Windkraft

Die Green Value SCE über die deutsche Energiewende

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Namhafte Physiker der Universität Heidelberg bezweifeln deutliche Verbesserungen beim CO2-Ausstoß

Suhl, 22.01.2020. „Es liest sich gut, wenn die deutsche Presse behauptet, Deutschland decke bereits 43 Prozent seiner Stromversorgung durch Erneuerbare Energien ab. Was wirklich dahinter steckt haben namhafte Physiker der Universität Heidelberg nun in einer bemerkenswert offenen Stellungnahme veröffentlicht“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Danach handle es sich – auch wenn sich dringend etwas ändern müsse – um eine politisch missbrauchte Hysterie. So haben die Professor Dr. Dr. h.c. Dirk Dubbers, Professor Dr. Johanna Stachel und Professor Dr. Ulrich Uwer erarbeitet, dass sich in den vergangenen zehn Jahren zumindest beim CO2-Ausstoß kaum etwas verändert hat und beziehen sich dabei auf Daten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. „Positive Effekte waren nach deren Einschätzung dabei mehr durch die Deindustriealisierung der neuen Bundesländer geprägt als durch Erneuerbare Energien“, so Green Value SCE.

Erneuerbare beim Energiemix nur unterrepräsentiert

Erster Firmensitz Österreichs wird ganzjährig energieautonom

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Innovative Windwalzen als Grundlage für energetische Unabhängigkeit der Krajete GmbH. Patentierte Methode wird Fuhrpark powern.

Pasching (Österreich) 7. November 2019. Eine clevere Innovation, die Kleinstverbrauchern die Generierung und Nutzung von Windkraft erlaubt, stellt das Fundament der zukünftigen Energieautonomie der österreichischen Krajete GmbH dar. Die als Windwalzen bezeichneten Anlagen erlauben es dem KMU aus Pasching, ohne aufwendige Genehmigungsverfahren Windkraft unmittelbar auf dem Firmengebäude zu nutzen – Tag & Nacht. Damit ergänzen sie optimal die zusätzlichen Solaranlagen des Unternehmens, das sich mit der biologischen Umwandlung von CO2 in Methan international einen Ruf erworben hat. In Kombination mit höchst innovativen Stromspeicher-Elementen kann das Unternehmen zukünftig ohne Fremdstrom seinen gesamten Leistungsbetrieb abwickeln – und dank eines firmeneigenen Patents bald sogar den gasbetriebenen Fuhrpark aus eigener Kraft rollen lassen.

Proindex Capital AG: Costa Rica könnte bei der Energieversorgung ein Vorbild für Paraguay sein

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Costa Rica setzt auf Erneuerbare Energien. Könnte Paraguay hieraus mögliche Schritte ableiten?

Suhl, 19.10.2016. Wenn es in Costa Rica regnet, dann regnet es. Der zentralamerikanische Staat, der im Norden an Nicaragua und im Süden an Panama grenzt, weiß, seine Wasserkraft zu nutzen. „Auch in Paraguay regnet es für südamerikanische Länder oft und heftig“, erklärt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG mit Sitz in Suhl, Thüringen. Das könnte Alternativen in der Energieversorgung ermöglichen. Paraguay ist ein Binnenstaat in Südamerika, hat also keinen direkten Meerzugang, der im Osten an Brasilien, im Süden und Westen an Argentinien und im Norden und Westen an Bolivien grenzt. Der Name des Staates bedeutet „Wasser, das zum Wasser geht“, abgeleitet von der Sprache der Ureinwohner, dem Guarani. Wasser spielt also seit jeher auch in Paraguay eine große Rolle.