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KYOCERA gibt Ergebnis des Kaufangebots für Aktien der Nihon Inter Electronics Corporation bekannt

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Nihon Inter Electronics wurde am 4. September 2015 von der Kyocera-Gruppe übernommen

14. September 2015 – Kyoto/Neuss – Die Kyocera Corporation hat den Abschluss ihres Angebots zum Kauf einer Aktienmehrheit an der Nihon Inter Electronics Corporation bekannt gegeben. Das Verfahren wurde am 31. Juli 2015 eingeleitet und am 28. August 2015 abgeschlossen. Mit dem Erfüllungsdatum vom 4. September 2015 wird Kyocera damit beginnen, eine Beteiligung von 69,33 % an der Nihon Inter Electronics Corporation zu erwerben. Dazu gehören 40.112.700 Stammaktien sowie 21.461.524 Aktien, die aus 9.121.148 Vorzugsaktien der Klasse A umgewandelt werden. Das sind insgesamt 61.574.224 Aktien.

Details hierzu finden Sie unter http://global.kyocera.com/ir/news/pdf/150829_e.pdf.
Die Nihon Inter Electronics Corporation, in der 2. Sektion der Tokioter Börse gelistet, ist ein Hersteller von Leistungshalbleitern, der sich auf die Fertigung leistungsstarker Industrielaserdioden und Laserdiodenmodulen spezialisiert hat. Kyocera wird die Nihon Inter Electronics Corporation ab dem 4. September 2015 integrieren, um die Geschäfte in der Leistungselektroniksparte auszubauen – besonders im Bereich Industrieausrüstung (z. B. DC-zu-AC-Wechselrichter und Fahrzeugelektronik).

Gebrauchte SAP Software erfrischt das Geschäft Nach gescheiterter Einführung: Getränke Pfeifer verkauft SAP Lizenzen

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Herzogenrath, 9. September 2015. Das Unternehmen Getränke Pfeifer mit Sitz im Chemnitzer Ortsteil Grüna zeigt sich aktiv und erfolgreich.
Nicht nur im Getränkefachgroßhandel strebt das Unternehmen mit seinen mehr als 600 Mitarbeitern stets nach weiterer Expansion, sondern auch in Logistik
und Veranstaltungstechnik setzen etliche Kunden rund um Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen auf seine Leistungen. Gute Voraussetzungen für den Einsatz
einer rundum professionellen Softwarelösung, dachten sich die Entscheider. Dennoch veräußert Getränke Pfeifer nun all seine gebrauchten SAP-Lizenzen.
Wie es hierzu kam, erläuterte Andreas Krause, IT Leiter des Unternehmens, in einem Interview.

Baustoffe: Neue Vermittlungsplattform macht den Einkauf einfacher und günstiger

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Kempten / Allgäu, 03.09.2015. Baustoffe günstiger kaufen: Christian Baldauf geht mit der ersten Vermittlungsplattform für Baustoffe ibalo online. Unternehmen aus dem Baugewerbe können sich ab sofort im Internet auf www.ibalo.de registrieren und diesen innovativen Service kostenlos nutzen.

Christian Baldauf, Inhaber von ibalo, erklärt den Nutzen:"Mit unserer Plattform stellen wir Bauunternehmern eine flächendeckende Komplettlösung für den günstigen Einkauf von Baustoffen zur Verfügung. Die Lieferung der Baumaterialien erfolgt deutschlandweit. Ein weiterer Vorteil zu den günstigen Materialpreisen ist, die bewusst einfach gestaltete Struktur. Dadurch wird eine Nutzung mit möglichst geringem Zeit- und Personalaufwand gewährleistet. Ich bin sehr zuversichtlich, dass Bauunternehmer unseren kostenlosen Service zu schätzen lernen und nach ihrem ersten Einkauf nicht mehr darauf verzichten möchten."

Die Besonderheit des Service besteht darin, die Reichweite der Bedarfsanfrage zu erhöhen. Aus einer Vielzahl von Vergleichsangeboten wird dann automatisch der günstigste Anbieter, mittels des Prinzips der Rückwärtsauktion, ermittelt und ihm der Zuschlag für die Lieferung erteilt.

Neuer Online-Absatzweg bietet Händlern von Baustoffen viele Vorteile

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Kempten / Allgäu, 03.09.2015. ibalo geht mit der ersten Vermittlungsplattform für Baustoffe online. Ab sofort können sich Baustoffhändler, Holzhändler und Stahlhändler im Internet auf www.ibalo.de kostenlos registrieren und von vielen Vorteilen profitieren.

Händler aus der Baustoffbranche agieren in einem hart umkämpften Markt. Die Hauptaufgaben denen sie sich stellen und lösen müssen sind zurückgehende Absätze, sinkende Deckungsbeiträge, ein nur regionaler Bekanntheitsgrad und der Fachkräftemangel.

