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Die VOF ist fort – wie finden sich Freiberufler nach der Vergaberechtsreform 2016 nun zurecht?

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Im Zuge der diesjährigen Vergaberechtsreform wurde die Vergabeordnung für freiberufliche Leistungen aufgelöst und die einzelnen Bestandteile in alle Winde verstreut. Was jetzt wo zu finden ist erklärt Fachanwalt Dr. Martin Schellenberg in einem Kompaktseminar an zwei Terminen in Hamburg.

Hamburg, 11.03.2016. Freiberuflich tätige Planer, Architekten und Ingenieure konnten sich bisher zentral in der VOF, der Vergabeordnung für freiberufliche Leistungen, über die rechtlichen Anforderungen bei öffentlichen Planungsaufträgen informieren. Nun wurden die jeweiligen Vorgaben zu Lasten der Übersichtlichkeit in unterschiedliche Regelwerke integriert. Der Hamburger Rechtsanwalt Dr. Martin Schellenberg fügt die Einzelteile in einem hochinformativen Kompaktseminar wieder zusammen und gibt Auskunft über wichtige Änderungen.

Als Partner der Sozietät Heuking Kühn Lüer Wojtek beschäftigt sich Dr. Schellenberg bereits seit über 15 Jahren mit dem komplexen Vergaberecht und brachte seine Expertise auch in den Gesetzgebungsprozess der Vergaberechtsreform 2016 ein. Die Teilnehmer des Submissions-Anzeiger Kompaktseminars erhalten also kompetente Einblicke aus allererster Hand. Um vielbeschäftigte Planer, Architekten und Ingenieure so effektiv und ressourcenoptimiert wie möglich zu informieren, findet das dreistündige Intensivseminar sowohl am 31. März als auch am 18. April jeweils von 15 bis 18 Uhr statt.

Aufbauend: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Dämmstoffe

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Energiesparen ist rund um die Welt zum politischen Trend-Thema geworden; Regierungen überbieten sich mit Plänen und Versprechungen. Die internationale Energieagentur (IEA) schätzt, dass bis zum Jahr 2030 ungefähr 13,5 Billionen Dollar in klimafreundliche Technologien investiert werden müssen, um all die Ziele zu erreichen, die beim Pariser Klimagipfel im Dezember 2015 verkündet wurden. Da ein Großteil des gesamten Energieverbrauchs auf Beheizung und Kühlung von Gebäuden entfällt, kommt dabei der Bauindustrie eine Schlüsselrolle zu. Eine neue Studie des Marktforschungsinstituts Ceresana prognostiziert, dass der Umsatz von Bau-Dämmstoffen bis zum Jahr 2022 auf ein Volumen von gut 47,7 Milliarden US-Dollar anwachsen wird.

Staaten geben die Richtung vor

Die Analysten von Ceresana haben den Weltmarkt für Dämmprodukte aus EPS und XPS, Polyurethan, Glaswolle sowie Steinwolle untersucht. Diese Materialien werden von der Bauindustrie vor allem für Wärmedämmung gebraucht, aber auch zum Beispiel für Schallschutz. Die nationalen und regionalen Märkte für Dämmstoffe werden in hohem Maße beeinflusst von staatlichen Förderprogrammen und Vorschriften zur Erhöhung der Energie-Effizienz bei Gebäuden. Umfang und Umsetzung dieser Programme fallen von Land zu Land sehr unterschiedlich aus.

Mehr Wohnungen, mehr Dämmstoffe

Bewährtes Standardwerk: Ceresana veröffentlicht vierten Marktreport zu Pigmenten

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Bereits zum vierten Mal hat das Marktforschungsunternehmen Ceresana den Markt für Pigmente untersucht: Weltweit werden pro Jahr fast 9,7 Millionen Tonnen verkauft. Der bedeutendste Absatzmarkt im Jahr 2014 war mit über 45% des gesamten Verbrauchs die Herstellung von Farben und Lacken. Mit großem Abstand kam dahinter an zweiter Stelle die Verarbeitung von Pigmenten in Kunststoffen, gefolgt von den Anwendungsgebieten Baumaterialien, Druckfarben und Papier.

Titandioxid dominiert

Titandioxid (TiO2) ist nach wie vor der meistgefragte Pigmenttyp: Mehr als 59% des gesamten Verbrauchs entfallen darauf. Gebraucht wird Titandioxid vor allem für Farben und schützende Beschichtungen: Ein wenige Mikrometer dicker Auftrag reicht aus, um ein Substrat vollständig zu bedecken. Außerdem werden Titandioxid-Pigmente in großem Umfang für weißes Papier und für die Herstellung von Kunststoffen verwendet.

