Wirtschaft

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Wie Oracle Hyperion Financial Management führende Unternehmen weltweit unterstützt

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Zahlen beherrschen die Sprache der Unternehmen. Genaue Analysen und klar verständliche Finanzberichte sind ausschlaggebend für den Erfolg eines Unternehmens. Effiziente Finanzanalysen ersetzen rein spekulatives Handeln des Verantwortlichen  im Planungsprozess  und lässt das Unternehmen folglich zielführende strategische Entscheidungen treffen. Die heutige Wirtschaftlage mit ihren fortlaufenden Veränderungen und hohen Herausforderungen erfordert von hochkarätigen Unternehmen hochwertige Finanzanalysen, um im Wettbewerb bestehen zu können. Erfolgreiches strategisches und operatives Management beruht auf der Qualität dieser Finanzanalysen.

Binäre Broker für Anfänger

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Gerade Neulinge können mit den vielen Begriffen rund um den Handel mit binären Optionen überwältigt sein. Strategien kommen auf einen zu, es muss der für einen selbst passenden Broker gewählt werden und dann muss man die unzähligen Fachbegriffe lernen und auch verstehen. Es ist sehr viel zu lernen, wenn man im Handel erfolgreich sein möchte. Wenn man das alles nicht lernt und nur einfach mal rein schnuppert wird man die Lust schnell verlieren, denn man wird kaum Gewinne einfahren.
Online lernen und weiterbilden heißt das Zauberwort für erfolgreichen Handel mit binären Optionen. Zunächst sollte man sich in online Bibliotheken die gängigsten Begriffe einmal durchlesen und nachschlagen, was diese Begriffe bedeuten. Denn diese Begriffe kommen immer wieder auf einen zu. Danach sollte man sich in die verschiedenen Broker und deren Vor- und Nachteile einlesen. Gerade am Anfang sollte man darauf achten, dass man einen Broker mit der Möglichkeit eines Demokontos auswählt. Denn das ist der Trainingsplatz für jeden Anfänger, der nicht mit seinem Vermögen spielen möchte. Damit minimiert man das Anfängerrisiko, da man sich viele male verschätzen und sich verspekulieren wird. Wer verschiedene Broker und deren Oberfläche kennenlernen möchte, kann natürlich verschiedene Auswählen und parallel testen.

Rasanter Wandel: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Druckfarben

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Print wird oft totgesagt. Tinte auf toten Bäumen ist aber nach wie vor ein gutes Geschäft. Nach einer neuen Marktstudie von Ceresana wird der weltweite Absatz von Druckfarben, wozu auch Toner für Laserdruck zählen, bis zum Jahr 2023 ein Volumen von rund 25,7 Milliarden US-Dollar erreichen. Im Jahr 2011 waren es noch unter 20 Milliarden Dollar. Von diesem Wachstum können allerdings nicht alle Hersteller profitieren. Die Druckindustrie macht radikale Umwälzungen durch: Während Traditionsbetriebe untergehen, legen Online-Druckereien einen rasanten Aufstieg hin; herkömmliche Druckverfahren werden zunehmend von digitalen Veröffentlichungsformen verdrängt.

Inder blättern noch gerne

In großen Teilen Westeuropas und Nordamerikas ist die Digitalisierung schon weit vorangeschritten; die Druckauflagen von Zeitungen, Zeitschriften und Büchern sinken zum Teil sehr deutlich. Es gibt aber auch noch Weltregionen, in denen immer mehr Zeitungen gedruckt werden. Eine solche Ausnahme ist Indien: Ceresana prognostiziert, dass dort die Nachfrage nach Farben für Zeitungen in den kommenden acht Jahren um über 9 Prozent pro Jahr wachsen wird. Langfristig wird aber der Publikationsdruck voraussichtlich überall schwächeln.

