Schlaf

SleepWELL-Gründerin über den Zusammenhang von Kreuzfahrten und Schlaf

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„Kreuzfahrt mit Traumschiffen – Schiff und Schlaf passen zusammen.“

2017 kamen 2,19 Mio. Passagiere an Bord der Kreuzfahrtschiffe. Das macht ein Plus von 8,4 Prozent gegenüber 2016 so die aktuelle Studie des Internationalen Kreuzfahrtverbandes CLIA und des Deutschen Reiseverbandes.

„Diese hohe Akzeptanz kommt nicht von ungefähr. Kreuzfahrten sind auch gut für Entspannung“, sagt Agnes Wehr, Entspannungs-Expertin und Geschäftsführerin der Agnivela GmbH (SleepWELL). „Kreuzfahrtschiffe heißen ja nicht umsonst auch Traumschiffe. Wenn Kreuzfahrtschiffe sich in den Wellen wiegen, fördert das die Entspannung in der Tiefschlaf-Phase.

Wehr verweist dazu auf eine Studie: Ein schweizerisch-französisches Forscherteam untersuchte, ob sanftes Schaukeln auf einem Kreuzfahrtschiff das Einschlafen fördert und die Tiefschlaf-Phasen verlängert. Die Studie wurde an Land experimentell in einem Schlaflabor geprüft, um das Schaukeln eines Schiffes bei leichtem Seegang zu simulieren. Die Ergebnisse geben Hinweise darauf, dass weiche Hin- und Her-Bewegungen im schwingenden Bett positiv aufgenommen wurden. Die Forscher gehen davon aus, dass die monotonen Bewegungen eine Synchronisierung im Gehirn auslösen oder fördern, so dass der natürliche Schlafrhythmus gestärkt wird: „Schaukeln induziert einen beschleunigten Übergang in einen eindeutigen Schlafzustand und kann den Schlaf verbessern“.

„Schlaf und Nickerchen sind keine verlorene Zeit, sondern auch zum Lernen nutzbar“.

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SleepWELL-Gründerin über Lernen im Tiefschlaf als Zeitfenster für Lernen und Entspannung“

Bislang herrscht die Lehrmeinung vor, dass das Lernen neuer Informationen - etwa unbekannter Vokabeln - im Tiefschlaf kaum möglich sei. Es fehlten die notwendigen neurologischen Bedingungen. Allerdings würden die in der Wachzeit angeeigneten neuen Informationen im Schlaf rekapituliert und so vertieft. Nun hat ein Forscherteam in Bern herausgefunden, dass Menschen selbst im Tiefschlaf Vokabeln einer Fremdsprache lernen können und sich an diese am Morgen erinnern.

„Das könnte zeigen. dass die Schlafphase und besonders der Abschnitt des Tiefschlafes keine verlorene Zeit sein muss. Wer sich darauf einstellt, kann seinen Schlafrhythmus so einstellen, dass die Schlaf- als Bildungszeit nutzbar ist. So hatten meine Landsleute festgestellt, dass im Tiefschlaf fremdsprachliche Vokabeln sowie deren deutsche Übersetzung gelernt und im Wachzustand unbewusst wieder abgerufen werden konnten“, sagt die Schweizerin Agnes Wehr, Entspannungs-Expertin und Geschäftsführerin der Agnivela GmbH (SleepWELL).

Deutschland-Chefin von SleepWell über die US-Studie zum Zusammenhang von kollegialem Arbeitsfeld und Schlafstörungen

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„Wenn der ruppige Job verantwortlich ist für Schlafmangel von Paaren“

Wenn Kollegen und Kolleginnen am Arbeitsplatz für Stress und Unzufriedenheit sorgen, dann wirkt sich das über den Arbeitstag hinaus auf den Schlaf aus“, so eine aktuelle Studie aus den USA, die jetzt das Magazin Occupational Health Science veröffentlicht hat. So nehmen Menschen ihren Arbeitsstress nicht nur mit nach Hause, um ihn in der Freizeit zu kompensieren. Sie stehen auch noch nachts unter dem Einfluss eines ruppigen Umgangstones von Vorgesetzten oder des unfreundlichen Miteinanders durch Kollegen.

Dabei ist nicht nur der einzelne Arbeitnehmer betroffen, der diese Balance von Schlaf und Stress für sich allein austrägt. Auch der Partner und die Partnerin sind betroffen. Die US-Studie untersuchte dazu die Schlafgewohnheiten von 305 Paaren in verschiedenen Berufen. Dabei zeigte sich, dass der Berufsstress bei beiden Partnern Schlafstörungen auslösen kann. Der eine Partner ist beunruhigt wegen des Job; der/die andere macht sich – empathisch gesteuert – Sorgen um den Partner – weil der unter dem Job leidet und keinen Schlaf findet.

„Betreuung von Demenz-Patienten kann Schlafstörungen der Pflegenden auslösen.

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Studie: Neun von zehn familiären Betreuern dementer Menschen haben zu wenig Schlaf

Etwa 90 Prozent der Familienmitglieder, die im familiären Verbund demenzkranke Angehörige betreuen, leiden unter Schlafstörungen. Diesen Befund hat die Universität von Buffalo, School of Nursing, in einer aktuellen Studie veröffentlicht. So haben die meisten Teilnehmer der Untersuchung nur weniger als sechs Stunden Schlaf pro Nacht. Ihre Schlafzeit liegt mit durchschnittlich sechs Stunden unter der empfohlenen nächtlichen Gesamtdauer von sieben oder acht Stunden. Zudem brauchen pflegende Angehörige zum Einschlafen relativ lange, etwa 40 Minuten. Die erforderliche Erholung innerhalb der Schlafzeit wird zudem durch wiederholtes Aufwachen gestört.

