibalo.de ist für Bauunternehmen ein kostenloses Instrument zur Einkaufsoptimierung. Dabei übernimmt ibalo die Vermittlungsfunktion über einen Marktplatz zwischen Auftrag gebenden Bauunternehmen und dem passenden und günstigsten Händler. Baustoffhändler, Holzhändler und Stahlhändler nutzen die Plattform als weiteren Absatzweg und generieren dadurch zusätzliche Mengen. Auch die Verkäufer profitieren: ibalo unterstützt sie die eigenen Ziele und Budgets aus Abnahmeverträgen mit der Industrie durch eine gezielte Absatzsteuerung besser zu erreichen. Durch ibalo finden die Parteien leichter zusammen und es entsteht eine Win-Win-Situation.

Baustoffe: Neue Vermittlungsplattform macht den Einkauf einfacher und günstiger

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Kempten / Allgäu, 03.09.2015. Baustoffe günstiger kaufen: Christian Baldauf geht mit der ersten Vermittlungsplattform für Baustoffe ibalo online. Unternehmen aus dem Baugewerbe können sich ab sofort im Internet auf www.ibalo.de registrieren und diesen innovativen Service kostenlos nutzen.

Christian Baldauf, Inhaber von ibalo, erklärt den Nutzen:"Mit unserer Plattform stellen wir Bauunternehmern eine flächendeckende Komplettlösung für den günstigen Einkauf von Baustoffen zur Verfügung. Die Lieferung der Baumaterialien erfolgt deutschlandweit. Ein weiterer Vorteil zu den günstigen Materialpreisen ist, die bewusst einfach gestaltete Struktur. Dadurch wird eine Nutzung mit möglichst geringem Zeit- und Personalaufwand gewährleistet. Ich bin sehr zuversichtlich, dass Bauunternehmer unseren kostenlosen Service zu schätzen lernen und nach ihrem ersten Einkauf nicht mehr darauf verzichten möchten."

Die Besonderheit des Service besteht darin, die Reichweite der Bedarfsanfrage zu erhöhen. Aus einer Vielzahl von Vergleichsangeboten wird dann automatisch der günstigste Anbieter, mittels des Prinzips der Rückwärtsauktion, ermittelt und ihm der Zuschlag für die Lieferung erteilt.

Baustoffe: Käufer und Verkäufer profitieren von neuer Vermittlungsplattform

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Kempten / Allgäu, 03.09.2015. Christian Baldauf geht mit der ersten Vermittlungsplattform für Baustoffe ibalo online. Ab sofort können sich Unternehmen aus dem Baugewerbe, Baustoffhandel, Holzhandel und Stahlhandel im Internet auf www.ibalo.de kostenlos registrieren.

Christian Baldauf, Inhaber von ibalo, erklärt:"Während meiner über 20-jährigen Tätigkeit in der Baustoffbranche wurde ich in unzähligen Gesprächen mit den Problemen von Bauunternehmen und des Handels konfrontiert. Es kristallisierten sich zwei Hauptprobleme heraus. Zum einen benötigt der Handel zusätzliche Absatzmengen, um den sinkenden Deckungsbeiträgen entgegenzuwirken. Zum anderen sind Bauunternehmer darauf angewiesen, für jedes Bauvorhaben die günstigste Einkaufsquelle für ihren Baustoffbedarf zu finden, um sich gegen ihre Wettbewerber durchzusetzen. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir beiden mit unserer Vermittlungsplattform eine flächendeckende Lösung zur Verfügung stellen und für sie eine Win-Win-Situation schaffen. Wer Wachstum erzeugen will, muss innovativ sein und neue Wege gehen."

Wie entsteht die Win-Win-Situation?