Von Gelb bis Schwarz

Ausbau der Kapazitäten bei Kartenpersonalisierung und Lettershop

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Die steigende Nachfrage nach höheren Auflagen bei Plastikkarten-Produkten sorgte rund um den Jahreswechsel für Investitionen bei der Manhillen Drucktechnik GmbH: Der Druckspezialdienstleister aus Rutesheim bei Stuttgart hat seinen Maschinenpark modernisiert und die Personalkapazitäten erweitert. Pro Tag können jetzt bis zu 60.000 Plastikkarten personalisiert und rund 50.000 Kartenmailings mit bis zu drei individualisierten Beilagen verarbeitet werden.

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"Bereits Ende 2015 haben wir mehrere zusätzliche Datacard-Personalisierungsmaschinen für den Bereich Kartenpersonalisierung gekauft, mit der die vorgedruckten, gestanzten Plastikkarten im Thermodruck oder per Hochprägung individuell beschriftet werden, und haben uns in diesem Bereich auch personell verstärkt", berichtet Frank Manhillen, Geschäftsführer des 1980 gegründeten Mittelständlers.
In einem zweiten Schritt wurden dann im Januar 2016 konsequenterweise die Kapazitäten bei der Mailing-Weiterverarbeitung an die gesteigerten Volumina bei der Kartenpersonalisierung angepasst. Dafür wurde im Zuge einer Ersatzinvestition auf eine größere Maschine umgestellt, die jetzt auch einen automatisierten Abgleich von bis zu drei personalisierten Bestandteilen über eine Barcodelesung ermöglicht.

Kartenmailings nach dem "Alles aus einer Hand"-Gedanken

Voith Industrial Services unterstützt Logistik von Ford in Ohio, USA

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Partnerschaft weiter ausgebaut; Inspektion, Lagerverwaltung für Neufahrzeuge, Be- und Entladen von Schienenfahrzeugen; IT-Lösungen, Facility Services und Kommunikation sind Teil der Lagerverwaltungstätigkeit

Voith Industrial Services übernimmt die Fahrzeugverbringung und Lagerplatzverwaltung für Ford in Nordamerika. Zusätzlich zur Koordination ausgewählter Dienstleistungen im Montagewerk Michigan unterstützt Voith nun auch das Ford-Montagewerk in Avon Lake im Bundesstaat Ohio. In dem Werk werden sowohl Cutaway- und Chassis-Modelle der Ford-E-Serie als auch der F-650 und der F-750 gefertigt.

Voith Industrial Services ist zuständig für die ersten Schritte bei der Fahrzeugauslieferung aus dem Werk an den Kunden: Dazu zählen vorrangig das Be- und Entladen von Zügen und die Bereitstellung von Autotransportern sowie die Lieferung der Fahrzeuge an drei verschiedene Spezialausrüster, die sich alle innerhalb eines Zehn-Meilen-Radius vom Werk entfernt befinden. Darüber hinaus ist der Industriedienstleister für die Annahme, die Fahrzeuginspektion, die On-Site- und Off-Site-Lagerverwaltung sowie die Unterstützung bei der Einführung verantwortlich.

Ferienwohnungen in Köln buchen - günstig und zentral

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Köln zählt zu den beliebtesten Städten Deutschlands und ist demnach auch ein Anziehungspunkt für viele Touristen. Nicht zuletzt wegen des weltberühmten Doms oder besonderer Events (zum Beispiel Karneval, spezielle Messen, etc.) reisen Tausende Touristen Jahr für Jahr in die Domstadt am Rhein.

Die Eisenwarenmesse in Köln ist nicht nur ein Highlight für viele Handwerker - denn das Angebot spricht eine Vielzahl von Interessenten an. So ist es auch nicht verwunderlich, dass zu diesen Anlässen viele Hotelzimmer in der Stadt ausgebucht sind. Um die Veranstaltung trotzdem erleben zu können müssen entweder weit entfernte Hotels gewählt oder deutlich höhere Hotelpreise gezahlt werden.
Doch es gibt auch eine Alternative: Eine Ferienwohnung in Köln bietet Touristen und Besuchern der Stadt eine unvergessliche Unterkunft und ist dazu noch deutlich kostengünstiger als herkömmliche Zimmer und Suiten in Hotels.