Naturessenzen statt offenem Fenster zur Natur: Entspannter Schlaf in heißer Sommernacht

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Studie untersucht Zusammenhang von Lärm und Schlaf

Fenster auf - Fenster zu? Diese (Glaubens-) Frage berührt zur Sommerzeit nicht nur Ehepaare, sondern auch Forscher der Mainzer Johannes Gutenberg Universität. Sie machen sich kritisch heran an den Mythos vom „Gesunden Schlaf bei frischer Luft“: Danach ist ein geöffnetes Fenster dem erholsamen Schlaf nicht unbedingt zuträglich, da der Außen-Lärm die Entspannung stören kann. So setzen nächtliche Störgeräusche den Menschen unter Stress. Der Schlaf verliert an erholsamer Kraft. Immerhin 51 Prozent der Deutschen, so eine andere Befragung des Markt- und Trendforschungsinstituts Ears and Eyes in Hamburg, vertrauen auf guten Schlaf bei offenem Fenster.

Die Mainzer Forscher raten denjenigen zu Ohrstöpseln, die nicht auf Frischluft bei Nacht verzichten wollen. Agnes Wehr, Schlaf-Expertin, weist auf naturbelassene Essenzen hin, die ebenfalls den Schlaf und die Einschlafsituation positiv beeinflussen können: „ Ätherische Öle helfen, ein- und durchzuschlafen. Lavendelblüten, Zedernholz, Majoran und Ylang Ylang-Blütenblätter können auf natürliche Weise helfen, einen erfüllten Schlaf zu finden und damit die Gesundheit zu fördern.“

Kontakt: Agnivela GmbH, Agnes Wehr, Bodan-Werft 5, 88079 Kressbronn am Bodensee, Tel.: +49 174 3459642 Mail: info@we-sleep-well.com

US-Trend Schlafen & Relaxen: Deutsches Start up bringt Natur-Essenz Sleep well nach Europa

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Neues Start Up am Bodensee: EU-Vertrieb der Essenz zum Träumen dank Exklusiv-Partnerschaft mit US-Spezialistin für Aromatherapie.

Oft sind es Männer die - meist- im Bereich IT und Internet - ein Start Up gründen. Agnes Wehr indessen verfolgt eine Geschäftsidee, die eher auf der anderen Seite des aufreibenden Business angesiedelt ist: Wehr gehört zu den 14,6 Prozent Frauen der deutschen Gründerszene 2017. Sie hat in Kressbronn am Bodensee das Unternehmen Agnivela gegründet, das sich auf naturbelassenen Essenzen zur Entspannung konzentriert. Das Flaggschiff ist Sleep well mit einer einzigartigen Rezeptur aus ätherischen Ölen von Lavendelblüten, Zedernholz, Majoran-Blättern und Ylang-Ylang-Blütenblättern, das heilsamen Schlaf fördern will.

Die Grundlage für die Geschäftsidee ist Wehrs Partnerschaft mit der US-Aromatherapeutin Valerie Bennis, die eine Alternative zu konventionellen Präparaten in den USA entwickelte. 4 Prozent der erwachsenen US-Bürger - rund 8,6 Millionen Menschen - nehmen Schlaftabletten, vor allem ältere Menschen und Frauen. Bennis überantwortete Wehr die als alleinige Repräsentantin für Europa die Lizenz zum Vertrieb ihrer Produkte.

Zopiclon: Kein harmloses Schlafmittel für den Alltagsgebrauch

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Zopiclon wird in erster Linie zur kurzfristigen Behandlung von Einschlaf- und Durchschlafstörungen angewendet. Darüber hinaus verbessert es die Schlafqualität, indem es nächtliches bzw. vorzeitige Aufwachen reduziert. Das Medikament wird in Tablettenform unmittelbar vor dem Zubettgehen eingenommen. Die Dosis ist von einem Arzt festzulegen. Bei gesundheitlich unbeeinträchtigten Erwachsenen sind 7,5 mg üblich. Bei Senioren wird eine Tagesdosis von 3,75 mg empfohlen. Nach der Einnahme ist eine Schlafdauer von mindestens 7 bis 8 Stunden erforderlich, da der Wirkstoff die Reaktionsfähigkeit herabsetzt und so unter anderem die Verkehrstüchtigkeit einschränkt. Des Weiteren darf die Behandlungsdauer höchstens einen Monat betragen, da sonst eine Abhängigkeit entsteht.

Zopiclon entfaltet seine schlafförderende und beruhigende Wirkung über die Aktivierung des inhibierenden Neurotransmitters Gamma-Aminobuttersäure (GABA). Die Moleküle binden an die Rezeptoren des Botenstoffs und verringern so die Aktivität der Nervenzellen. Die Zellen sind dadurch für einige Zeit schwerer erregbar. Die eintreffenden Nervenreize gelangen nur noch gedämpft an das Zentrale Nervensystem. Die maximale Plasmakonzentration tritt ca. 60 Minuten nach der Verabreichung ein. Die Halbwertszeit liegt bei fünf Stunden.