Verpackungen als Rettung

Profitables Ende der Sanktionen: Ceresana untersucht erstmals die Petrochemie-Branche des Iran

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Im Januar 2016 haben die Vereinten Nationen und die Europäische Union zahlreiche Sanktionen gegen den Iran aufgehoben: Ein Land mit über 75 Millionen Konsumenten kehrt nun auf den Weltmarkt zurück; schrittweise normalisieren sich die Wirtschaftsbeziehungen. Davon können alle Branchen profitieren, besonders aber die petrochemische Industrie, denn der Iran hat große Öl- und Erdgas-Vorkommen. Pünktlich zur 10. „IranPlast“-Fachmesse in Teheran hat das Marktforschungsinstitut Ceresana erstmals den Markt für petrochemische Produkte im Iran umfassend analysiert: von den Grundstoffen über Derivate und Zwischenprodukte bis hin zu Kunststoffen.

Massiver Kapazitätsausbau

Die petrochemische Industrie im Iran wurde in den vergangenen Jahren stark ausbaut. Die gesamten Produktionskapazitäten für Methanol, Ethylen, Propylen, Butadien/Butylen, Aromaten und den entsprechenden Derivaten erreichten im Jahr 2015 über 31 Millionen Tonnen. Die Anlagen zur Herstellung von Ethylen machten davon mehr als 23 Prozent aus. Fast 17 Prozent der Kapazitäten entfallen auf direkte Ethylen-Derivate, wie z.B. Ethylendichlorid (EDC) und Ethylenglykol. Iranische Fabriken können auch zum Beispiel pro Jahr 4,8 Millionen Tonnen der drei wichtigen Polyethylen-Kunststoffsorten LDPE, LLDPE und HDPE produzieren. Weitere petrochemische Anlagen sind bereits im Bau. Bis zum Jahr 2023 sollen noch mindestens 36 Millionen Tonnen an Kapazitäten hinzukommen.

Die Wertmarke als Zahlungsmittel

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Wertmarken als Zahlungsmittel sind seit ca. dem 19.Jahrhundert in Gebrauch. Aus Papier, Metallen oder anderen festen Stoffen hergestellt, gelten sie auch heute noch als Ersatzzahlungsmittel.

In der heutigen Zeit sind Wertbons ein beliebter Geldersatz bei Events, an ausgewählten Automaten oder als Gegenleistung für Dienstleistungen. Erhältlich sind Wertmarken durch die Zahlung des Leistungswertes in bar. Man nutzt ihn dann entweder zum Eigenbedarf zu einem bestimmten Termin oder in einem begrenzten Zeitraum, man kann ihn aber auch verschenken. Geschenkgutscheine oder –Karten in Papier oder Plastikausführung sind ebenso als Wertmarke anzusehen wie Bons mit aufgedruckten Zahlungswerten oder Gegenständen. Für kleinere Veranstaltungen, beispielsweise von Vereinen, lassen sich Wertbons, meist aus Papier, sowohl in der Vorbereitung als auch am tatsächlichen Veranstaltungstag nutzen. Marken für Verpflegung oder Getränke, welche beim Kauf der Eintrittskarte mit erworben werden, ermöglichen eine genauere Planung der Teilnehmerzahl. Zugleich erleichtert es die Kalkulation über benötigte Lebensmittel und Getränke und während der Veranstaltung wird die Gefahr finanzieller Differenzen oder auch krimineller Delikte erheblich minimiert.

DFV Franchise-Forum 2016 in Berlin

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17.05.2016 Berlin – Vom 10. - 11. Mai 2016 stand das Franchise-Forum des Deutschen Franchise-Verbandes e.V. wieder im Fokus erfolgreicher Franchisesysteme.
Neben den Barcamps zu aktuellen Themen, den Franchise Fachvorträgen und den Business Community Expertengesprächen nutzten die teilnehmenden Franchisegeber den intensiven Austausch mit zahlreichen Branchenexperten und Lieferanten der Franchisewirtschaft.

Die Mitglieder des DFV wählten den neuen DFV Vorstand und so sieht er aus:
Präsident: Kai Enders, Engel und Völkers
Vize-Präsident: Matthias Lehner, Bodystreet
Vorstandsmitglieder: Anja Haverkamp (Nordsee), Ute Petrenko (MBE Mailboxes Etc), Alexander Mehnert (TeeGschwendner), Jürgen Dawo (Town and Country Haus)

CAREERS LOUNGE: Interview mit Edgar K. Geffroy

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Jeder ist etwas Besonderes – die meisten wissen es nur nicht. Davon ist der New Business-Stratege und Bestsellerautor Edgar K. Geffroy überzeugt. Im Interview mit der CAREERS LOUNGE erklärt der Kundenexperte, warum Personal Branding für die Karriere entscheidend ist und wie man seine persönliche Marke gezielt aufbaut.