Christian Baldauf, Inhaber von ibalo, erklärt:"Während meiner über 20-jährigen Tätigkeit in der Baustoffbranche, sowohl im Handel wie auch in der Industrie, stellte man mir immer wieder dieselbe Frage: Wie kann man bei sinkenden Deckungsbeiträgen die zusätzlich benötigten Mengen generieren? Dabei sollten für den Händler möglichst geringe Kosten anfallen. Eine neue Niederlassung, mehr Personal, Werbung oder ein eigener E-Shop, waren daher als Lösung ungeeignet. Deshalb suchte ich einen Weg wie man dem Handel zu mehr Absatz verhelfen kann und gründete die Plattform www.ibalo.de."

Wie funktioniert das?

ibalo ist für Händler ein zusätzlicher Absatzweg. Bauunternehmer stellen ihren konkreten Bedarf an Baustoffen auf der Plattform zur Versteigerung ein. Dabei handelt es sich um regionale Bauvorhaben und um deutschlandweite Objekte.

Baustoffe: Käufer und Verkäufer profitieren von neuer Vermittlungsplattform

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Kempten / Allgäu, 03.09.2015. Christian Baldauf geht mit der ersten Vermittlungsplattform für Baustoffe ibalo online. Ab sofort können sich Unternehmen aus dem Baugewerbe, Baustoffhandel, Holzhandel und Stahlhandel im Internet auf www.ibalo.de kostenlos registrieren.

Christian Baldauf, Inhaber von ibalo, erklärt:"Während meiner über 20-jährigen Tätigkeit in der Baustoffbranche wurde ich in unzähligen Gesprächen mit den Problemen von Bauunternehmen und des Handels konfrontiert. Es kristallisierten sich zwei Hauptprobleme heraus. Zum einen benötigt der Handel zusätzliche Absatzmengen, um den sinkenden Deckungsbeiträgen entgegenzuwirken. Zum anderen sind Bauunternehmer darauf angewiesen, für jedes Bauvorhaben die günstigste Einkaufsquelle für ihren Baustoffbedarf zu finden, um sich gegen ihre Wettbewerber durchzusetzen. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir beiden mit unserer Vermittlungsplattform eine flächendeckende Lösung zur Verfügung stellen und für sie eine Win-Win-Situation schaffen. Wer Wachstum erzeugen will, muss innovativ sein und neue Wege gehen."

Wie entsteht die Win-Win-Situation?

k3 mapa beendet erfolgreich ein OEE Projekt in Mexiko Stadt

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Wiesbaden, Madrid, 1. September 2015. Im zweiten Quartal 2015 hat die k3 mapa GmbH erfolgreich ein OEE Projekt bei einem großen deutschen pharmazeutischen Hersteller beendet. In dem kürzlich durchgeführten Projektabschlussgespräch bringt der Vice President Operations des Kunden seine vollste Zufriedenheit mit den Ergebnissen des Projektes zum Ausdruck.

“Wir haben bereits mehrere Projekte in Lateinamerika durchgeführt und wir sind besonders stolz dieses Projekt mit einer der bedeutendsten internationalen Pharmahersteller durchgeführt zu haben“, hebt Lourdes Ramirez – Büroleiterin des k3 mapa Büros in Madrid – hervor.

Bereits im November 2014 wurde eine Kurz-Analyse mit dem Ziel die damals aktuelle Situation bezüglich der benötigten Kapazitätserweiterungen zu bewerten durchgeführt. Im Anschluss an diese Analyse wurde das Projekt definiert und im ersten und zweiten Quartal 2015 in gemischten Projektteams realisiert. Die Projektinhalte spanten einen Bogen von der Produktion, über die Instandhaltung und die Planung bis hin zur allgemeinen Mitarbeiterentwicklung.

Kundenaquise via B2B Website: Kostenloses Webinar am 7. September

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Key Account Manager Yves Naumann zeigt, wie aus Ihrer Business Website ein umsatzstarker Vertriebskanal wird.

Wie kann Leadgenerierung und Umsatzsteigerung über die Business Website gelingen? Dieses Thema wird in dem praxisnahen, kostenfreien Webinar am Beispiel der Website der STILL GmbH (http://www.still.de) behandelt.
Wenn potienzielle Kunden auf eine B2B Website gelangen, kommt es darauf an, die Brücke zu den Produkten und Dienstleistungen der Business Website mit Hilfe bedarfsgerechter Online-Tools zu schaffen. So werden aus Website Besuchern Kunden.
Am Praxisbeispiel des Webauftritts der STILL GmbH wird den Teilnehmern vermittelt, wie sie potienzielle Kunden auf der Website abholen, Interesse an den Produkten und Dienstleistungen wecken und passende Anfragen erzeugen. Das schließt auch folgende Themenschwerpunkte mit ein:
- Was können Sie als Unternehmer bzw. Marketing Manager tun, um die Anzahl der qualifizierten Kundenanfragen zu erhöhen?
- Können Online-Tools im B2B Bereich helfen ihre Vertriebsmitarbeiter zu entlasten, eine Vereinfachung der Unternehmensabläufe unterstützen und dabei reale Gewinne erreichen?