EXPORO gewinnt ImmobilienManager Award 2016

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Große Überraschung bei der Verleihung des ImmobilienManager Award 2016: Sieger im Bereich “Finanzierung” ist die junge Crowdinvesting-Plattform EXPORO. Die Schwarmfinanzierung eines Mehrfamilienhauses in Hamburg hat sich bei der unabhängigen Fachjury gegen Projekte der Aareal Bank und der Landesbank Baden-Württemberg durchgesetzt. Damit ist bei der achten Verleihung des Awards zum ersten Mal ein junges Finanztechnologie-Unternehmen (FinTech) ausgezeichnet worden.

Neue Technologien im Service – einen Trend erlebbar machen

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19. Aachener Dienstleistungsforum vom 13. bis 14. April

Die digitale Transformation hat mittlerweile alle Wertschöpfungsstufen im industriellen Sektor erfasst. Neue Technologien sind die Werkzeuge, die es ermöglichen, die Chancen der digitalen Transformation zu nutzen. So ist ein großer Teil aktuell produzierter Maschinen bereits mit Sensorik und Software ausgestattet und kommuniziert über digitale Infrastrukturen. Ob Augmented Reality, digitale Zustandsüberwachung oder sensorisch optimierte Bauteilerkennung – neue Technologien ermöglichen den Zugang zu operativen Optimierungen wie auch zur Wandlung ganzer Geschäftsmodelle.

Doch auf welche Schlüsseltechnologien sollten Unternehmen den Schwerpunkt ihrer Investitionsentscheidungen legen? Wie können neue Technologien dazu beitragen, bestehende Prozesse effizienter zu gestalten? Wie können Unternehmen neue Technologien gewinnbringend für sich nutzen und auf ihnen basierende neue Geschäftsmodelle etablieren? Diese und weitere Fragen beantworten die Referenten aus Industrie und Wissenschaft auf dem 19. Aachener Dienstleistungsforum, das unter dem Motto „Digitalisierung im Service – Neue Technologien erfolgreich implementieren“ steht.

IranPlast 2016: Ceresana bietet Beratung und neue Marktstudien

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Das Ende der Wirtschaftssanktionen gegen den Iran versetzt viele Branchen in Goldgräberstimmung: Das Land mit über 75 Mio. Einwohnern ist im Besitz reicher Öl- und Gas-Ressourcen und kehrt nun auf den Weltmarkt zurück. Nach fast zehn Jahren Abschottung ist der Nachholbedarf an Investitionen enorm. Besonders deutsche Unternehmen versprechen sich milliardenschwere Aufträge – immerhin war der Iran lange Zeit für Deutschland gleich nach den USA der zweitwichtigste außereuropäische Exportmarkt. Groß ist allerdings nicht nur das Marktpotenzial, sondern auch der Informationsbedarf: Bis sich die Wirtschaftsbeziehungen wieder vollständig normalisieren, sind noch viele Herausforderungen zu überwinden. Ceresana freut sich deshalb, auf der IranPlast in Teheran zum ersten Mal mit einem eigenen Stand vertreten zu sein, um seine praxisorientierten Dienste und Marktdaten vorzustellen.

Aktuelle Marktdaten für den Iran

k3 mapa beendet ein Supply Chain Bewertungsprojekt bei großer deutscher Baumarktkette

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Wiesbaden, Madrid, 8. Januar 2016. Ein Projekt zur Bewertung der Supply Chain bei einer großen deutschen Baumarktkette wurde erfolgreich im letzten Quartal 2015 abgeschlossen. Das Ziel des Projektes war die Analyse und Bewertung des aktuellen Logistikprozesses zum und innerhalb des Zentrallagers der Baumarktkette. Während des kürzlich durchgeführten Projektabschlussgespräches drückte der Logistikdirektor seine volle Zufriedenheit mit dem Projekt aus.

“Wir wussten, dass die k3 Berater ein ausgeprägtes know how in der Automobil- und Pharmaindustrie besitzen. Da unser Geschäft unterschiedlich ist, waren wir zu Beginn etwas zurückhaltend k3 zu engagieren. Ich muss nun sagen, dass ich wirklich hoch erfreut bin k3 beauftragt zu haben ! Wir haben sehr viel gelernt !” so der der Logistikdirektor im Projektabschlussgespräch.

“Wir haben bereits mehrere Supply Chain Projekte in der Automobil- und Pharmaindustrie durchgeführt, dieses war unser erstes im Großhandel. Während die Durchlaufzeit vom Empfang bis zum Einbau der Anlieferteile in der Automobilindustrie relativ kurz ist, ist die Durchlaufzeit wegen des Geschäftsmodells im Großhandel deutlich länger. Deswegen ist die Unsicherheit über die angelieferten Güter wesentlich höher“, erklärt Ulrike Sureth, Business Development Manager bei k3 mapa.

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