Er zählt zu den erfolgreichsten Referenten in Deutschland und gilt selbst als Markenpersönlichkeit. Edgar K. Geffroy, Wirtschaftsredner und Vordenker, weiß, wie sich Manager und Unternehmen im Wettbewerb behaupten können. Sein Erfolgsgeheimnis: Personal Branding oder die Kunst, selbst zur Marke zu werden.

Edgar K.Geffroy ist sich sicher, dass wir in Zukunft eine Ära der digitalen Welt erleben werden, in welcher der Einzelne als Individuum dennoch eine zentrale Rolle spielt: „Selbst im Internet wollen wir mittlerweile wieder ein Gesicht sehen und nicht mehr anonym bleiben.“ Für alle, die sich selbst ins rechte Licht rücken und professionell vermarkten können, stellt dieser Prozess eine große Chance dar.

Know-how und eine gute Ausbildung seien für die Karriere alleine nicht mehr ausschlaggebend. Laut Edgar K.Geffroy kommt es vielmehr darauf an, sich durch seine Persönlichkeit hervorzuheben und seinen Personal Brand überlegt und konsequent zu entwickeln: „Persönlichkeiten mit einer Marke bekommen bessere Jobs, besitzen eine höhere Anziehungskraft und verdienen mehr Geld.“

SUPPLY ist da – das neue Magazin rund ums Thema Vergabe

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Nicht nur mit der Umsetzung des neuen EU-Vergaberechts in nationale Gesetze ergeben sich viele Fragen, sowohl auf Beschaffer- als auch auf Anbieterseite. Das neue Magazin SUPPLY aus dem Submissions-Anzeiger Verlag tritt an, Antworten, Hilfestellungen und Hintergrundinformationen zu liefern.

Unternehmensgefährten eröffnen Büro in Hamburg und laden zum Unternehmerabend, Thema "Reputation"

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Genau am 1. April 2016 eröffneten die Unternehmensgefährten ihr Hamburger Büro an der Hammerbrookstr. 90. Die zahlreichen Gäste konnten nicht nur die neuen Räumlichkeiten kennenlernen, sondern sich auch gleich für den nächsten Unternehmerabend zum Thema "Unternehmensreputation – Vertrauen und Verlässlichkeit" anmelden, der am 2. Juni 2016 im Hafen-Klub Hamburg stattfindet.

Mini-Leitzins: Banken denken über Gebührenerhöhungen nach

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Für Bankkunden war es keine gute Nachricht: Schon kurz nach der Bekanntgabe der Europäischen Zentralbank, den Leitzins auf null Prozent zu reduzieren, wurden erste Stimmen laut, mit welchen Konsequenzen die Kunden in Zukunft zu rechnen haben. Natürlich bleiben Darlehen und Kredite weiterhin günstig. Doch die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank hat für Bankkunden weitere Auswirkungen, die bisher noch kaum in den Fokus gerückt sind. Während nämlich Kreditnehmer von den niedrigen Zinsen profitieren und Kredite zu sehr attraktiven Konditionen aufnehmen können, sieht es bei Bankkunden anders aus, wenn sie klassische Bankdienstleistungen in Anspruch nehmen wollen. Zukünftig können sogar die bisher häufig kostenfreien Girokonten der Vergangenheit angehören, und auch mit Strafzinsen für angespartes Geld ist zu rechnen. Trotzdem sollten sich Bankkunden jetzt nicht verrückt machen lassen. Welche weiteren Auswirkungen die Nullsetzung des Leitzinses hat, erfahren Bankkunden unter https://www.testsieger-berichte.de/2016/03/30/leitzins-auf-dem-nullpunkt-was-bankkunden-zu-erwarten-haben/.

Banken zahlen zusätzliche Gebühren

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