Das Webinar richtet sich an folgende Zielgruppen:
Marketing Manager, Marketing Leiter oder Geschäftsführer von B2B Unternehmen
Besonderen Vorkenntnisse sind nicht notwendig.

Freuen Sie sich auf ein spannendes Webinar und melden Sie sich jetzt an.

LEDs turn on the light – Brillantes, energieeffizientes LED Flutlicht Floodline von ChiliconValley

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Es klingt vielleicht etwas ungewöhnlich, aber es gibt nicht viel zu sagen über dieses innovative LED Flutlicht. Nur so viel: wer Licht braucht, und zwar richtig gutes Licht, ist mit diesen Strahlern bestens beraten. Das war’s eigentlich auch schon. Es ist ja oft so, dass die richtig guten Dinge keine langwierigen Erklärungen brauchen. Die wichtigsten Features werden im Folgenden dennoch kurz beleuchtet.

Industrie-, Straßen- und Hallenbeleuchtung sind die klassischen Einsatzbereiche für LED Flutlicht. Die LED Flutlichter Floodline von ChiliconValley sind jedoch etwas Besonderes. Selbstverständlich sind sie auch ausgezeichnete Industriestrahler, Straßenleuchten oder Hallenstrahler, ihrem Einsatz sind jedoch keine Grenzen gesetzt. Der Grund dafür ist in erster Linie die fantastische Lichtqualität. Mit einem Farbwiedergabe-Index von 90 (wahlweise auch 70 oder 80) stellen sie jedes andere Flutlicht locker in den Schatten. Mehr noch: sie glänzen in allen Einsatzbereichen.

Immer gut gekühlt mit modernster Heat Pipe Technologie - LED Flutlichter Floodline von ChiliconValley

Kyocera stellt eine neue Touch–Feeling-Technologie zur Simulation eines tatsächlichen Tastendrucks vor

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Die geschützte Virtual-Reality-Technologie ermöglicht das Empfinden einer echten Tasten - Berührung durch die mechanische Rückmeldung eines Displays oder einer Bedienoberfläche. Dies simuliert das Betätigen einer mechanischen Taste. Für Anwendungen im Automobilbereich wird eine Erhöhung der Fahrsicherheit erwartet.

27. August 2015 – Kyoto/Neuss – Das japanische Technologieunternehmen Kyocera, ein führender Hersteller elektronischer Geräte, stellt in Europa eine neu patentierte Technologie zur Simulation eines echten Tastendrucks auf Bildschirmen vor. Es ist zu erwarten, dass diese Technologie eine neue Art von Bedienoberfächen schaffen wird. Sie kann in Touchpanels oder Touchpads im Automobilbereich oder für Industrie- und Consumeranwendungen eingesetzt werden.

Es ist ein bekannter Nachteil gängiger Touch-Eingabegeräte, dass der Eindruck einer echten Tastenberührung aufgrund einer fehlenden mechanischen Rückmeldung der HMI unvollkommen ist. Es treten Fehler auf, da nur visuell dargestellt werden kann, ob eine gewünschte Eingabe registriert wurde oder nicht. Kyocera setzt in seiner Lösung eine eigens entwickelte Virtual-Reality-Technologie ein, um mechanische Tasten u.a. auf Bildschirmen zu simulieren. Den Grundsätzen der virtuellen Realität entsprechend, werden indiesem Fall die Pacini-Nerven in den Fingern stimuliert, um im Gehirn den Eindruck eines realen mechanischen Tastendrucks zu erzeugen.

Fakuma 2015: Ceresana präsentiert Marktstudien für die Kunststoff-Industrie

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Die Fakuma verteidigt ihren Rang als einer der weltweit führenden Treffpunkte der Kunststoff-Branche: Zur 24. Fachmesse für Kunststoffverarbeitung haben sich rund 1700 Aussteller aus mehr als 30 Ländern angemeldet; mehr als 45.000 Fachbesucher werden diesen Oktober erwartet. Das Messezentrum in Friedrichshafen am Bodensee ist bereits vollständig ausgebucht. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr stellt Ceresana dort auch dieses Mal wieder an einem eigenen Stand in Halle B5 die neusten Marktstudien vor.

Zahlreiche Neuheiten für die Kunststoff-Industrie

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